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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Krebs</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/06/08/darmspiegelung-als-vorsorgeuntersuchung/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 16:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Klarheit bei m&#246;glichen Beschwerden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medizinisch notwendig, aber unangenehm  &#8211; so denken viele Patienten im Vorfeld einer Darmspiegelung. Befragt man sie im Anschluss daran, so antwortet beinahe jeder, dass die Untersuchung &#252;berhaupt nicht schlimm war. <span id="more-609"></span>Allerdings steht vor der eigentlichen Untersuchung, die zumeist ambulant durchgef&#252;hrt wird, die gr&#252;ndliche Darmentleerung, damit der Arzt die Schleimhaut betrachten kann. Diese Darmentleerung geht oft &#252;ber mehrere Tage und kann mit verschiedenen Arzneimitteln durchgef&#252;hrt werden. Allen gemeinsam ist, dass sie meist die Einnahme gro&#223;er Fl&#252;ssigkeitsmengen voraussetzen und zu mehreren Toilettenbesuchen f&#252;hren. F&#252;r die Betroffenen bedeutet dies, dass sie sich neben dem Abf&#252;hren meist nicht viel anderes vornehmen sollten. Die Untersuchung selbst findet beim Arzt oder im Krankenhaus statt. Hierzu erh&#228;lt der Patient ein leichtes Beruhigungsmittel, so dass die Spiegelung im Normalfall „verschlafen“ wird.</p>
<p>Sinn und Zweck der Darmspiegelung ist es, m&#246;gliche Ver&#228;nderungen im Darm fr&#252;hzeitig zu erkennen. So k&#246;nnen beispielsweise kleine Polypen direkt w&#228;hrend der Spiegelung entfernt und anschlie&#223;end zur Untersuchung eingeschickt werden. Von gr&#246;&#223;eren Ver&#228;nderungen im Darm, die nicht direkt entfernt werden k&#246;nnen, kann der Arzt zumindest eine kleine Probe „abzwacken“, die ebenfalls im Labor auf eine m&#246;gliche Entartung hin untersucht wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ab dem 55. Lebensjahr gilt die Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung und wird von den gesetzlichen Krankenkassen &#252;bernommen. Bei Verdachtsf&#228;llen wie etwa Blut im Stuhl oder einer famili&#228;ren Belastung mit <a href="/?p=27">Darmkrebs</a> &#252;bernehmen die Krankenkassen die Untersuchung auch bei j&#252;ngeren Patienten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Also, lassen sie sich nicht einsch&#252;chtern – eine Darmspiegelung ist halb so schlimm und liefert Klarheit bei m&#246;glichen Beschwerden.</p>
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		<title>Magengeschw&#252;r</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/05/14/magengeschwuer/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 18:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizmagen]]></category>

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		<description><![CDATA[…wenn man alles in sich hineinfrisst…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings sind psychische Probleme und k&#246;rperlicher Stress nur selten eine Ursache f&#252;r ein Magengeschw&#252;r. Ein Magengeschw&#252;r oder ein <em>Ulcus ventriculi</em> stellt eine Sch&#228;digung der Magenschleimhaut dar, bei der die aggressive Magens&#228;ure die Schleimschutzschicht der Magenwand &#252;berwinden und das darunter liegende Gewebe sch&#228;digen kann.<span id="more-588"></span>In den meisten F&#228;llen entsteht ein Magengeschw&#252;r aus einer Magenschleimhautentz&#252;ndung (Gastritis), die durch das Bakterium <em>Helicobacter pylori</em> verursacht wurde.<br />
