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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Gehirn</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Migräne</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sind nicht nur Kopfschmerzen sondern auch unangenehme körperliche Begleitsymptome.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe jeder hat schon einmal unter Kopfschmerzen gelitten, aber die Migräne stellt eine Sonderform dar, die glücklicherweise nicht jeden trifft. Medizinisch betrachtet gibt es über 180 verschiedene Kopfschmerzarten, die von leichten Beschwerden bis hin zu einem starken Krankheitsgefühl reichen. Die Migräne stellt eine dieser Kopfschmerzarten dar. Jedoch tritt auch die Migräne von Patient zu Patient und von Anfall zu Anfall mit unterschiedlichen Symptomen und unterschiedlicher Intensität auf.<span id="more-1189"></span></p>
<p>Charakteristisch für die Migräne sind starke halbseitige Kopfschmerzen, die oftmals von Übelkeit und extremer Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet werden. Von solchen Anfällen betroffen sind etwa 15 Prozent der Frauen und sieben Prozent der Männer. Manche trifft es ein- bis zweimal im Jahr, andere wöchentlich. Die Beschwerden können so stark sein, dass eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und damit auch am Arbeitsleben nicht möglich ist.</p>
<p>Auch wenn die genauen Abläufe bis ins kleinste Detail noch nicht geklärt sind, so hat die Wissenschaft dennoch konkrete Vorstellungen von dem, was bei einem Migräneanfall passiert. Es ist bekannt, dass Entzündungsbotenstoffe eine Weitstellung der arteriellen Blutgefäße im Gehirn bewirken und dies zu Schmerzimpulsen führt.</p>
<p>Als Auslöser des Anfalls kommen verschiedene Faktoren in Betracht, wie z.B. bei Frauen der Zyklus oder die Antibaby-Pille, bestimmte Lebensmittel (Käse, Rotwein), das Wetter, Stress und eine Veranlagung.</p>
<p>Zur Behandlung stehen gängige Schmerzmittel &#8211; wie etwa Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen &#8211; zur Verfügung. Oftmals findet man die bekannten Präparate in einer weiteren Ausführung mit dem Zusatz „Migräne“. Diese Arzneimittel enthalten zwar die gleichen Wirkstoffe, die auch bei anderen Schmerzen helfen, allerdings bewirken Zusätze eine bessere Aufnahme während des Anfalls.</p>
<p>Spezielle Migränetherapeutika, die so genannten Triptane, wirken nur bei einer Migräne und nicht bei gewöhnlichen Kopfschmerzen. Sie sind überwiegend verschreibungspflichtig, da bei ihrer Anwendung zusätzliche Aspekte im Vergleich zu den gängigen Schmerzmitteln zu beachten sind. In schweren Fällen können prophylaktisch verabreichte Mittel und Schulungen bzw. Kuren den Alltag eines Migränepatienten erleichtern.</p>
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		<title>Tag der Epilepsie am 5. Oktober</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/10/01/tag-der-epilepsie-am-5-oktober/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 09:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[ Fallsucht und Krampfleiden mit vielen Gesichtern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Epilepsie &#8211; eine weitere neurologische Erkrankung, die in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden soll.  In Europa sind ca. 0,5 bis 1 % der Bevölkerung an Epilepsie erkrankt; somit zählt diese zu den häufigsten neurologischen Störungen. <span id="more-770"></span>Auch wenn man von der Epilepsie spricht, die früher auch als Fallsucht oder Krampfleiden bezeichnet wurde, so fasst der Begriff doch viele Formen des Anfallsleidens zusammen.</p>
<p>Einige treten bevorzugt im Kindesalter auf, andere dagegen eher im höheren Alter – häufig im Zusammenhang mit einem Schlaganfall oder einer verminderten Durchblutung des Gehirns. Die Epilepsie bezeichnet eine Krankheit, die durch mindestens einen spontan auftretenden Krampfanfall hervorgerufen wird. Der Krampfanfall hat in diesem Fall keine erkennbare Ursache wie z. B. einen Stromschlag oder eine Vergiftung.</p>
<p>Die genauen Vorgänge im Gehirn lassen sich nicht auf simple Weise erklären; vereinfacht gesagt, kommt es zu einer überschießenden Entladung von bestimmten Nervenzellen im Gehirn. Bei manchen Patienten beginnt der Anfall mit einem sogenannten Initialschrei, Bewusstseinsverlust, dem Sturz zu Boden, Verkrampfung und schließlich den rhythmischen Zuckungen der Arme und Beine. Häufig geht der Anfall auch mit einem Biss in die Zunge einher. Allerdings ist die Bandbreite der Symptome sehr groß und vielfältig. Für die Diagnose stellen die Krankengeschichte und ein EEG (Elektroenzephalogramm), also die Ableitung der Hirnströme, wichtige Anhaltspunkte dar.</p>
