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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Vorsorge</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Kürbis &#8211; Kürbiskerne</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 18:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwege]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
		<category><![CDATA[Reizblase]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur zu Deko- und Kochzwecken ein absoluter Renner!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kürbis hält wieder Einzug in den Geschäften und kündigt so langsam den Spätsommer an. An Halloween ist er nicht mehr wegzudenken &#8211; sei es künstlich aus Gips oder in Natura, um ihn ausgehöhlt auf das Fensterbrett zu stellen.  Und auch in der Küche hat der Kürbis heutzutage einen wichtigen Stellenwert, z.B. als Kürbissüppchen, Kürbiskuchen oder Kürbisauflauf.</p>
<p>Jedoch kann der Kürbis weitaus mehr als gefallen und schmecken. Pharmazeutisch spielen die Samen von <em>Cucurbita pepo</em> in der Behandlung von Prostata- und Blasenbeschwerden neben synthetischen Arzneimitteln eine wichtige Rolle.<span id="more-1181"></span></p>
<p>Die Kürbispflanze bildet niederliegende bis zu 10 m lange Ranken mit großen 5-lappigen Blättern und zum Teil riesigen, kugeligen Früchten. Diese sind oftmals Anlass für die alljährlichen Wettbewerbe „Wer hat den größten Kürbis?“.</p>
<p>Die Früchte zählen zu den Beeren und enthalten in ihrem Inneren zahlreiche abgeflachte Samen, die so <a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/12/503457_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1783" title="Kürbis mit Kernen ©Rainer Sturm / pixelio.de" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/12/503457_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>genannten Kürbiskerne. Diese Samen dienen zur Gewinnung von Kürbiskernöl, als Knabberei und wie bereits oben erwähnt zur Behandlung von Prostatabeschwerden und der Reizblase. Eine Vergrößerung der Prostata führt bei vielen Männern zu Problemen beim Wasserlassen. Diese äußern sich in vermehrtem – oftmals nächtlichem – Harndrang, ungewolltem Harnabgang und einer unvollständigen Entleerung der Blase.</p>
<p>Für die Wirkung auf Blase und Prostata verantwortlich sind Inhaltsstoffe, die zur Gruppe der Steroide zählen. Diese Substanzen zeigen eine große Ähnlichkeit mit den männlichen Geschlechtshormonen Testosteron und Dihydrotestosteron, so dass sie einen direkten Einfluss auf das Prostatagewebe haben. Männer, die Probleme beim Wasserlassen haben, sollten allerdings zunächst ihren Hausarzt aufsuchen, um ernstere Auslöser auszuschließen, bevor sie ein Präparat mit Kürbiskernen einnehmen. Wichtig bei der Einnahme ist die regelmäßige und ausreichend hoch dosierte Therapie über einen längeren Zeitraum. Stellt man beispielsweise nach 4- bis 6-wöchiger Einnahme eine Besserung fest, so kann das Präparat dauerhaft eingenommen werden. Jedoch sollten die jährlichen Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt oder Urologen dennoch nicht vernachlässigt werden.</p>
<p>Auch Frauen können beim Symptomenkomplex Reizblase von der Einnahme eines Kürbiskern-Präparates profitieren.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild: Kürbis mit Kernen ©Rainer Sturm / <a title="Reizblase" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Kinderlähmung &#8211; Polio</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/10/26/kinderlaehmung-polio/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Schluckimpfung ist süß - Kinderlähmung ist grausam!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schluckimpfung ist süß &#8211; Kinderlähmung ist grausam!  Mit diesem Satz wurde viele Jahre für die Impfung gegen Kinderlähmung geworben. <span id="more-790"></span>Die Kinderlähmung oder auch Poliomyelitis (kurz: Polio) genannt – nach den auslösenden Poliomyelitis-Viren – ist eine akute Virusinfektion, die vorwiegend Kinder befällt. Durch die mögliche Beteiligung des zentralen Nervensystems kann es in schweren Fällen zu bleibenden Lähmungen und sogar zu Todesfällen kommen.</p>
