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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Galle</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Löwenzahn</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 13:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Bitterstoffe]]></category>
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		<description><![CDATA[Pusteblume, Kuhblume, Butterblume,…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Löwenzahn ist eine Pflanze mit vielen Namen. Für beinahe jeden dieser Namen gibt es eine Erklärung, so z. B. Kuhblume, weil Kühe die Pflanze gerne fressen. Pusteblume, weil man die Früchte mit ihrer strahlenförmigen Haarkrone gut abpusten kann. Der Name Pissblume deutet auf die harntreibende Wirkung des Löwenzahns. Aber wie ist Name Löwenzahn selbst entstanden?<span id="more-1570"></span> Vermutlich heißt die Pflanze Löwenzahn, weil die gelbe voluminöse Blüte wie eine Löwenmähne aussieht und die gezackten Blätter so spitz sind wie Löwenzähne.</p>
<p>Löwenzahn (<em>Taraxacum officinale</em>) ist eine robuste Pflanze, die bis zu 30 cm groß werden kann. Sie besitzt eine<a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/528318_R_K_B_by_Inge-Lebang_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-1590 alignleft" title="Löwenzahn" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/528318_R_K_B_by_Inge-Lebang_pixelio.de_.jpg" alt="" width="248" height="166" /></a> bodenständige Rosette mit den oben beschriebenen länglichen gezackten Blättern und oftmals mehreren leuchtend gelb blühende Blüten. Die Blüte sitzt auf einem hohlen Stängel, der bei Verletzung einen weißen Milchsaft freisetzt. Im Frühling leuchten viele Wiesen herrlich Gelb, da ein Löwenzahn neben dem anderen blüht. Nach einiger Zeit entwickeln sich an der Blüte kleine Schirmchen, an denen die Früchte hängen, die der Pflanze den Namen Pusteblume geben.</p>
<p>Löwenzahn wächst beinahe überall und wird in unseren Breiten zumeist als „Unkraut“ gesehen. Pharmazeutisch genutzt wird die Heilpflanze jedoch bereits seit Jahrhunderten; hierzu verwendet man die gesamte Pflanze inklusive der stark ausgeprägten Wurzel. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind zunächst die Bitterstoffe, die für die Appetit anregende, verdauungsfördernde und Gallenfluss anregende Wirkung zuständig sind. Darüber hinaus findet man einen hohen Gehalt an Kalium, der die harntreibende Wirkung erklärt. Weiterhin zeigt sich ein recht hoher Gehalt an Zucker (Inulin) in der Wurzel, die sich rösten und als Kaffee-Ersatz verwenden lässt.</p>
<p>Die Anwendungsgebiete sind demnach Appetitlosigkeit, dyspeptische Beschwerden, Störungen im Bereich des Galleabflusses sowie zur Unterstützung der Ausscheidungsfunktion der Nieren. Die getrockneten und zerkleinerten Pflanzenteile werden mit kaltem Wasser angesetzt, kurz aufgekocht und nach 10 Minuten durch ein Teesieb gegeben. Angeboten werden auch der Press-Saft sowie zahlreiche Kombinationspräparate und Teemischungen. Frische junge Blätter eignen sich außerdem hervorragend als Frühlingssalat.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild: ©Inge Lebang  / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Currypulver</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/08/22/currypulver/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 21:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Currywurst und indisches Curry als Medizin?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Vorstellung mit dem deutschen Nationalgericht etwas für die Gesundheit zu tun, denn Currypulver ist eine Mischung verschiedener Gewürze, zu denen in erster Linie Curcuma sowie Koriander, schwarzer Pfeffer, Bockshornklee, Ingwer, Kardamom und Salz zählen. <span id="more-1094"></span></p>
<p>Je nach Rezeptur und Herkunft können in einem Currypulver bis zu 66 verschiedene Zutaten enthalten sein. Hauptbestandteil und Farbgeber ist das Pulver des Curcumawurzelstocks oder auch Gelbwurzel (<em>Curcuma domestica</em>) genannt. Diese tropische Rhizomstaude wird in Asien und Afrika kultiviert, und die getrocknete Wurzel wird für die Gewürz- und Arzneimittelherstellung importiert.</p>