<p>Therapiert werden die Patienten je nach Form der Epilepsie mit verschiedenen Arzneimitteln, den Antiepileptika, die häufig die Anfallszahl deutlich vermindern, leider aber nicht immer komplett unterdrücken können. Sollten Sie Zeuge eines Epilepsieanfalls werden, so können sie als Laie lediglich versuchen, alles potentiell „Gefährliche“ aus der Nähe des Patienten wegzuräumen und den Notarzt zu alarmieren.</p>
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		<title>Alzheimer</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/09/21/alzheimer/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 11:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die häufigste Form der Demenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Welt-Alzheimer-Tag ist am 21. September. Benannt wurde diese Form der Demenz nach dem bayrischen Arzt Alois Alzheimer, der sie zu Beginn des 20. Jhd. erstmalig beschrieb. <span id="more-753"></span>Die Alzheimer-Krankheit zählt zu den neurodegenerativen Erkrankungen, die überwiegend Menschen nach dem 65. Lebensjahr betrifft, jedoch auch schon vor dem 50. Lebensjahr auftreten kann. Das Risiko an Alzheimer zu erkranken, steigt mit zunehmendem Lebensalter.</p>
<p>Die Alzheimer-Krankheit &#8211; oder auch lateinisch Morbus Alzheimer genannt &#8211; stellt mit ca. 60 % die häufigste Form der Demenzerkrankungen dar. Wie die Bezeichnung „neurodegenerative Erkrankung“ bereits erklärt, handelt es sich um eine hirnorganische Krankheit, bei der es zu einer langsam fortschreitenden Zerstörung von Nervenzellen und Nervenzellkontakten kommt. Zusätzlich lassen sich bei verstorbenen Alzheimer-Patienten bei einer Obduktion typische Eiweißablagerungen, die sogenannten Amyloid-Plaques, feststellen.</p>
<p>Betroffene zeigen charakteristischerweise Störungen des Gedächtnisses, der Orientierung sowie des Denk- und Urteilsvermögens. Hierdurch kommt es nach und nach zu einer deutlichen Beeinträchtigung des normalen Alltagslebens, bis hin zur vollkommenen Pflegebedürftigkeit.</p>
<p>Die genauen Ursachen für die Entstehung dieser Krankheit sind nach wie vor nicht vollständig erforscht; während eine genetische Komponente bei der Entstehung als gesichert gilt, werden vorbeugende Maßnahmen wie etwa Nahrungsergänzungsmittel oder Verhaltensrichtlinien eher kontrovers diskutiert. Auch wenn in der Behandlung der Alzheimer-Krankheit Medikamente eine wichtige Rolle spielen, muss festgestellt werden, dass es das „Wundermittel“ im Kampf gegen Alzheimer leider immer noch nicht gibt. Die zur Verfügung stehenden Arzneistoffe können zwar sicherlich den Alltag der Patienten und Pflegenden erleichtern, jedoch sind sie nicht in der Lage, die Krankheit zu heilen. Lediglich das Fortschreiten kann verlangsamt werden.</p>
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		<title>Kopfschmerzen</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/09/09/kopfschmerzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pfefferminze]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[ …wenn einem der Schädel brummt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe jeder hat schon einmal unter Kopfschmerzen gelitten. Allerdings ist Kopfschmerz nicht gleich Kopfschmerz. Experten unterscheiden über 180 verschiedene Arten von Kopfschmerzen, je nachdem wodurch sie entstehen und wie ihre genauen Symptome sind. <span id="more-703"></span>Für den Betroffenen ist diese Wissenschaft zumeist weniger interessant, denn ihm geht es in erster Linie um das schnelle Verschwinden der Schmerzen. Häufig kennt man die Auslöser der Schmerzen, wie etwa eine Feier, zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol, eine Erkältung oder zu viel Fernsehen und Computer. In einem solchen Fall helfen meist frische Luft, eine heiße Dusche und ausreichend Schlaf im gut temperierten Schlafzimmer. Sind diese Maßnahmen nicht ausreichend, so ist die Einnahme eines Schmerzmittels zu vertreten, wenn diese nicht häufiger als maximal an zehn Tagen im Monat oder an drei Tagen in Folge stattfindet.</p>
<p>Treten Kopfschmerzen öfter auf, soll in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, denn oftmals geraten Kopfschmerz-Patienten in einen Teufelskreis, wenn sie ihr Schmerzmittel immer häufiger einnehmen. So paradox es sich auch anhört, aber die regelmäßige Einnahme eines Schmerzmittels kann Kopfschmerzen wiederum auslösen.</p>
<p>Mittel der Wahl sind nach neuesten Erkenntnissen die Dreierkombinationen aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Auch das Bestreichen der Schläfen mit <a href="/?p=492">Pfefferminzöl</a> verschafft oft Linderung. Probieren Sie es doch einfach das nächste Mal beim Brummschädel aus!</p>
