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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Sodbrennen</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Süßholz – die Arzneipflanze 2012</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/12/05/suessholz-die-arzneipflanze-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 20:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Lakritz]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizmagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Heilpflanzen ist sie ein Hansdampf in allen Gassen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der Universität Würzburg haben gemeinsam mit der Naturschutzorganisation WWF Süßholz zur Arzneipflanze des Jahres 2012 gekürt. Neben ihrer Bedeutung für den Menschen als Heilpflanze soll auch auf die Gefahren einer Übernutzung aufmerksam gemacht und damit für eine nachhaltige Wildsammlung plädiert werden. Denn die Süßholzpflanze eignet sich nicht nur für die Herstellung von Lakritz, sondern auch pharmazeutisch lässt sie sich vielseitig einsetzen.<span id="more-1708"></span></p>
<p><a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=556">Süßholz (<em>Glycyrrhiza glabra</em>)</a> ist eine über 1 m hohe Staude, die aufrechte Blütentrauben mit lila Blüten trägt. Sie gehört zur Familie der Schmetterlingsblütengewächse. Pharmazeutisch wird nur die getrocknete Wurzel der Pflanze verwendet, die einen schwachen Geruch und einen sehr süßen, leicht aromatischen Geschmack hat. Einer ihrer Hauptinhaltsstoffe besitzt beinahe die 50fache Süßkraft von Rohrzucker. Heimisch ist Süßholz vom Mittelmeergebiet bis Ostasien sowie in Amerika und Australien. Pflanzen, die in Deutschland für die Arznei- und Genussmittelherstellung verwendet werden, stammen ausschließlich aus dem Anbau.</p>
<p style="text-align: center;">Ihr Einsatz als Heilpflanze ist schon seit über 3000 Jahren bekannt; als besonders anzusehen, ist dabei ihre umfassende Heilwirkung. Im alten Ägypten und Griechenland schätzten Mediziner ihre Wirkungen bei Husten und Heiserkeit. Hildegard von Bingen sprach ihr positive Effekte auf die Psyche zu; sie erklärte, die Pflanze würde Menschen „mild stimmen“. Auch die Traditionelle Chinesische Medizin setzt Süßholz bei vielfältigen Leiden ein.<br />
<a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/12/347354_web_R_K_B_by_sigrid-rossmann_pixelio.de_.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1735" title="Lakritzschnecke" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/12/347354_web_R_K_B_by_sigrid-rossmann_pixelio.de_-300x289.jpg" alt="" width="300" height="289" /></a><br />
Derzeit sind über 400 verschiedene Inhaltsstoffe des Süßholzes beschrieben, Glycyrrhizin ist einer der bekanntesten. Seine entzündungshemmenden und schleimhautschützenden Wirkungen sind wissenschaftlich belegt. Zusätzlich zeigt es krampflösende und antivirale Effekte. Der häufigste Einsatz von Süßholzwurzel ist zur Behandlung von Erkältungskrankheiten, die mit Husten, Heiserkeit und rauer Stimme einhergehen. Daneben wird sie zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden verwendet. Die Pflanze lässt sich unterstützend bei der Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, sowie Sodbrennen und Magenschleimhautentzündungen anwenden. Auch in dem Rezepturarzneimittel „<a href="http://www.pharma-labor.de/schwedenkraeuter_nach_Art_des_Hauses">Schwedenkräuter nach Art des Hauses</a>“ ist Süßholz enthalten und entfaltet dort seine heilenden Wirkungen auf Magen und Darm.</p>
<p>Risiken und Nebewirkungen: <a title="Lakritz – eine gefährliche Leckerei?" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/04/30/lakritz-eine-gesundheitsgefaehrdende-leckerei/">siehe hier</a>.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild: ©sigrid rossmann / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Mundgeruch</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/06/26/mundgeruch/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Gesprächspartner stinkt mir!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise besitzt die von uns ausgeatmete Luft keinen Geruch. Kann man sie dennoch riechen oder noch schlimmer stinkt sie sogar, so spricht man von Mundgeruch, der mit dem Fachbegriff Halitosis heißt. Nach dem Genuss verschiedener Lebensmittel riecht der Atem der meisten Menschen zumindest kurzfristig nicht ganz so angenehm. Verschwindet dieser Mundgeruch jedoch nicht mehr, so kann es die Betroffenen, aber auch ihr Umfeld bzw. ihre Gesprächspartner sehr stark stören.<span id="more-1533"></span>Zu den Lebensmitteln, die keinen frischen Atem hinterlassen zählen Zwiebeln und Knoblauch. Auch eiweißhaltige Nahrungsmittel wie Milch oder Fisch können durch unsere Bakterien im Mund zu echten Stinkbomben abgebaut werden. Sind es nicht die verzehrten Speisen oder Getränke, so ist in den meisten Fällen die Ursache für den unangenehmen „Duft“ aus dem Mund dennoch in der Mundhöhle zu finden.</p>