Ging man fr&#252;her davon aus, dass eine zu gro&#223;e Menge an Magens&#228;ure f&#252;r die Entstehung des Geschw&#252;rs verantwortlich ist, wei&#223; man inzwischen, dass der „Magenkeim“ die Hauptschuld an der Erkrankung tr&#228;gt. Auch wenn circa jeder Dritte mit dem Keim infiziert ist, bekommt l&#228;ngst nicht jeder gesundheitliche Probleme – &#228;hnliches kennt man ja z. B. auch vom Lippenherpes.<br />
Neben Arzneimitteln zur Verminderung der S&#228;ureproduktion oder -wirkung spielen Arzneistoffe eine wichtige Rolle, die den besagten Verursacher ausrotten. Mit einer Dreierkombination aus zwei verschiedenen Antibiotika und einem Blocker der S&#228;ureproduktion steht eine solche zuverl&#228;ssige Therapie seit einigen Jahren zur Verf&#252;gung.<br />
Denn auf die leichte Schulter sollte ein Magengeschw&#252;r nie genommen werden. Abgesehen von den dr&#252;ckenden und brennenden Magenschmerzen – insbesondere nach den Mahlzeiten – kann es zu gef&#228;hrlichen Komplikationen kommen. So stellen Blutungen aus dem Geschw&#252;r, ein Magendurchbruch und nat&#252;rlich auch die m&#246;gliche Entwicklung von Magenkrebs unter Umst&#228;nden lebensbedrohliche Folgen dar.</p>
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		<title>Contergan® (Thalidomid) erlebt eine Renaissance</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/12/12/contergan-thalidomid-erlebt-eine-renaissance/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 21:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Krebsmittel mit d&#252;sterer Vergangenheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Das ehemalige Schlafmittel Thalidomid, das in den 1950iger Jahren traurige Ber&#252;hmtheit erlangte, findet nun Einsatz in der Behandlung von Krebspatienten.<span id="more-195"></span>Eine einzige Tablette des freiverk&#228;uflichen Schlafmittels, das 1957 auf den deutschen Markt kam, konnte bei der Einnahme durch eine Schwangere zu Missbildungen beim Ungeborenen f&#252;hren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Charakteristisch war die oftmals nicht vollst&#228;ndige Ausbildung der Gliedma&#223;en, die durch eine mangelnde Entwicklung der versorgenden Blutgef&#228;&#223;e bedingt war. Und genau dieser Einfluss auf Wachstumsfaktoren, die f&#252;r die Bildung neuer Blutgef&#228;&#223;e verantwortlich sind, stellt f&#252;r die Mediziner den neuen Ansatz dar. So ist es seit langem bekannt, dass ein wachsender Tumor auf die Versorgung durch neu entstehende Blutgef&#228;&#223;e angewiesen ist. Schafft man es nun diese Versorgung zu kappen, hungert man – einfach gesprochen – den Tumor aus. Und tats&#228;chlich zeigt der Einsatz von Thalidomid zur Behandlung verschiedener Krebserkrankungen wie z.B. den Non-Hodgkin-Lymphomen gro&#223;e Erfolge. Zus&#228;tzlich unterst&#252;tzt der Arzneistoff das Immunsystem beim Kampf gegen die entarteten Zellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn die damaligen schrecklichen Ereignisse das Ende f&#252;r Thalidomid als Schlafmittel bedeuteten, denn der Hersteller nahm das Medikament 1961 unter dem Druck der &#214;ffentlichkeit vom Markt, so erlebt es in den letzten Jahren eine Renaissance in der Behandlung von sonst unheilbar Kranken und kann zur Verl&#228;ngerung ihrer Leben beitragen.</p>
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		<title>Darmkrebs: Fr&#252;herkennung kann Leben retten</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/04/11/darmkrebs-frueherkennung-kann-leben-retten/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[In den westlichen L&#228;ndern ist Darmkrebs eine der h&#228;ufigsten Krebsarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pro Jahr werden &#252;ber 300.000 Darmkrebserkrankungen gemeldet, beinahe 70.000 Menschen j&#228;hrlich sind allein in Deutschland betroffen. Dabei hat man bei fr&#252;hzeitiger Diagnose sehr gute Heilungschancen. <span id="more-27"></span>Doch nicht jeder ist sich dieser Tatsache bewusst: Gesundheitliche Risiken werden untersch&#228;tzt, die Dringlichkeit wird beiseite geschoben, Vorsorgeuntersuchungen werden zu selten in Anspruch genommen und hinausgez&#246;gert. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich f&#252;r viele Menschen doch immer noch um ein „&#252;bel riechendes Tabuthema“ handelt. Ein fataler Irrweg, auf dem sich unsere zivilisierte und hoch entwickelte Gesellschaft da befindet – die Folgen k&#246;nnen t&#246;dlich sein.</p>
