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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Volkskrankheit</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Krätze oder Skabies</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Da kriegt man ja die Krätze!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Krankheiten, die in den Augen vieler Menschen schon lange „ausgestorben“ sind und nicht mehr vorkommen. Die Krätze ist sicherlich eine Erkrankung, die hier dazu gezählt werden könnte. Doch weit gefehlt, ebenso wie die Infektion mit Kopfläusen ist die Infektion mit Krätzmilben seit Jahrhunderten bekannt und nach wie vor aktuell. <span id="more-1508"></span></p>
<p>Jedes Jahr leiden Menschen erneut an dieser stark juckenden Hautkrankheit, die unbehandelt nicht ausheilt, sondern sich immer weiter verschlimmert. Sie suchen zunächst oftmals die Apotheke auf, um etwas zur Linderung gegen den starken Juckreiz zu kaufen. Doch die Krätze gehört in die Hände des Arztes, denn sie ist hochansteckend und verbreitet sich schnell von Mensch zu Mensch.</p>
<p>Die Krätze &#8211; oder auch Skabies &#8211; ist eine Hautkrankheit, die durch Krätzmilben verursacht wird. Nach der Übertragung von einem Menschen auf den anderen legen die befruchteten Milbenweibchen ihre Eier in kleine Gänge, die sie in die Haut des Menschen gegraben haben. Bereits nach einigen Tagen schlüpfen aus diesen Eiern kleine Larven, die nach etwa drei Wochen geschlechtsreif sind und sich ebenfalls auf die beschriebene Art und Weise vermehren.</p>
<p>Einige Zeit nach der Erstinfektion leben so viele Milben in den Hautgängen, dass diese mit bloßem Auge als kleine rötliche Linien erkennbar sind. Am Ende sieht man oftmals eine kleine Erhöhung, unter der die Milbe sich aufhält. Besonders betroffen sind die Fingerzwischenräume, die Haut um den Bauchnabel und in der Leiste, sowie bei der Frau die Brust und beim Mann der Penis.</p>
<p>Für den Betroffenen bedeutet dies, dass er unter einem starken Juckreiz leidet, der gerade nachts im warmen Bett unerträglich zu sein scheint. Die Haut wird aufgekratzt und u. U. kommen nun bakterielle Hautentzündungen hinzu. Für den erfahrenen Arzt ist die Diagnose oftmals auf den ersten Blick klar. Ist das Beschwerdebild jedoch nicht so eindeutig und die kleinen Hautgänge nur schwer zu erkennen, kann der Arzt eine Probe entnehmen und unter dem Mikroskop betrachten.</p>
<p>Zur Beseitigung der Krätzmilben ist die Behandlung mit einem speziellen, verschreibungspflichtigen Anti-Skabies-Mittel notwendig. Neben der medikamentösen Therapie, die auch teilweise Familienmitglieder einschließen kann, sollten Kleidung und Bettwäsche bei mindestens 60° C gewaschen und soweit möglich alles andere mit dem Staubsauger abgesaugt werden.</p>
<p>Probleme können Infektionen mit Krätzmilben gerade in Gemeinschaftseinrichtungen darstellen, so z. B. in Kindergärten oder Alten- und Pflegeheimen. Nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen dürfen Betroffene etwa nicht in solchen Einrichtungen arbeiten, da die Ansteckungsgefahr für dort betreute Personen zu groß wäre.</p>
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		<title>Kürbis &#8211; Kürbiskerne</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 18:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwege]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
		<category><![CDATA[Reizblase]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur zu Deko- und Kochzwecken ein absoluter Renner!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kürbis hält wieder Einzug in den Geschäften und kündigt so langsam den Spätsommer an. An Halloween ist er nicht mehr wegzudenken &#8211; sei es künstlich aus Gips oder in Natura, um ihn ausgehöhlt auf das Fensterbrett zu stellen.  Und auch in der Küche hat der Kürbis heutzutage einen wichtigen Stellenwert, z.B. als Kürbissüppchen, Kürbiskuchen oder Kürbisauflauf.</p>
<p>Jedoch kann der Kürbis weitaus mehr als gefallen und schmecken. Pharmazeutisch spielen die Samen von <em>Cucurbita pepo</em> in der Behandlung von Prostata- und Blasenbeschwerden neben synthetischen Arzneimitteln eine wichtige Rolle.<span id="more-1181"></span></p>
