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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Husten</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Ätherische Öle</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[ätherische Öle]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Einsatz ist vielfältig, ob als Wirkstoff oder Duftstoff - aber auch nicht unumstritten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ätherische Öle umgeben uns ständig; meist heilen oder lindern sie, manchmal reizen sie aber auch. Ätherische Öle werden von Pflanzen in speziellen Öldrüsen gebildet und befinden sich in den verschiedenen Pflanzenteilen wie etwa den Blüten, Blättern oder Rinden. <span id="more-944"></span>Sie dienen der Pflanze zur Anlockung von Bestäubern (also Insekten) und zur Abwehr von Schädlingen oder Krankheiten. In der Natur finden sich die verschiedensten ätherischen Öle, von denen viele aufgrund ihres charakteristischen Geruchs industriell genutzt werden. Ätherische Öle werden meist durch Wasserdampfdestillation gewonnen und im Gegensatz zu sogenannten fetten Ölen verdampfen sie rückstandslos und hinterlassen keine Fettflecken. Sie bestehen zumeist aus einer Mischung unterschiedlicher Terpene, Sesquiterpene oder aromatischer Verbindungen.</p>
<p>In pharmazeutischen Zubereitungen findet man ätherische Öle wie Eukalyptus oder Menthol zur Behandlung von Katarrhen der oberen Atemwege, Bronchitis oder bei Blähungen und Krämpfen im Magen-Darm-Trakt. Auch die Jacobus-Produkte enthalten Pflanzenbestandteile, die für ihren Gehalt an ätherischen Ölen bekannt sind, wie z. B. <a href="/?p=21">Angelikawurzel</a>, <a href="/?p=12">Fenchel</a> oder <a href="/?p=14">Pomeranze</a>.</p>
<p>Der vielfältige Einsatz von ätherischen Ölen in der Kosmetikindustrie und zur Aromatisierung der verschiedensten Haushaltsgegenstände wie etwa der Spülmaschine, des Mülleimers oder der Toilettenpapierhalterung zeigt jedoch auch mögliche negative Seiten. Da viele der ätherischen Öle reizend für die Haut und die Schleimhaut sind und allergische Reaktionen hervorrufen können, sollte ihr Einsatz eher auf die medizinischen Produkte beschränkt werden.</p>
<p>Denn wenn auch Sie das Gefühl haben, dass es Ihnen manchmal „stinkt“, sollten Sie sich fragen, ob das Auto, die Toilettenpapierrolle, die Spülmaschine und der Kleiderschrank denn wirklich immer riechen müssen wie eine Blumenwiese oder ob richtiges Lüften von Zeit zu Zeit nicht auch unangenehme Gerüche vertreiben kann.</p>
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		<title>Sonnenhut &#8211; Echinacea</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[ätherische Öle]]></category>
		<category><![CDATA[Flavonoide]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwege]]></category>
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		<category><![CDATA[Immunabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wundheilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Heilmittel, um gesund durch die Erkältungszeit zu kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er sieht nicht nur hübsch aus, sondern er kann noch viel mehr &#8211; der Purpurfarbene Sonnenhut. Nachdem der Winter und mit ihm Schnee, Nässe und Kälte Deutschland gefangen halten, suchen viele Menschen nach einem „Wundermittel“, um drohende Erkältungen abzuwenden. <span id="more-917"></span>Ein unterstützendes Mittel zur Behandlung von rezidivierenden – also häufig wiederkehrenden – Infekten unter anderem im Bereich der oberen Atemwege ist der Sonnenhut. Mitglieder der Gattung der Sonnenhüte werden auch bedingt durch das Aussehen ihres Blütenstandes als Igelköpfe bezeichnet. Der Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea), der pharmazeutisch von größtem Interesse ist, wächst als ausdauernde krautige Pflanze bis zu einer Höhe von ca. 150 cm. Ursprünglich beheimatet in Nordamerika, wächst er mittlerweile weltweit. Charakteristische Inhaltsstoffe sind u. a. Kaffesäurederivate, Flavonoide und ätherisches Öl.</p>
<p>Auch wenn die Datenlage zu klinischen Untersuchungen teilweise widersprüchlich ist, zeigen viele Untersuchungen einen positiven Einfluss auf den Verlauf von chronischen Atemwegsinfekten sowie auf Infekte der ableitenden Harnwege. Äußerlich angewandt zeigt Echinacea einen heilungsfördernden Effekt bei schlecht heilenden, oberflächlichen Wunden. Zur Verfügung stehen beispielsweise Presssäfte, Tropfen, (Lutsch-)Tabletten und Salben.</p>