<p><a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/507182_R_K_B_by_Alexandra-H._pixelio2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1602" title="Zahnpflege" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/507182_R_K_B_by_Alexandra-H._pixelio2.jpg" alt="" width="303" height="202" /></a>Eine mangelnde Mund- bzw. Zahnpflege ist einleuchtend. Wer sich nur alle drei Tage die Zähne putzt, muss sich nicht über den Gestank wundern. Aber auch teilweise nicht sichtbare Entzündungen des Zahnfleisches oder schlechte sitzende Prothesen oder Kronen können der Auslöser sein. Hinzu kommen Karies und festsitzende Speisereste – wie etwa Fleischfasern – zwischen den Zähnen. Hier hilft nur regelmäßig Zahnseide benutzen, die Zähne gründlich putzen und eventuell zusätzlich ein Mundwasser und einen Zungenschaber zu verwenden.</p>
<p>Ferner können <a href="/?p=1315">Mundtrockenheit</a><span style="text-decoration: underline;">,</span> Entzündungen im Hals, der Rachenmandeln, der Nasennebenhöhlen oder auch eine Bronchitis die Ursache sein. Geht man noch eine Etage tiefer, so findet man als Auslöser manchmal eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) oder saures Aufstoßen etwa durch eine <a href="/?p=1124">Refluxösophagitis</a><span style="text-decoration: underline;">.</span></p>
<p>Als weitere Gründe können eine Fastenkur wie etwa beim <a href="/?p=413">Heilfasten</a> für wenig frischen Atem sorgen, sowie ein schlecht eingestellter <a href="/?p=1035">Diabetes mellitus</a>. In beiden Fällen lässt sich zumeist ein nicht angenehmer Aceton-Geruch wahrnehmen.</p>
<p>Zeigen die oben aufgeführten Maßnahmen der richtigen Zahn- und Mundhygiene keinen Erfolg, so sollte ein Arzt aufgesucht werden, um nach den wahren Ursachen zu forschen. Mundgeruch kann einsam machen! Ziel der Behandlung ist es, dass sich der Betroffene wieder traut mit anderen zu reden, und sein Umfeld ihm wieder gerne zuhört.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild:  ©Alexandra H. / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Süßholzwurzel (Radix Liquiritiae)</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/04/30/suessholzwurzel-radix-liquiritiae/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 16:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilkräuter-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Lakritz]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizmagen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedenkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heilpflanze im Fokus: <strong>Süßholzwurzel</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Süßholzwurzel (Radix Liquiritiae) wird aus der getrockneten Wurzel von <em>Glycyrrhiza glabra</em> gewonnen, einer bis circa 1,7 m hohen Staude. Süßholz gehört zur Gattung der Hülsenfrüchtler und zählt etwa 20 bis 30 verschiedene Arten. <span id="more-556"></span>Diese sind in gemäßigten Regionen der Nordhalbkugel beheimatet. Es handelt sich um ausdauernde krautige Pflanzen, die zumeist gelbe oder blaue Blüten tragen. In der langen, schlanken Wurzel findet sich ein farbloses Glukosid, der Süßholzzucker, der sich beim Eindicken schwarz verfärbt und gekocht das bekannte Lakritz liefert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;">Dieses Glukosid findet vielfältigen Einsatz als Geschmackszusatz in verschiedenen Süßwaren wie z. B. Bonbons, Lakritzschnecken und ähnlichem.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;">In der Pharmazie dient die Süßholzwurzel einerseits als Zusatz in Hustentees zur Behandlung von Katarrhen der oberen Luftwege, andererseits verwendet man sie als mild wirkendes Arzneimittel bei leichten Magen-Darm-Beschwerden wie z. B. Sodbrennen und säurebedingten Magenschmerzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;">Jedoch sollte die Dauer der Anwendung ohne ärztlichen Rat auf circa 4 bis 6 Wochen beschränkt werden, da es zu Bluthochdruck und Ödemen kommen kann (mehr dazu: <a href="/?p=554">hier</a>).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;">&nbsp;</p>
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		<title>Karneval – Feiern ohne Reue</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/02/16/karneval-feiern-ohne-reue/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