<p>Die Kürbispflanze bildet niederliegende bis zu 10 m lange Ranken mit großen 5-lappigen Blättern und zum Teil riesigen, kugeligen Früchten. Diese sind oftmals Anlass für die alljährlichen Wettbewerbe „Wer hat den größten Kürbis?“.</p>
<p>Die Früchte zählen zu den Beeren und enthalten in ihrem Inneren zahlreiche abgeflachte Samen, die so <a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/12/503457_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1783" title="Kürbis mit Kernen ©Rainer Sturm / pixelio.de" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/12/503457_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>genannten Kürbiskerne. Diese Samen dienen zur Gewinnung von Kürbiskernöl, als Knabberei und wie bereits oben erwähnt zur Behandlung von Prostatabeschwerden und der Reizblase. Eine Vergrößerung der Prostata führt bei vielen Männern zu Problemen beim Wasserlassen. Diese äußern sich in vermehrtem – oftmals nächtlichem – Harndrang, ungewolltem Harnabgang und einer unvollständigen Entleerung der Blase.</p>
<p>Für die Wirkung auf Blase und Prostata verantwortlich sind Inhaltsstoffe, die zur Gruppe der Steroide zählen. Diese Substanzen zeigen eine große Ähnlichkeit mit den männlichen Geschlechtshormonen Testosteron und Dihydrotestosteron, so dass sie einen direkten Einfluss auf das Prostatagewebe haben. Männer, die Probleme beim Wasserlassen haben, sollten allerdings zunächst ihren Hausarzt aufsuchen, um ernstere Auslöser auszuschließen, bevor sie ein Präparat mit Kürbiskernen einnehmen. Wichtig bei der Einnahme ist die regelmäßige und ausreichend hoch dosierte Therapie über einen längeren Zeitraum. Stellt man beispielsweise nach 4- bis 6-wöchiger Einnahme eine Besserung fest, so kann das Präparat dauerhaft eingenommen werden. Jedoch sollten die jährlichen Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt oder Urologen dennoch nicht vernachlässigt werden.</p>
<p>Auch Frauen können beim Symptomenkomplex Reizblase von der Einnahme eines Kürbiskern-Präparates profitieren.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild: Kürbis mit Kernen ©Rainer Sturm / <a title="Reizblase" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Rotes Weinlaub bei schweren Beinen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Beine]]></category>
		<category><![CDATA[Flavonoide]]></category>
		<category><![CDATA[Gerbstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Venen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres Mittel für gesunde Beine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="/?p=1058">Rosskastanie (<em>Aesculus hippocastanum</em>)</a>, die zur Behandlung von <a href="/?p=705">Venenbeschwerden</a> und schweren Beinen eingesetzt wird, und die wir Ihnen bereits vorgestellt haben, ist nicht die einzige Heilpflanze, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielt. Auch das Rote Weinlaub (<em>Vitis vinifera</em>) zeigt Wirkung bei der Behandlung von Krampfadern, Ödemen der Unterschenkel, Kribbeln und Jucken der Beine und bei der chronisch venösen Insuffizienz (CVI).<span id="more-1128"></span></p>
<p>Hierunter versteht man Haut- und Bindegewebsveränderungen der Beine zumeist als Folge einer Störung des venösen Blutrückflusses. Ursachen sind oftmals ein Funktionsverlust der Venenklappen im tiefen Venensystem oder auch eine häufig vererbte Krampfaderbildung.</p>
<p>Wein wächst als Kletterstrauch mit bis zu 35 m lang werdenden Trieben und zählt mit zu den ältesten Kulturpflanzen. Ursprünglich war er in Südeuropa und Westasien heimisch, heutzutage wächst er jedoch weltweit in der gemäßigten bis subtropischen Klimazone. Bekannt ist Wein in erster Linie wegen seiner Rispen, denn botanisch handelt es sich bei den vielblütigen Blütenständen nicht um Trauben; trotzdem hat sich dieser Begriff umgangssprachlich durchgesetzt. Weintrauben können als Frucht direkt verzehrt oder zu Saft bzw. Wein weiterverarbeitet werden.</p>
<p>Die Hauptinhaltsstoffe des Weinblattes sind Flavonoide und Gerbstoffe. Im Versuch zeigen Extrakte des Roten Weinlaubs eine Verbesserung der Mikrodurchblutung in Kapillargefäßen sowie eine entzündungshemmende Wirkung. Aus diesem Grund werden Arzneimittel in Form von Tabletten, Kapseln oder Tropfen zur Behandlung von Venenbeschwerden eingesetzt. Zusätzlich kann Rotes Weinlaub auch unterstützend in Form von Cremes aufgetragen werden, die jedoch allein oftmals nicht ausreichend sind.</p>