<p>Auch wenn ca. 90 bis 95 % der Infizierten die Erkrankung gar nicht wahrnehmen und lediglich ca. 5 % mit grippeähnlichen Symptomen reagieren, wurde in Deutschland wegen der befürchteten Komplikationen bei ca. 1 % der Erkrankten die Schutzimpfung flächendeckend eingesetzt. Bis 1998/99 wurde hierzu eine Schluckimpfung mit abgeschwächten Viren verwendet, die stark gesüßt war, um den Geschmack der Kinder zu treffen. Da man jedoch erkannte, dass frisch geimpfte Personen kurz nach der Impfung Menschen mit einem geschwächten Immunsystem und fehlendem Impfschutz anstecken konnten, wird seitdem eine Impfung mit abgetötetem Impfstoff per Spritze eingesetzt.</p>
<p>Der Name Kinderlähmung suggeriert zwar, dass lediglich Kinder betroffen sind, allerdings muss betont werden, dass auch Erwachsene an Poliomyelitis erkranken können und somit neben der Tetanus- und der Diphterie-Impfung auch an die Impfung gegen Kinderlähmung gedacht werden soll. Zwar gilt Deutschland als kinderlähmungsfrei, jedoch stellen Reisen zu vielen tropischen und subtropischen Urlaubszielen (Afrika und Indien) ein mögliches Ansteckungsrisiko für Ungeimpfte dar.</p>
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		<title>Venenprobleme</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/08/23/venenprobleme/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 13:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Beine]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
		<category><![CDATA[Venen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Krampfadern, Besenreiser, Schwellungen &#038; Co.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer zeigen kurze Röcke und kurze Hosen oftmals das volle Ausmaß der Venenleiden. Venenprobleme können vielfältig sein und sich in Krampfadern, Besenreisern oder mit Schwellungen im Knöchelbereich zeigen. <span id="more-705"></span>Unter Krampfadern, die mit dem Fachbegriff Varizen heißen, versteht man knotig erweiterte Venen, die häufig bereits mit bloßem Auge zu erkennen sind. Neben den oberflächlichen, gut sichtbaren Venen können auch tiefer liegende Gefäße betroffen sein. Dies lässt sich jedoch meist nur durch einen Facharzt (Phlebologen) mit entsprechendem Diagnoseverfahren feststellen. Hierzu misst der Arzt den Blutfluss durch die veränderten Venen und betrachtet sie sich mit Hilfe eines speziellen Ultraschalls (Duplexsonographie).</p>
<p>Während gerade weibliche Patientinnen in erster Linie ein kosmetisches Problem in den Besenreisern und Krampfadern sehen, soll hier jedoch klargestellt werden, dass gerade Krampfadern auch einen bedeutsamen Krankheitswert haben. Unbehandelt kann sich die Symptomatik verschlechtern. Durch die Abflussstörungen des Blutes im Bein können schwere Schäden im Bereich des Unterschenkels bis hin zu einem offenen Bein daraus resultieren.</p>
<p>Abhilfe bringen speziell angefertigte Kompressionsstrümpfe und die Einnahme von Arzneimitteln mit <a href="/?p=1128">rotem Weinlaub</a> oder <a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1058">Rosskastanie</a>. Sind die Veränderungen jedoch zu weit fortgeschritten, muss manchmal die betroffene Vene verödet oder sogar gezogen werden.</p>
<p>Erste Anzeichen für Venenprobleme findet man häufig im Sommer, wenn es draußen richtig heiß ist und die Betroffenen z. B. berufsbedingt lange Stehen müssen. Oft kann man dann die Schwellungen am Knöchel deutlich sehen. Drückt man mit dem Daumen eine Delle ins Gewebe, so bleibt diese einen kurzen Moment bestehen, bis sich die Stelle wieder glättet. Neben Venenproblemen kann jedoch auch ein Lymphödem der Auslöser hierfür sein. Auch in diesem Fall sollten Stütz- oder besser Kompressionsstrümpfe getragen werden, die von außen Druck auch die Gefäße ausüben, so dass die Gewebsflüssigkeit gar nicht erst in das umliegende Gewebe austreten kann.</p>
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		<title>Katarakt &#8211; Glaukom</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/06/09/katarakt-glaukom/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Grauer oder grüner Star - Singvogel, berühmter Sänger oder Schauspieler?