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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Pfefferminze</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Kopfschmerzen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Pfefferminze]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[ …wenn einem der Schädel brummt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe jeder hat schon einmal unter Kopfschmerzen gelitten. Allerdings ist Kopfschmerz nicht gleich Kopfschmerz. Experten unterscheiden über 180 verschiedene Arten von Kopfschmerzen, je nachdem wodurch sie entstehen und wie ihre genauen Symptome sind. <span id="more-703"></span>Für den Betroffenen ist diese Wissenschaft zumeist weniger interessant, denn ihm geht es in erster Linie um das schnelle Verschwinden der Schmerzen. Häufig kennt man die Auslöser der Schmerzen, wie etwa eine Feier, zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol, eine Erkältung oder zu viel Fernsehen und Computer. In einem solchen Fall helfen meist frische Luft, eine heiße Dusche und ausreichend Schlaf im gut temperierten Schlafzimmer. Sind diese Maßnahmen nicht ausreichend, so ist die Einnahme eines Schmerzmittels zu vertreten, wenn diese nicht häufiger als maximal an zehn Tagen im Monat oder an drei Tagen in Folge stattfindet.</p>
<p>Treten Kopfschmerzen öfter auf, soll in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, denn oftmals geraten Kopfschmerz-Patienten in einen Teufelskreis, wenn sie ihr Schmerzmittel immer häufiger einnehmen. So paradox es sich auch anhört, aber die regelmäßige Einnahme eines Schmerzmittels kann Kopfschmerzen wiederum auslösen.</p>
<p>Mittel der Wahl sind nach neuesten Erkenntnissen die Dreierkombinationen aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Auch das Bestreichen der Schläfen mit <a href="/?p=492">Pfefferminzöl</a> verschafft oft Linderung. Probieren Sie es doch einfach das nächste Mal beim Brummschädel aus!</p>
<p>Siehe auch: <a href="/?p=989">Schmerzen</a></p>
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		<title>Pfefferminze – eine Alleskönnerin</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 17:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Pfefferminze]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizmagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Magen-Darm-Beschwerden oder Erkältung, sie heilt alles.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt ihn nicht den Pfefferminztee, der für viele gleichbedeutend ist mit Kranksein. <span id="more-433"></span>Allerdings tut man der <a href="/?p=492">Pfefferminze (Mentha x piperita)</a> unrecht, wenn man sie lediglich auf den lauwarmen Krankenhaustee beschränkt.<br />
Kaut man Pfefferminzblätter, so wirken sie zunächst erwärmend im Mund bis schließlich ein frischer kühlender Geschmack auftritt, den man von Bonbons und Kaugummis kennt.</p>
<div>Als Heilpflanze verwendet man die Pfefferminze sowohl innerlich als auch äußerlich.</div>
<div>Neben dem klassischen Teeaufguss gibt es inzwischen auch Arzneimittel zur <strong>innerlichen</strong> Anwendung, die Minzöl in konzentrierter Form enthalten und mit großem Erfolg zur krampflösenden Therapie bei <a href="/?p=792">Reizdarmsyndrom</a> eingesetzt werden. Ohne ärztlichen Rat sollte Pfefferminzöl jedoch nicht über längere Zeit eingenommen werden.</div>
<div>Für die <strong>äußerliche</strong> Anwendung eignen sich Teeaufgüsse für Bäder und Kompressen z.B. bei Kopfschmerzen in Form von Stirnumschlägen. Auch das reine ätherische Öl kann direkt verwendet werden, so lindert es bei Erkältungskrankheiten die Beschwerden und kann sowohl zum Inhalieren als auch zum Einreiben verwendet werden.</div>
<div>Für Säuglinge und kleinere Kinder eignet sich Minzöl jedoch nicht zur Inhalation, da es bei ihnen zu Krämpfen der Atemmuskulatur kommen kann.</div>
<div>Das beim Auftragen zunächst auftretende Kältegefühl weicht einem Wärmegefühl, das von vielen Patienten mit Gelenkschmerzen, Neuralgien und Muskelverspannungen als sehr angenehm empfunden wird.</div>
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