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		<title>Hämorrhoiden</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
		<category><![CDATA[Venen]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Problem mit dem etwa 80 % der Deutschen zu tun haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Hämorrhoiden versteht man vergrößerte und blutgefüllte Polster am Rektum, die verschiedenste Symptome hervorrufen können. Diese Blutpolster sind normalerweise ein natürlicher Bestandteil unseres Rektums und dienen zusammen mit dem Schließmuskel zur Abdichtung  unseres Analkanals. <span id="more-1092"></span></p>
<p>Durch häufiges zu starkes Pressen beim Stuhlgang etwa durch zu festen Stuhl bzw. eine Verstopfung und/oder eine angeborenen Bindegewebsschwäche können sich Hämorrhoiden vergrößern und aus dem Rektum vorwölben. Diese Veränderungen ähneln <a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=705">Krampfadern an den Beinen</a>. Hämorrhoiden   treffen fast jeden Erwachsenen im Laufe seines Lebens zumindest einmal;   Männer sind hierbei öfter betroffen als Frauen.</p>
<p>Je nachdem, ob sie sich wieder zurückziehen oder -schieben lassen, unterteilt man vier verschiedene Stadien, wobei im letzten Stadium die knotigen Erweiterungen dauerhaft  nach  außen gestülpt sind. Für den Betroffenen bedeutet dies, dass er unter Juckreiz, Blutungen, Schmerzen, Nässen und später auch unter Stuhlinkontinenz leidet.</p>
<p>Bei leichteren Beschwerden können Salben oder Zäpfchen mit entzündungshemmenden und juckreizstillenden Inhaltsstoffen helfen. Bei fortgeschrittenen Stadien bleiben zur effizienten Behandlung Verödung oder Operation.</p>
<p>Für alle Stadien und auch zur Vorbeugung gilt: Kein festes Presses beim Stuhlgang! Dies lässt sich nur erreichen, wenn der Stuhl durch ausreichende Flüssigkeits- und Ballaststoffzufuhr sowie Bewegung weich wird. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, so sorgt auch der <a href="http://pharma-labor.de/jacobus_schwedenkraeuter_abfuehrtee" target="_blank">Jacobus-Schwedenkräuter Abführtee</a> für einen weichen Stuhl, der kein festes Pressen erfordert.</p>
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		<title>Rosskastanie für die Venen</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/07/01/rosskastanie/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Beine]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Venen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedeutet Sommer-Hitze auch gleich schwere Beine?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Hitze des Sommers unweigerlich verknüpft sind für Venen-Betroffene schwere und unter Umständen sogar geschwollene Beine. Neben den bereits im <a href="/?p=705">Artikel Venen</a> angesprochenen Kompressions- bzw. Stützstrümpfen gibt es pflanzliche Präparate aus der Apotheke, die Linderung verschaffen können.<span id="more-1058"></span> Hierzu zählen Arzneimittel mit Extrakten der Rosskastanie; sie werden eingenommen oder äußerlich aufgetragen</p>
<p>Die Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) ist in Griechenland, Persien, dem Kaukasus und Nordindien heimisch und in ganz Europa kultiviert. Sie ist ein 25 m hoher Baum, dessen Blüten in den charakteristischen aufrechten Trauben stehen. Die stacheligen grünen Kapselfrüchte enthalten bis zu drei glänzend rotbraune Samen mit dem typischen hellen Nabelfleck. Verwendet werden volksmedizinisch neben den Samen auch die Blätter und die Rinde der Rosskastanie; nachgewiesene Wirkung zeigen jedoch nur die Samen.</p>
<p>In Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass die Extrakte die Gefäßdurchlässigkeit der Venen herabsenken und somit Schwellungen, Schwere- und Müdigkeitsgefühl der Beine – also die klassischen Symptome einer Veneninsuffizienz – abnehmen. Als Hauptinhaltsstoff der Rosskastanie konnte Aescin identifiziert werden, ein Gemisch von Triterpenglykosiden.</p>