<p>In den westlichen L&#228;ndern ist Darmkrebs eine der h&#228;ufigsten Krebsarten. Nach Lungen- und Prostatakrebs ist es die dritth&#228;ufigste Krebsart bei M&#228;nnern, bei Frauen folgt Darmkrebs gar an zweiter Stelle direkt nach Brustkrebs.</p>
<p>Empfehlenswert ist es, ab dem 50. Lebensjahr einmal pro Jahr seinen Stuhl auf verborgenes Blut untersuchen zu lassen. Wirft der Befund Verdachtsmomente auf, verordnet der behandelnde Arzt eine <a href="/?p=609">Darmspiegelung</a>. Selbst ohne verd&#228;chtigen Befund raten Mediziner zu einer ersten <a href="/?p=609">Darmspiegelung</a> sp&#228;testens ab einem Alter von 56 Jahren. Auch sollte man sensibel und wachsam auf die Warnsignale des K&#246;rpers reagieren: Signifikante Ver&#228;nderungen der Konsistenz, Farbe oder H&#228;ufigkeit der St&#252;hle, Bauchkr&#228;mpfe und blutige St&#252;hle sind ernstzunehmende Beschwerden. Sie k&#246;nnen erste Anzeichen f&#252;r eine Krebserkrankung sein und geben Anlass zu dringendem Handlungsbedarf. Ein Arztbesuch ist hier unbedingt erforderlich.</p>
<p>Die Tragweite, die eine fr&#252;he Diagnose haben kann, ist enorm. Jeder f&#252;nfte Patient kommt zu sp&#228;t – n&#228;mlich erst, wenn der Krebs bereits andere Organe befallen hat. Die Diagnose Darmkrebs ist schlimm genug. Zu einem fr&#252;hen Zeitpunkt jedoch ist dies noch lange kein Todesurteil. Je fr&#252;her diagnostiziert, desto besser sind die Heilungschancen!</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.darmkrebs.de">www.darmkrebs.de</a></p>
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		<title>Mistel unterst&#252;tzt Krebsbehandlung</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/04/11/mistel-unterstuetzt-krebsbehandlung/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit mehr als 85 Jahren erfolgreiche Anwendung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Patienten, die an Krebs erkrankt sind, erkundigen sich nach alternativen Heilmethoden, die f&#252;r den K&#246;rper weniger belastend sind als z. B. eine Chemotherapie. Ebenso suchen Betroffene nach erg&#228;nzenden Therapien, die eine klassische schulmedizinische Therapie unterst&#252;tzen k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-26"></span>Beispielsweise haben sich Mistelextrakte in der Krebstherapie bew&#228;hrt. Bereits seit mehr als 85 Jahren finden sie eine bei vielen Patienten erfolgreiche Anwendung. Jedoch beeinflussen die pflanzlichen Pr&#228;parate vermutlich nicht das Tumorwachstum, sondern wirken sich vielmehr positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Das Immunsystem wird stimuliert, die Psyche gest&#228;rkt, tumorbedingte Beschwerden bessern sich, die Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapie werden abgeschw&#228;cht und Ersch&#246;pfung sowie Appetitlosigkeit vergehen, sodass sich insgesamt die Lebensqualit&#228;t wieder erh&#246;ht.</p>
<p>Meist werden Mistelextrakte mehrmals pro Woche subkutan (unter die Haut) injiziert. Nach professioneller Anleitung durch den Arzt kann der Patient die Injektion selbst erledigen. Die Therapie ist sehr gut vertr&#228;glich, auch in Kombination mit den &#252;blichen schulmedizinischen Behandlungsmethoden.</p>
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