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		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Kater ein Schnippchen schlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Bevor es in den Karnevalshochburgen wieder Alaaf und Helau heißt, hier ein paar Tipps, um die tollen Tage gesund und munter zu überstehen.<span id="more-342"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn an dieser Stelle ganz sicher nicht zum hemmungslosen Alkoholmissbrauch aufgerufen werden soll, wird der ein oder andere Leser während der Fünften Jahreszeit doch wieder zum obligatorischen Rollmops greifen müssen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber was kann man tun, um die klassischen Symptome eines Katers wie Kopfschmerzen, Übelkeit und allgemeines Unwohlsein zu verhindern? Da die Hauptursache für die Kopfschmerzen in einer Dehydratation durch den Alkohol selber zu sehen ist, gilt es, diese zu vermeiden. Demnach sollte darauf geachtet werden, dass zeitgleich mit den (in Maßen konsumierten) alkoholischen Getränken dem Körper kontinuierlich Wasser zugeführt wird. Eine Mineralbrausetablette wie sie bspw. für Sportler angeboten wird, kann zusammen mit reichlich Wasser die verstärkte Ausscheidung von Salzen und Flüssigkeit abschwächen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Durch den vorherigen und gleichzeitigen Konsum von fetthaltigen Speisen zum Getränk kann die Alkoholaufnahme in den Körper verlangsamt und ein Teil des Alkohols bereits vor der Aufnahme abgebaut werden. Aber auch die Wahl der alkoholischen Getränke spielt für die möglichen Folgeerscheinungen eine bedeutende Rolle. So enthalten billige Weine und Alkopops häufig zusätzliche Fuselalkohole, die die Beschwerden noch verstärken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nichtsdestotrotz ist der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol die beste Voraussetzung, um die jecken Tage ohne &#8220;Getränke-Unfall&#8221; zu überstehen&#8230;wenn sich dann nicht doch noch <a href="/?p=199">Sodbrennen</a> einstellt oder <a href="/?p=418">der Herpes-Virus</a> zuschlägt.</p>
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		<title>Alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit: Sodbrennen.</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/12/17/alle-jahre-wieder-zur-weihnachtszeit-sodbrennen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 21:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Festtage]]></category>
		<category><![CDATA[Reizmagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu üppige Mahlzeiten können einem die Festtage „versauern“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade jetzt zur Weihnachtszeit wird der eine oder andere nach zu häufigen und zu üppigen Mahlzeiten von einem brennenden Schmerz hinter dem Brustbein geplagt.<span id="more-199"></span> Jedoch nicht nur ausladende und zumeist fette Mahlzeiten, sondern auch einzelne Lebensmittel wie z.B. Zitrusfrüchte, Schokolade oder Zwiebeln und natürlich Alkohol können dazu beitragen, dass saurer Mageninhalt in die Speiseröhre aufsteigt. Normalerweise ist dies eine Richtung, die unser Speisebrei nicht einschlagen sollte, denn für den Kontakt mit dem sauren Mageninhalt ist die Schleimhaut der Speiseröhre nicht geschaffen. Ihr fehlt im Vergleich zum deutlich robusteren Magen die dicke Schleimschicht, die die Säure abfängt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch Stress, hastiges Hinunterschlingen von Mahlzeiten, Übergewicht und sogar das ungeborene Kind bei Schwangeren können die Beschwerden hervorrufen. Zumeist treten die Schmerzen ca. zwei Stunden nach der Nahrungsaufnahme auf – und hier bevorzugt im Liegen oder beim Bücken. Gelangt die aufsteigende Magensäure versehentlich in die Atemwege, so kann dies zu Husten und Heiserkeit führen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Grundsätzlich sollte man wissen, dass gelegentliches Sodbrennen zwar unangenehm aber harmlos ist. Am besten verhindert man es jetzt zu den Feiertagen durch kleinere Mahlzeiten, kaum Alkohol und durch das Vermeiden von den bekannten auslösenden Lebensmitteln. Auch kann ein Verdauungsspaziergang an der frischen Luft Linderung bringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Treten die Beschwerden jedoch häufiger auf oder wacht man sogar von den Schmerzen nachts auf, so sollte ein Arzt aufgesucht werden, um beispielsweise eine Entzündung der Speiseröhre auszuschließen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
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