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Es handelt sich sowohl beim grauen als auch beim grünen Star um Augenerkrankungen, die frühzeitig erkannt werden sollten. <span id="more-615"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei einem grauen Star – auch als Katarakt bezeichnet – kommt es zu einer Trübung der Augenlinse oder ihrer Umhüllung. Für den Betroffenen läuft diese Trübung völlig schmerzlos ab; sie hat jedoch zur Folge, dass irgendwann die Erblindung droht, da die ins Auge eintreffenden Lichtstrahlen nicht mehr die Linse erreichen können. Eine Unterscheidung von Hell und Dunkel ist trotz allem möglich. Meist tritt der Katarakt als typische Alterserscheinung nach dem 50. Lebensjahr auf und betrifft beide Augen. Die einzige Möglichkeit der Behandlung ist die Entfernung der Linse und die anschließende Anwendung spezieller Brillen oder Kontaktlinsen, um das Sehvermögen wieder herzustellen. Auch die Implantation einer künstlichen Linse ist heutzutage möglich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Demgegenüber handelt es sich beim grünen Star – der auch als Glaukom bezeichnet wird – um einen erhöhten Augeninnendruck, der zu Einschränkungen des Gesichtsfeldes und ebenfalls zum Nachlassen des Sehvermögens führt. Grundsätzlich lassen sich beim Glaukom verschiedene Formen unterscheiden, je nachdem wodurch der Druckanstieg im Auge zustande kommt. Die sich im Augapfel befindliche Kammerflüssigkeit dient zur Ernährung der Linse und der Hornhaut. Je nach anatomischen Gegebenheiten kann es möglich sein, dass diese Kammerflüssigkeit nicht richtig ablaufen kann und somit der Augeninnendruck ansteigt. Im Gegensatz zum grauen Star lässt sich der grüne in den meisten Fällen gut medikamentös behandeln. Hierzu werden unterschiedliche Arzneistoffe in Form von Augentropfen verabreicht. Diese bewirken, dass der Flüssigkeitsabfluss verstärkt wird. Bei dieser Form des Stars ist ebenfalls eine Operation oder auch eine Laserbehandlung möglich. Zu erwähnen sei an dieser Stelle noch der akute Glaukomanfall, der mit stärksten Schmerzen und Übelkeit einhergeht und zu den medizinischen Notfällen zu rechnen ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um mögliche Augenerkrankungen frühzeitig aufzudecken, sei jedem Leser der regelmäßige Kontrollbesuch bei seinem Augenarzt angeraten.</p>
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		<title>Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 16:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Klarheit bei möglichen Beschwerden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medizinisch notwendig, aber unangenehm  &#8211; so denken viele Patienten im Vorfeld einer Darmspiegelung. Befragt man sie im Anschluss daran, so antwortet beinahe jeder, dass die Untersuchung überhaupt nicht schlimm war. <span id="more-609"></span>Allerdings steht vor der eigentlichen Untersuchung, die zumeist ambulant durchgeführt wird, die gründliche Darmentleerung, damit der Arzt die Schleimhaut betrachten kann. Diese Darmentleerung geht oft über mehrere Tage und kann mit verschiedenen Arzneimitteln durchgeführt werden. Allen gemeinsam ist, dass sie meist die Einnahme großer Flüssigkeitsmengen voraussetzen und zu mehreren Toilettenbesuchen führen. Für die Betroffenen bedeutet dies, dass sie sich neben dem Abführen meist nicht viel anderes vornehmen sollten. Die Untersuchung selbst findet beim Arzt oder im Krankenhaus statt. Hierzu erhält der Patient ein leichtes Beruhigungsmittel, so dass die Spiegelung im Normalfall „verschlafen“ wird.</p>
<p>Sinn und Zweck der Darmspiegelung ist es, mögliche Veränderungen im Darm frühzeitig zu erkennen. So können beispielsweise kleine Polypen direkt während der Spiegelung entfernt und anschließend zur Untersuchung eingeschickt werden. Von größeren Veränderungen im Darm, die nicht direkt entfernt werden können, kann der Arzt zumindest eine kleine Probe „abzwacken“, die ebenfalls im Labor auf eine mögliche Entartung hin untersucht wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ab dem 55. Lebensjahr gilt die Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung und wird von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei Verdachtsfällen wie etwa Blut im Stuhl oder einer familiären Belastung mit <a href="/?p=27">Darmkrebs</a> übernehmen die Krankenkassen die Untersuchung auch bei jüngeren Patienten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Also, lassen sie sich nicht einschüchtern – eine Darmspiegelung ist halb so schlimm und liefert Klarheit bei möglichen Beschwerden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tuberkulose – aktueller denn je</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/03/19/tuberkulose-aktueller-denn-je/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 19:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tuberkulose]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Welt-Tuberkulose-Tag ist am 24. März.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele werden jetzt vermutlich denken, dass Tuberkulose heutzutage kein Thema mehr ist. Aber sie irren, denn das Thema Tuberkulose ist aktueller denn je. <span id="more-511"></span></p>