<p>Siehe auch: <a href="/?p=989">Schmerzen</a></p>
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		<title>Schlaganfall, Apoplex, Insult oder Hirnschlag</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 17:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein dramatisches Ereignis mit vielen Namen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber was passiert bei einem Schlaganfall eigentlich und was kann man dagegen tun?  Unter einem Schlaganfall versteht eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn, mit der Folge, dass die entsprechenden Nervenzellen in dem betroffenen Gebiet zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe erhalten und absterben. <span id="more-590"></span>Man kann als Ursache für die Durchblutungsstörungen in der Regel zwei unterschiedliche Erkrankungsformen unterscheiden. Zunächst einmal ist hier der ischämische Infarkt zu nennen, der mit ca. 80% den Großteil der Schlaganfälle ausmacht und mit einem Herzinfarkt zu vergleichen ist – nur das sich das Ganze im Gehirn abspielt. Das soll heißen, bei einem ischämischen Schlaganfall kommt es zu einem Gefäßverschluss durch Arteriosklerose (also „Arterienverkalkung“) oder durch die Einschwemmung eines Blutgerinnsels. Risikofaktoren für die Arteriosklerose sind z. B. Bluthochdruck, Rauchen, erhöhte Cholesterinwerte und Diabetes.</p>
<div>Die zweite Form des Schlaganfalls stellt die Hirnblutung dar, die durch ein geplatztes Blutgefäß entsteht. Ursachen für ein Platzen der Blutgefäße sind in erster Linie in einem erhöhten Blutdruck und ebenfalls in durch Arteriosklerose geschädigten Blutgefäßen zu sehen.</div>
<div>Um einem Schlaganfall ebenso wie einem Herzinfarkt vorzubeugen, gilt es, Arteriosklerose durch eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung und viel Bewegung zu verhindern. Ein Bluthochdruck und ein Diabetes mellitus Typ 2 lassen sich hierüber ebenfalls positiv beeinflussen. Vom Arzt verordnete Tabletten zur Blutdrucksenkung sollten regelmäßig eingenommen werden; und zum schädlichen Rauchen braucht an dieser Stelle sicherlich nichts weiter erwähnt werden. In Deutschland erleiden ca. 200.000 Menschen jährlich einen Schlaganfall, er stellt die dritthäufigste Todesursache in Deutschland dar und wird er überlebt, dann bleiben über 70% der Betroffenen langfristig behindert und z. T. pflegebedürftig.</div>
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		<title>Die Parkinsonsche Krankheit</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/04/06/die-parkinsonsche-krankheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 18:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neurologische Erkrankung mit vielen Facetten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Parkinsonsche Krankheit, Morbus Parkinson oder früher auch Schüttellähmung genannt, ist neben der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung.<span id="more-522"></span> Dies bedeutet, dass es in bestimmten Teilen des Gehirns zu einem irreparablen Untergang von Nervenzellen kommt, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Fatalerweise treten die ersten Symptome jedoch erst auf, wenn ein Großteil dieser Nervenzellen bereits zerstört ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Betroffen sind bevorzugt Menschen in der zweiten Lebenshälfte; meist erkranken diese zwischen dem 50. und dem 60. Lebensjahr. Männer trifft es häufiger als Frauen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Doch die Parkinsonsche Krankheit ist mehr als das ins Auge stechende Zittern (Tremor), die Verlangsamung der Willkürbewegungen (Akinese) und die Muskelsteifigkeit (Rigor). So leiden die Erkrankten neben den motorischen Störungen auch oft unter psychischen Symptomen wie etwa Depressionen, Demenzen, Psychosen, Schlafstörungen und Erschöpfungszuständen. Zusätzlich treten häufig ein vermehrter Tränen- und Speichelfluss sowie eine verstärkte Talgproduktion auf Haut und Haar auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">In Deutschland leben ca. 300.000 Menschen mit Parkinson, zusätzlich vermuten Wissenschaftler etwa 100.000 weitere, die bereits erkrankt sind, jedoch noch nichts davon wissen. Auch Prominente sind betroffen, so z.B. der Boxer Muhammad Ali oder der amerikanische Schauspieler Michael J. Fox.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">In diesem Jahr findet der Welt-Parkinson-Tag am 11. April statt, um die Öffentlichkeit über die Krankheit und neue Therapiemöglichkeiten zu informieren.</p>
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