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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Stoffwechsel</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Am Aschermittwoch ist alles vorbei…</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 12:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilfasten]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie auch noch nicht alle Gesundheitspläne für 2011 umgesetzt?

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kann man die guten Vorsätze für das Neue Jahr  erneut angehen, denn kaum ist das Jahr  einen guten Monat alt, stellen wir fest, dass das Vorhaben im Neuen Jahr etwas für die Gesundheit zu tun, noch nicht ernsthaft angegangen wurde. <span id="more-934"></span></p>
<p>Die am Aschermittwoch beginnende Fastenzeit kann hierfür sehr gut als Anlass genommen werden.Auch wenn nicht immer religiöse Gründe im Vordergrund stehen müssen, hat man mit einem „überschaubaren“ zeitlichen Rahmen von 40 Tagen eine gute Gelegenheit, die Gesundheit und das körperliche und seelische Wohlbefinden vorne an zu stellen. Ob Sie nun Heilfasten, auf Alkohol, Fleisch, Zigaretten oder Fernsehen verzichten, müssen Sie selbst entscheiden – Hauptsache ist, dass man sich auf sich selbst besinnt und versucht, alles für einen selbst „Ungesunde“ zu meiden.</p>
<p>Wurde z. B. ein Diabetes-Typ-2 festgestellt, so versuchen Sie doch einmal bewusst einfache Zucker und zu viele Kohlenhydrate zu meiden. Durch die einfache Kontrolle Ihres Blutzuckerspiegels daheim, beim Arzt oder in der Apotheke spüren Sie den Erfolg direkt.</p>
<p>Etwas für das <a href="/?p=923">Säure-Base-Gleichgewicht </a>zu unternehmen, wäre eine andere Möglichkeit, sich gesund mit viel Obst und Gemüse zu versorgen. Auch eine zeitlich begrenzte Ernährung mittels einer Formula-Diät kann helfen, die eigene Kost zu überdenken und nach einigen Tagen oder Wochen komplett neu und gesund zu starten.</p>
<p>Zur Ernährungsumstellung passt natürlich viel Bewegung draußen an der Luft, eine Runde Schwimmen im nächsten Hallenbad, Yoga, Pilates oder was immer Ihnen an Bewegung und Entspannungsübungen zusagt.</p>
<p>Es ist noch nicht zu spät, etwas für die eigene Gesundheit zu tun, denn an Aschermittwoch ist nicht <strong>alles</strong> vorbei.</p>
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		<title>Säure-Base-Haushalt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenke]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
		<category><![CDATA[Niere]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Verrückte“ pH-Werte belasten den Körper.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenso wie unsere Körpertemperatur, der Blutdruck oder der Puls unterliegt unser Säure-Base-Haushalt einer ständigen Regulation, um möglichst stabile pH-Verhältnisse in den verschiedenen Körperbereichen und Organen zu gewährleisten. <span id="more-923"></span>Durch innere und äußere Einflüsse wie z. B. unsere Ernährung verändert sich die Menge an Säuren und Basen im Körper ständig. Nichtsdestotrotz bewegt sich der pH-Wert des Blutplasmas lediglich in den Grenzen von 7,35 bis 7,45, der des Magensaftes zwischen 1,2 und 3, und unser Urin hat einen pH-Wert zwischen 5 und 8.</p>
<p>Das Einhalten dieser Grenzwerte ist notwendig, da jeder Stoffwechselbereich sein eigenes pH-Optimum besitzt, und ein Abweichen von diesen Werten mit Störungen verbunden ist. Um mögliche Schäden zu verhindern, findet sich in unserem Körper ein Puffersystem, das dazu dient, eine starke Säurebelastung – die weitaus häufiger ist als ein Zuviel an Basen – abzupuffern. Eine Hauptkomponente dieses Puffersystems ist das im Blut gelöste basische Bikarbonat.</p>
<p>„Verrückte“ pH-Werte können wieder in den Grenzbereich geschoben werden, allerdings muss der Körper hierfür viel Energie aufwenden. Eine wichtige Rolle bei der Steuerung unseres pH-Wertes spielt die Niere, denn sie ist in der Lage, effektiv Säure über den Urin auszuscheiden. Als diagnostisches Mittel kann demnach auch der pH-Wert des Urins herangezogen werden, um eine Übersäuerung anzuzeigen.</p>
<p>Sehr großen Einfluss auf das Säure-Basen-Gleichgewicht hat unsere Ernährung, denn beispielsweise Wurst und Käse gelten als stark säurebildend, wohingegen Brot und Milch eher schwach säurebildend sind. Gemüse, Kräuter und Obst sind bis auf wenige Ausnahmen basisch. Spezielle Nahrungsmittel-Tabellen geben Auskunft über die Zuordnung der Lebensmittel zu sauren und basischen. Durch die reichliche Zufuhr von Obst und Gemüse ist unser Körper in der Lage, die übermäßige Eiweißzufuhr aus tierischen Produkten auszugleichen, und somit das Gleichgewicht wieder herzustellen.</p>