<p>Am 24. März findet der Welt-Tuberkulose-Tag statt, um die Bevölkerung weltweit aufzuklären und um vor einer Verharmlosung dieser Erkrankung zu warnen.</p>
<p>Die Tuberkulose (TBC, früher auch Schwindsucht genannt) wird in den meisten Fällen durch den Erreger <em>Mycobacterium tuberculosis</em> verursacht, befällt überwiegend die Lunge und führt inzwischen weltweit die Statistik der tödlichen Infektionskrankheiten an. Selbst wenn die Lage in Deutschland mit derzeit knapp 5000 Tuberkulosefällen laut Robert-Koch-Institut überschaubar ist, so nehmen auch hier die Fälle von Infektionen mit multiresistenten Erregern zu. Weltweit sind ca. ein Drittel der Menschen mit Tuberkuloseerregern infiziert; gerade arme Länder sind hiervon extrem betroffen.</p>
<p>Unbehandelt verläuft die Krankheit in etwa 50 Prozent der Fälle zum Tode. Dies ist besonders tragisch, wenn man bedenkt, dass eine Therapie mit einer Kombination verschiedener Antibiotika die Krankheit in ca. sechs bis acht Monaten ausheilen kann.<br />
Die Symptome einer TBC sind vielfältig und gerade zu Beginn der Infektion sehr unspezifisch. Man findet in erster Linie ein eingeschränktes Allgemeinbefinden mit Gewichtsabnahme, Appetitmangel, Schwäche, Müdigkeit, Fieber und oft Husten und Schmerzen im Brustkorb. Selbst wenn eine Infektion mit TBC bei gesunden Personen eher unwahrscheinlich ist, sollte jeder Husten, der länger als drei Wochen besteht, durch einen Arzt abgeklärt werden.</p>
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		<title>Darmkrebs: Früherkennung kann Leben retten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
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		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[In den westlichen Ländern ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebsarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pro Jahr werden über 300.000 Darmkrebserkrankungen gemeldet, beinahe 70.000 Menschen jährlich sind allein in Deutschland betroffen. Dabei hat man bei frühzeitiger Diagnose sehr gute Heilungschancen. <span id="more-27"></span>Doch nicht jeder ist sich dieser Tatsache bewusst: Gesundheitliche Risiken werden unterschätzt, die Dringlichkeit wird beiseite geschoben, Vorsorgeuntersuchungen werden zu selten in Anspruch genommen und hinausgezögert. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich für viele Menschen doch immer noch um ein „übel riechendes Tabuthema“ handelt. Ein fataler Irrweg, auf dem sich unsere zivilisierte und hoch entwickelte Gesellschaft da befindet – die Folgen können tödlich sein.</p>
<p>In den westlichen Ländern ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebsarten. Nach Lungen- und Prostatakrebs ist es die dritthäufigste Krebsart bei Männern, bei Frauen folgt Darmkrebs gar an zweiter Stelle direkt nach Brustkrebs.</p>
<p>Empfehlenswert ist es, ab dem 50. Lebensjahr einmal pro Jahr seinen Stuhl auf verborgenes Blut untersuchen zu lassen. Wirft der Befund Verdachtsmomente auf, verordnet der behandelnde Arzt eine <a href="/?p=609">Darmspiegelung</a>. Selbst ohne verdächtigen Befund raten Mediziner zu einer ersten <a href="/?p=609">Darmspiegelung</a> spätestens ab einem Alter von 56 Jahren. Auch sollte man sensibel und wachsam auf die Warnsignale des Körpers reagieren: Signifikante Veränderungen der Konsistenz, Farbe oder Häufigkeit der Stühle, Bauchkrämpfe und blutige Stühle sind ernstzunehmende Beschwerden. Sie können erste Anzeichen für eine Krebserkrankung sein und geben Anlass zu dringendem Handlungsbedarf. Ein Arztbesuch ist hier unbedingt erforderlich.</p>
<p>Die Tragweite, die eine frühe Diagnose haben kann, ist enorm. Jeder fünfte Patient kommt zu spät – nämlich erst, wenn der Krebs bereits andere Organe befallen hat. Die Diagnose Darmkrebs ist schlimm genug. Zu einem frühen Zeitpunkt jedoch ist dies noch lange kein Todesurteil. Je früher diagnostiziert, desto besser sind die Heilungschancen!</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.darmkrebs.de">www.darmkrebs.de</a></p>
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