<p>Da die Wirkungen des Sonnenhutes u. a. mit einer Stimulation der körpereigenen Immunabwehr in Verbindung gebracht werden, sollen entsprechende Zubereitungen nicht länger als 8 Wochen am Stück eingenommen werden; hieran soll sich eine mehrwöchige Pause anschließen, bevor evtl. erneut Echinacea eingenommen wird.</p>
<p>Weitere Helfer für die Winterzeit sind z. B. Sanddornsaft, Eleutherokokkwurzel und natürlich eine gesunde, vitaminreiche Ernährung sowie viel Bewegung an der frischen Luft.</p>
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		<title>Thymian</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[ätherische Öle]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kraut zur Förderung der Lebenskraft. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur als Gewürz in der Küche ist er beliebt, sondern auch als Mittel gegen Husten.<span id="more-842"></span> Thymian (Thymus vulgaris) ist ein graugrün beblätterter Zwergstrauch, der ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet stammt. Sein Name leitet sich ab von dem altgriechischen Wort „thymos“, das so viel bedeutet wie Lebenskraft.</p>
<p>Bereits die alten Ägypter kannten Thymian und verwendeten ihn zum Einbalsamieren ihrer Toten. Im alten Griechenland diente er als anregendes Räuchermittel und die Äbtissin und Kräuterheilkundige Hildegard von Bingen nutzte ihn im 12. Jahrhundert aufgrund seiner wohltuenden Wirkung.</p>
<p>Heute ist Thymian aus der Behandlung von Husten, Bronchitis, Keuchhusten und Reizhusten nicht mehr wegzudenken. Er verflüssigt den zähen Schleim, fördert den Auswurf und wirkt entkrampfend auf die Bronchien. Zusätzlich zeigt sein Extrakt ausgeprägte Wirkung gegen Bakterien, Pilze und Viren.</p>
<p>Weitere Anwendung findet Thymian in der Behandlung von krampfartigen Bauchbeschwerden sowie Blähungen und bei Problemen im Harnapparat. Verantwortlich für seine Wirkung sind die ätherischen Öle Thymol und Carvacrol. Darüber hinaus enthält die Pflanze Flavonoide und Gerbstoffe.</p>
<p>Neben Säften und Tropfen mit Thymianextrakt eignet sich eine Tasse Thymian-Tee mit Honig oder Thymian-Frischpflanzensaft ebenfalls zur Behandlung Ihres Hustens.</p>
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		<title>Efeu – dem Husten eins husten [Upd.]</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Volksheilkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gartenpflanze als Hustenmittel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Efeu ist zur<strong> &#8220;Arzneipflanze des Jahres 2010&#8243;</strong> gewählt worden, wie der „Studienkreis Entwicklung der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg mitteilt. Die Gruppe aus Medizinhistorikern, Ärzten, Apothekern und Biologen wählt seit 1999 die Arzneipflanze des Jahres.</p>
<p>Die immergrüne Kletterpflanze Efeu, die das ein oder andere Haus schmückt, spielt auch pharmazeutisch in der Hustenbehandlung eine wichtige Rolle. <span id="more-773"></span>Lernt man als Kind, dass Efeu giftig ist, so ist dies auf die Blüten und später ihre Beeren zu beschränken, die einen giftigen Inhaltsstoff enthalten. Die Blätter jedoch, die zur Herstellung von Hustenpräparaten verwendet werden, enthalten dieses Gift kaum. Außerdem werden die Blätter soweit bearbeitet, dass sich nichts Giftiges mehr in dem fertigen Präparat befindet.</p>
<p>Um also sicher zu gehen, sollte auf geprüfte Arzneien – wie etwa Hustensaft oder Hustentropfen – aus der Apotheke zurückgegriffen werden. Eine besonders hervor zu hebende Eigenschaft der Efeublätter ist neben der auswurffördernden, also schleimlösenden Wirkung ein entkrampfender Effekt in den Bronchien. Dies bedeutet, dass Efeuextrakt besonders bei krampfartigem und schmerzhaftem Schleimhusten wie etwa bei einer Bronchitis sehr gut eingesetzt werden kann.</p>
<p>Ein weiterer großer Vorteil ist die mögliche Anwendung bereits im Säuglings- und Kleinkindalter. Hier sollte allerdings auf eine geeignete und dem Alter entsprechenden Zubereitung wie z. B. Zäpfchen oder alkoholfreie Säfte geachtet werden.</p>
<p>Grundsätzlich gilt jedoch für alle Hustenmittel, ob sie nun pflanzlicher oder chemischer Herkunft sind, dass eine volle Wirkung nur bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr erreicht werden kann. Am besten trinkt ca. einen Liter mehr,  in dem man sich wohlschmeckende Kräuter- oder Früchtetees zubereitet .</p>