<p>In Zeiten der unausgewogenen und teilweise sehr einseitigen Ernährung zählt die Übersäuerung jedoch bereits zu einer Zivilisationserkrankung. Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung „5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag“ werden von sehr vielen Deutschen bei weitem nicht umgesetzt. Durch große Mengen an Fleisch und Milchprodukten findet eine Verschiebung zu einem saureren pH-Wert statt. Als Folge eines unausgeglichenen Säure-Basen-Verhältnisses gelten u. a. Erschöpfungszustände und Konzentrationsmangel. Nicht nur unsere geistige Leistungsfähigkeit kann beeinträchtigt werden, auch unser Bindegewebe und unser Knochengerüst können Schäden davontragen, wie Gicht und Rheuma.</p>
<p>Findet über einen längeren Zeitraum eine starke Säurebelastung statt, so stößt unser körpereigenes Puffersystem an seine Grenzen und versucht überschüssige Säure im Bindegewebe „zwischenzuparken“ bis unser Blut wieder über ausreichend Pufferkapazität verfügt. Das Bindegewebe büßt hierdurch jedoch seine Eigenschaft Wasser speichern zu können ein und verliert an Elastizität; Cellulite kann sich ausbilden. Auch die Knochen müssen dann zum Ausgleich der Übersäuerung beitragen, indem vermehrt basische Mineralstoffe – allen voran Calcium – aus den Knochen freigesetzt werden. Besteht dieser Zustand über einen langen Zeitraum, büßen die Knochen einen Teil ihrer Substanz ein, und sie werden u. U. schneller porös, ja eventuell sogar brüchiger.</p>
<p>Neben der entsprechenden gesunden Ernährungsweise können spezielle Produkte aus der Apotheke helfen, das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen und zu stabilisieren, wie z.B. Dodelith <em>basic</em> Pulver:<br />
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		<title>Gicht – Zipperlein, Podagra, Hyperurikämie</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/12/18/gicht-zipperlein-podagra-hyperurikaemie/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festtage]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenke]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
		<category><![CDATA[Niere]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krankheit der Könige und Päpste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor den Feiertagen einige Fakten zu einer Wohlstandskrankheit. Ursache der Gicht sind erhöhte Blutspiegel an Harnsäure, die normalerweise über die Nieren ausgeschieden wird.<span id="more-849"></span>Fällt jedoch zu viel Harnsäure an, so kann sie nicht komplett ausgeschieden werden, sondern kristallisiert in Form von kleinen Natriumurat-Kristallen bevorzugt im Großzehengrundgelenk – also an der Wurzel des dicken Zehs – aus.</p>
<p>In der Folge kommt es zu massiven Entzündungsreaktionen, da unser Immunsystem das Übel erkennt und versucht, es zu bekämpfen. Da das jedoch auf Grund der kristallinen Struktur kaum möglich ist, verstärkt sich die Entzündung und ein Teufelskreis entsteht. Für den Betroffenen bedeutet dies, dass er unter stärksten Schmerzen leidet; das Gelenk ist rot, dick geschwollen und heiß. Selbst eine dünne Bettdecke auf dem Fuß kann dem Patienten die Tränen in die Augen treiben. Fieber, Übelkeit und Erbrechen sowie starke Entzündungszeichen im Blutbild treten zusätzlich auf.</p>
<p> Als Gründe sind einerseits eine angeborene Stoffwechselerkrankung und somit Probleme der Nieren bei der Harnsäureausscheidung zu nennen, auf der anderen Seite finden sich vermehrt Gichtanfälle in Kombination mit Diabetes mellitus, hohem Alkoholkonsum und Purin-reicher Ernährung.</p>
<p>Purine sind Bestandteile unserer Nahrung, sie werden zu Harnsäure abgebaut und finden sich vermehrt in Fleisch und in Fisch. In Kombination mit Alkohol – insbesondere Bier – verstärken sich die Probleme. Diese Tatsache erklärt, warum die Gicht früher als eine Erkrankung der Könige, Päpste und Adeligen galt. Beim einfachen Volk wurde eine Gicht kaum beobachtet, da sich dieses eine solche Ernährung nicht leisten konnte.</p>
<p>Behandelt wird der akute Gichtanfall mit starken Schmerzmitteln, Kortisonpräparaten und dem Gift der Herbstzeitlosen, dem Colchicin. Zur Vorbeugung stehen ebenfalls verschiedene Arzneimittel zur Verfügung, am häufigsten wird hierzu Allopurinol eingesetzt.</p>
<p>Naturheilkundlich wird zur Vorbeugung oftmals auch eine sogenannte Basen-Mischung verwendet, wie z.B. Dodelith <em>basic</em> Pulver:<!--  Start HTML-Code superclix.de Partnerprogramm T 5837/12110  --><br />
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