<p>Wie bei vielen pflanzlichen Präparaten ist es entscheidend, dass auf eine ausreichende Dosierung geachtet wird. Im Fall der Rosskastanie sollten zweimal täglich etwa 250 bis 320 mg Extrakt in einer retardierten Arzneiform eingenommen werden.</p>
<p>Auch Extrakte des <a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1128">Roten Weinlaub</a> können als Tabletten oder äußerlich als Creme bei Venenbeschwerden helfen.</p>
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		<title>Diabetes mellitus Typ I und Typ II</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/05/29/diabetes-mellitus-typ-1-und-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 19:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Niere]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendlicher Diabetes oder Alters-Diabetes?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übersetzt man die medizinische Bezeichnung <em>Diabetes mellitus</em>, die umgangssprachlich als Zuckerkrankheit bezeichnet wird, so bedeutet dies „honigsüßer Durchfluss“. <span id="more-1035"></span>Früher, als man noch keine Laboruntersuchung des Blutes durchführen konnte, haben die Heilkundler den Urin ihrer Patienten probiert, um festzustellen, ob diese an der Zuckerkrankheit leiden. Der Urin eines Diabetikers enthält nämlich gewisse Mengen an Zucker, den man schmecken kann. Normalerweise wird dieser Blutzucker jedoch in den <a href="/?p=1041">Nieren</a> zurückgehalten und nicht mit dem Urin ausgeschieden. Ist der Körper des Betroffenen nicht mehr in der Lage, den aus dem Verdauungstrakt in das Blut aufgenommenen Zucker mit Hilfe von Insulin in die Muskelzellen aufzunehmen, steigt der Zuckerspiegel an.</p>
<p>Als Grund hierfür ist erstens die fehlende Produktion von Insulin zu nennen, wie sie beim Typ-I-Diabetes mellitus vorkommt. Diese Form tritt zumeist im Kindesalter auf und wurde deshalb früher als jugendlicher Diabetes bezeichnet. Ursache sind oftmals Infektionen, so dass die Insulin-bildenden Regionen der Bauchspeicheldrüse kaputt gehen.</p>
<p>Ein zweiter Grund ist eine mangelnde Insulinproduktion mit einer zusätzlichen Unempfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin („Insulin-Resistenz“). Dies tritt beim Typ-II-Diabetes mellitus auf. Früher kannte man diese Beschwerden nur bei älteren Menschen, weshalb man diese Form als Alters-Diabetes bezeichnet hat. Allerdings beobachtet man diese Störung in den letzten Jahren vermehrt auch bei jüngeren Menschen und sogar bei Kindern.</p>
<p>Die Behandlung besteht aus einer entsprechenden Diät, Tabletten zum Einnehmen („Antidiabetikum“) und dem Spritzen von Insulin. Ein Typ-I-Diabetiker spritzt nur Insulin, da bei ihm die Tabletten nicht helfen.</p>
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		<title>Heuschnupfen &#8211; allergische Rhinitis</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/04/25/heuschnupfen-allergische-rhinitis/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hatschi - es kribbelt, es juckt, die Nase läuft…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist der Frühling eingekehrt und mit ihm aber auch der Heuschnupfen. Unter der saisonalen allergischen Rhinitis – besser bekannt als Heuschnupfen – leiden in Deutschland Experten zu Folge etwa 13 Millionen Menschen. <span id="more-1012"></span>So sehr wir uns über den eindeutigen Frühlingseinzug nach dem langen, schneereichen Winter auch freuen, für viele beginnt nun wieder die Zeit der Qual. Gerötete, tränende Augen, eine laufende oder verstopfte Nase und in schweren Fällen sogar ein Bronchialasthma können zum Krankheitsbild der saisonalen allergischen Rhinitis zählen. Zusätzlich kann sich ein mehr oder weniger starkes Krankheitsgefühl, ähnlich einer Erkältung und Müdigkeit einstellen. All diese Symptome treten nur auf, weil das Immunsystem Betroffener auf bestimmte Eiweiße der Blütenpollen reagiert und diese für schädliche Eindringlinge hält, die es zu bekämpfen gilt.</p>
<p>Für die Therapie von großer Bedeutung ist es, dass ein sogenannter Etagenwechsel verhindert wird. Hierunter versteht man die Verlagerung der Symptome von den Augen und der Nase hin zur Lunge; ein allergisches Asthma kann sich einstellen, das bei fehlender Behandlung in ein chronisches Asthma übergehen kann. Dies ist ein Grund, weshalb sich Heuschnupfen-Allergiker regelmäßig bei ihrem Hausarzt vorstellen sollen, auch wenn in heutigen Zeiten der Großteil der Heuschnupfen-Medikamente selbst in der Apotheke ohne Rezept gekauft werden muss, wie z. B. der <a href="/?p=1016">pflanzliche und homöopathische Wirkstoff Luffa</a>.</p>
