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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Idealfigur</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Winterspeck ade!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 12:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Idealfigur]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Ernährungsumstellung abnehmen -
Gute Vorsätze für das Neue Jahr Teil 2.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem guten Vorsatz im Neuen Jahr mit dem Rauchen aufzuhören, ist der Wunsch etwas gegen den Winterspeck zu tun, mindestens genau so häufig.<span id="more-303"></span></p>
<p>Nun ist das Neue Jahr schon einen Monat alt und man fragt sich, wie fängt man das Abnehmen am besten an? Vielen Übergewichtigen hilft es für ca. 10 bis 14 Tage ein Ernährungsprotokoll zu führen, in das jeder einzelne Bissen und jeder Schluck vermerkt wird. Wertet man dieses aus, so lassen sich oft bereits die Hauptprobleme feststellen. Isst man zuviel zwischendurch oder nascht man abends vor dem Fernseher oder sind es einfach doch zu große Hauptmahlzeiten?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erst wenn man sein Problem und damit seinen „Gegner“ kennt, kann man sich einen „Schlachtplan“ zurecht legen. Am erfolgreichsten und gesündesten ist eine Ernährungsumstellung hin zu einer Gemüse reichen Kost mit ausreichend pflanzlichem Eiweiß und genügend Wasser oder Tee. Oft hilft es für ein paar Tage beispielsweise eine so genannte Formula-Diät zu machen, um den richtigen Einstieg in die Abnehmphase zu erreichen. Hierbei werden einzelne oder alle Mahlzeiten durch ein mit Wasser oder fettarmer Milch gemixtes Pulver ersetzt. Im Anschluss an die paar Tage kommt man jedoch auch hier nicht um eine Ernährungsumstellung mit ausreichender Bewegung drum herum. Grundsätzlich gilt, dass man mehr Kalorien verbrauchen muss als man durch die Ernährung (auch Getränke zählen) zu sich nimmt. Alles was Fett verbrennt ist genau richtig – egal ob Joggen, Hausarbeit oder Tanzen. Nur der Anfang muss irgendwann gemacht werden, ansonsten steht man zu Beginn des Jahres 2010 vor einem noch größeren Problem.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="/?p=231">Gute Vorsätze für das Jahr &#8211; Teil 1: Rauchen aufhören</a></p>
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		<title>Können Bakterien dick machen?</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/04/11/koennen-bakterien-dick-machen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 15:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Idealfigur]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Keime in der Darmflora könnten Auslöser von Fettleibigkeit sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Einfluss hat die Darmflora auf das Körpergewicht?</p>
<p>Neuere Erkenntnisse aus medizinischen Studien geben Anlass zu der Vermutung, dass bestimmte Keime in der Darmflora ein Auslöser von Fettleibigkeit sein könnten. Denn verblüffenderweise haben Bakterien maßgeblichen Einfluss auf bestimmte Prozesse im Körper. Doch hier gibt es große Unterschiede. Es gibt Bakterien, die den Darm effizient bei der Nahrungsverwertung unterstützen, andere hingegen nicht. Es muss ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Bakterien im Darm herrschen.</p>
<p><span id="more-28"></span>Zweierlei Bakterienstämme können in der intakten Darmflora vorkommen: Firmicutes und Bacteroides. Und deren Mengenverhältnis zueinander von beeinflusst die Körperfülle eines Menschen. Forscher der Washington University in St. Louis in Missouri haben in einer Studie herausgefunden, dass Übergewichtige deutlich mehr Bakterien vom Typus Firmicutes (gute Nahrungsverwerter) in ihrem Darm beherbergen. Vom Typus Bacteroides (schlechter Nahrungsverwerter) fand man bedeutend kleinere Kolonien als bei normalgewichtigen Personen. Eine gezielte Diät konnte einen Anstieg der Bacteroides-Bakterien bewirken. Nun setzen die Wissenschaftler hier an, um gezieltere Therapien gegen Fettleibigkeit zu entwickeln. Ein Lichtblick auf dem schwierigen Weg zur Idealfigur &#8230;</p>
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