<p>Stellt sich nach einigen Tagen keine Besserung ein, färbt sich der Schleim gelb-grün oder tritt Fieber auf, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden.</p>
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		<title>Sternanis- nicht nur hübsch anzuschauen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 09:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturheilmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtsdekoration und Gewürz als Heilmittel?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Vorweihnachtszeit sieht man ihn häufig, den hübschen Sternanis, der sich hervorragend für Dekorationszwecke eignet.  Sternanis (<em>Illicium verum</em>) wächst als immergrüner Baum in Vietnam und China. Doch außer dem Wortteil „Anis“ besteht keine weitere Verwandtschaft mit dem Anis (<em>Pimpinella anisum</em>). <span id="more-159"></span>Während Sternanis eher als Gewürz zur Zubereitung von Speisen Einsatz findet – hier genauer im chinesischen Fünf-Gewürze-Pulver zusammen mit <a href="/?p=773">Fenchel</a>, <a href="/?p=1203">Gewürznelke</a>, Cassiazimt und Szechuanpfeffer, wird Anis vielfältig pharmazeutisch genutzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Man verwendet ihn insbesondere zur Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen wie z.B. Blähungen, aber auch bei Husten bzw. Bronchitis. Außerdem wertet er durch seinen angenehmen Geschmack viele Teemischungen auf. Für die Herstellung von Schnaps und in der Weihnachtsbäckerei werden die Anisfrüchte ebenfalls genutzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Obwohl Sternanis annähernd die gleichen Eigenschaften besitzt wie Anis, was an einer ähnlichen Zusammenstellung der Hauptinhaltsstoffe, genauer der ätherischen Öle liegt, wird er in der Medizin jedoch kaum eingesetzt. Ein Grund hierfür ist sicherlich auch in dem deutlich höheren Preis für Sternanis gegenüber Anis zu sehen.</p>
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		<title>Myrrhe (Commiphora molmol) [Upd.]</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/04/11/myrrhe-commiphora-molmol/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 15:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilkräuter-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[ätherische Öle]]></category>
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		<category><![CDATA[Harz]]></category>
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		<category><![CDATA[Myrrhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schleimhäute]]></category>
		<category><![CDATA[Weihrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Heilpflanze im weihnachtlichen Focus: <b>Myrrhe</b>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heilpflanze gehört zu den Balsambaumgewächsen (Burseraceae).  Zur Gewinnung von Myrrhe werden verschiedene Commiphora-Arten verwendet, wie z. B. <em>Commiphora molmol. </em>Beheimatet sind diese u. a. in Eritrea, Somalia und dem Sudan. Es handelt sich um Sträucher oder kleine Bäume mit spitzen Sprossdornen.<span id="more-17"></span></p>
<p>Bei spontaner oder herbeigeführter Verletzung tritt aus der Rinde der Commiphora-Arten das an der Luft trocknende Gummiharz aus, die sogenannte Myrrhe. Diese liegt als unregelmäßige kleine Klumpen vor von gelber bis brauner Farbe. Sie schmeckt bitter-aromatisch, kratzt leicht und klebt beim Kauen an den Zähnen.</p>
<p>Die chemische Zusammensetzung von Myrrhe ist sehr komplex; man findet u.a. ätherisches Öl und Diterpensäuren.</p>
<p>Pharmazeutisch wird die alkoholische Tinktur der bitter schmeckenden und adstringierenden Myrrhe als antiseptisches und entzündungshemmendes Mittel zur äußerlichen Behandlung der Schleimhäute bei Mund- und Racheninfekten verwendet. Zahnfleischentzündungen oder Prothesendruckstellen lassen sich hiermit gut behandeln. Bei Erkältung erleichtert sie dem Betroffenen die Nasenatmung und das Abhusten.</p>
<p>Ferner ist die Myrrhe als blähungstreibendes Mittel (Karminativum) bekannt.</p>
<p>Bereits in der Bibel findet Myrrhe – als <a href="/?p=201">Gabe der Heiligen Drei Könige</a> an den neugeborenen Jesus – als kostbarer Naturstoff Erwähnung. Heutzutage wird sie in der katholischen Kirche für Zeremonien ähnlich dem <a href="/?p=210">Weihrauch</a> eingesetzt.</p>
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