<p>Die Behandlung kann lokal in Form von Augentropfen und Nasensprays erfolgen oder aber mit Antihistaminika, die für gewöhnlich einmal täglich eingenommen werden. Wenn auch Sie zu den Betroffenen zählen: Kopf hoch, der nächste „reinigende“ Regenschauer kommt bestimmt.</p>
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		<title>Luffa operculata</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/04/23/luffa-operculata/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 19:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kürbis bei Schnupfen? Heuschnupfen-Geplagte kennen ihn!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luffa operculata zählt zu den Kürbisgewächsen (Cucurbitacea) und ist überwiegend in Guyana, Brasilien und Paraguay beheimatet. Es handelt sich um eine krautige Kletterpflanze. <span id="more-1016"></span>Luffa findet hauptsächlich Einsatz in homöopathischen Zubereitungen wie etwa Globuli, Tabletten oder Nasensprays zur Behandlung von Schnupfen in den verschiedensten Ausführungen. Man kann Luffa sowohl bei <a href="/?p=1012">allergischem Schnupfen – wie etwa Heuschnupfen</a> – aber auch bei einer Rhinitis (Schnupfen) oder Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) einsetzen.</p>
<p>Trockene Nasenschleimhäute mit und ohne Borken und auch zähes oder dünnflüssiges Sekret lassen sich hervorragend behandeln. Benutzt man hierzu ein Luffa-haltiges Nasenspray so braucht die rasche Gewöhnung wie bei einem klassisch abschwellenden Wirkstoff (Xylometazolin) nicht befürchtet zu werden. Auch kann man ein solches Spray erfolgreich einsetzen bei Personen, die bereits im Teufelskreis des Nasenspray-Missbrauchs gefangen sind und Luffa zur Entwöhnung verwenden. Wenn auch Sie häufig Probleme mit Ihrer Nase und Schnupfen haben, so sollte es Ihnen ein Versuch wert sein.</p>
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		<title>Schmerz lass nach!</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/04/01/schmerz-lass-nach/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 19:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Halsschmerzen,…Schmerzen können das Leben zur Hölle machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schmerzen sind eine sehr komplexe Sinneswahrnehmung, die ähnlich wie Hitze, Kälte oder Berührung registriert werden können. Sie dienen bei einem akuten Empfinden als Leit- und Warnsignal. <span id="more-989"></span>Verrenkt man sich beispielsweise den Knöchel, so führt der plötzlich eintretende Schmerz dazu, dass man den Knöchel sofort entlastet und humpelt, um weiteren Schaden zu vermeiden. Starke Schmerzen bei einem akuten Angina pectoris-Anfall sorgen dafür, dass der Patient seine Bewegung verlangsamt, so weniger Sauerstoff verbraucht und damit sein Herz schont.</p>
<p>Zunehmend mehr Patienten leiden jedoch unter chronischen Schmerzen, denen oftmals keine tatsächliche Ursache mehr zugeordnet werden kann. Der Schmerz dauert über einen langen Zeitraum, verliert seinen eigentlichen Warncharakter und wird zu einer eigenen Erkrankung, die den Tagesablauf und den Arbeitsalltag bestimmen können.</p>
<p>Zur Behandlung akuter Schmerzen eignen sich je nach Schmerzart die gängigen Schmerzmittel, also Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder Ibuprofen. Chronische Schmerzen dagegen bedürfen einer weiter reichenden Behandlung, zu der auch andere Therapieformen zählen wie z. B. Krankengymnastik, Psychotherapie, Antidepressiva und andere.</p>
<p>Wichtig ist, dass man frühzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt, erkennt, dass die unkontrollierte Tabletteneinnahme keine Lösung ist und niemals die Hoffnung aufgibt.</p>
<p>Siehe auch: <a href="/?p=703">Kopfschmerzen</a></p>
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		<title>Säure-Base-Haushalt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenke]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
		<category><![CDATA[Niere]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Verrückte“ pH-Werte belasten den Körper.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenso wie unsere Körpertemperatur, der Blutdruck oder der Puls unterliegt unser Säure-Base-Haushalt einer ständigen Regulation, um möglichst stabile pH-Verhältnisse in den verschiedenen Körperbereichen und Organen zu gewährleisten. <span id="more-923"></span>Durch innere und äußere Einflüsse wie z. B. unsere Ernährung verändert sich die Menge an Säuren und Basen im Körper ständig. Nichtsdestotrotz bewegt sich der pH-Wert des Blutplasmas lediglich in den Grenzen von 7,35 bis 7,45, der des Magensaftes zwischen 1,2 und 3, und unser Urin hat einen pH-Wert zwischen 5 und 8.</p>
<p>Das Einhalten dieser Grenzwerte ist notwendig, da jeder Stoffwechselbereich sein eigenes pH-Optimum besitzt, und ein Abweichen von diesen Werten mit Störungen verbunden ist. Um mögliche Schäden zu verhindern, findet sich in unserem Körper ein Puffersystem, das dazu dient, eine starke Säurebelastung – die weitaus häufiger ist als ein Zuviel an Basen – abzupuffern. Eine Hauptkomponente dieses Puffersystems ist das im Blut gelöste basische Bikarbonat.</p>
<p>„Verrückte“ pH-Werte können wieder in den Grenzbereich geschoben werden, allerdings muss der Körper hierfür viel Energie aufwenden. Eine wichtige Rolle bei der Steuerung unseres pH-Wertes spielt die Niere, denn sie ist in der Lage, effektiv Säure über den Urin auszuscheiden. Als diagnostisches Mittel kann demnach auch der pH-Wert des Urins herangezogen werden, um eine Übersäuerung anzuzeigen.</p>
<p>Sehr großen Einfluss auf das Säure-Basen-Gleichgewicht hat unsere Ernährung, denn beispielsweise Wurst und Käse gelten als stark säurebildend, wohingegen Brot und Milch eher schwach säurebildend sind. Gemüse, Kräuter und Obst sind bis auf wenige Ausnahmen basisch. Spezielle Nahrungsmittel-Tabellen geben Auskunft über die Zuordnung der Lebensmittel zu sauren und basischen. Durch die reichliche Zufuhr von Obst und Gemüse ist unser Körper in der Lage, die übermäßige Eiweißzufuhr aus tierischen Produkten auszugleichen, und somit das Gleichgewicht wieder herzustellen.</p>
<p>In Zeiten der unausgewogenen und teilweise sehr einseitigen Ernährung zählt die Übersäuerung jedoch bereits zu einer Zivilisationserkrankung. Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung „5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag“ werden von sehr vielen Deutschen bei weitem nicht umgesetzt. Durch große Mengen an Fleisch und Milchprodukten findet eine Verschiebung zu einem saureren pH-Wert statt. Als Folge eines unausgeglichenen Säure-Basen-Verhältnisses gelten u. a. Erschöpfungszustände und Konzentrationsmangel. Nicht nur unsere geistige Leistungsfähigkeit kann beeinträchtigt werden, auch unser Bindegewebe und unser Knochengerüst können Schäden davontragen, wie Gicht und Rheuma.</p>
<p>Findet über einen längeren Zeitraum eine starke Säurebelastung statt, so stößt unser körpereigenes Puffersystem an seine Grenzen und versucht überschüssige Säure im Bindegewebe „zwischenzuparken“ bis unser Blut wieder über ausreichend Pufferkapazität verfügt. Das Bindegewebe büßt hierdurch jedoch seine Eigenschaft Wasser speichern zu können ein und verliert an Elastizität; Cellulite kann sich ausbilden. Auch die Knochen müssen dann zum Ausgleich der Übersäuerung beitragen, indem vermehrt basische Mineralstoffe – allen voran Calcium – aus den Knochen freigesetzt werden. Besteht dieser Zustand über einen langen Zeitraum, büßen die Knochen einen Teil ihrer Substanz ein, und sie werden u. U. schneller porös, ja eventuell sogar brüchiger.</p>
<p>Neben der entsprechenden gesunden Ernährungsweise können spezielle Produkte aus der Apotheke helfen, das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen und zu stabilisieren, wie z.B. Dodelith <em>basic</em> Pulver:<br />
<a href="http://www.naturheilkunde-shop24.de/de/Naturheilkunde/548__Jacobus/20696__DODELITH_Basic_Pulver.html?belboon=030ae608806601a28f0037c1,2985399,subid=Dodelith&#038;fp=030ae608806601a28f0037c1&#038;utm_source=adbutler" target="_blank">Hier ansehen und kaufen &#8211; im naturheilkunde-shop24.de </a><br />
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