<p>Hauptinhaltsstoff ist der leuchtend gelbe Farbstoff Curcumin, dem man vielseitige Wirkungen zuordnen kann. Curcumin zeigt in Versuchen positive Wirkung bei Verdauungsbeschwerden im Oberbauch, die mit Aufstoßen, Blähungen, Völlegefühl, Appetitlosigkeit oder Brechreiz einhergehen können, bei Störungen des ableitenden Gallensystems oder bei Blähungen. Weitere Untersuchungen belegen entzündungshemmende und auch tumorhemmende Effekte im Zellversuch und im Tier.</p>
<p>Inwieweit diese hoffnungsvollen Ergebnisse für den Menschen und die Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten eine Rolle spielen, ist noch nicht ausreichend erforscht. Arzneimittel mit Curcumin zur Behandlung von Entzündungen oder Krebs sind leider noch nicht in Sicht. Allerdings zeigt sich erneut, dass die Natur eine Vielzahl von Heilmitteln bereit hält, von denen eine große Menge noch nicht ausreichend untersucht ist.</p>
<p>Es gilt: würzen mit Currypulver und ähnlichen Gewürzen ist gesund. Der Verzehr einer Currywurst sollte jedoch nicht als Medizin angesehen werden und eher eine Ausnahme darstellen.</p>
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		<title>Leber und Galle – Teil 2</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/12/27/leber-und-galle-teil-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Festtage]]></category>
		<category><![CDATA[Galle]]></category>
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		<category><![CDATA[Leber]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne Festtage, aber vergessen Sie Leber und Galle nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fettleber, Leberzirrhose, Gallensteine – nur einige Krankheiten, die möglich sind. <a title="Leber und Galle – Teil 1" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/12/06/leber-und-galle-teil-1/">Wie bereits erwähnt</a> stellt die Produktion von Gallenflüssigkeit eine wichtige Aufgabe der Leber dar. <span id="more-869"></span>Die Galle ist eine dickflüssige, zähe Masse, die in der Gallenblase zwischengespeichert und bei Bedarf zur Verdauung der Mahlzeiten in den Zwölffingerdarm abgegeben wird. Die gelblich-grüne Flüssigkeit übernimmt die Hauptrolle bei der Verdauung von Fetten, indem sie diese Lipide  in kleinste Tröpfchen zersetzt (ähnlich einem Spülmittel). In diesem Zustand können die Fetttröpfchen anschließend von entsprechenden Fettspaltenden Enzymen abgebaut werden.</p>
<p>Kommt es zu einem Ungleichgewicht der löslichen Stoffe in den täglich hergestellten ca. 700 ml Gallenflüssigkeit, so kann eine feste Masse auskristallisieren, die als Gallensteine bezeichnet wird. Als Ursache oder Risikofaktor kommen viele Aspekte in Frage, so z. B. eine familiäre Disposition, Diabetes mellitus, erhöhte Cholesterinspiegel, Adipositas und fettreiche Ernährung. Ca. 10 bis 15 % der Deutschen sind von Gallensteinen betroffen, die jedoch meistens unbemerkt in der Gallenblase liegen. Verschließt ein solcher Stein jedoch den Abfluss kann es zu heftigsten Schmerzen („Gallenkolik“) und auch zu Entzündungen kommen.</p>
<p>Zur Therapie werden krampflösende Medikamente, Schmerzmittel und bei Entzündungen Antibiotika eingesetzt. Zusätzlich sollte bis zum Abklingen der Beschwerden möglichst Nahrung gemieden werden. Anschließend werden verschiedene Verfahren zur Entfernung der Gallensteine und meistens der kompletten Gallenblase eingesetzt.</p>
<p>Ihnen wünschen wir jedoch schöne Festtage ohne jegliche Beschwerden - aber vergessen Sie auch Ihre Leber und Galle nicht!</p>
<p>Weitere Artikel:<br />
<a href="/?p=866">Leber und Galle – Teil 1</a><br />
<a href="/?p=39">Artischocke &#8211; Fühlen Sie sich &#8220;königlich&#8221;!</a></p>
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		<title>Leber und Galle – Teil 1</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/12/06/leber-und-galle-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 12:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Festtage]]></category>
		<category><![CDATA[Galle]]></category>
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		<category><![CDATA[Leber]]></category>

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		<description><![CDATA["Die Leber wächst mit ihren Aufgaben"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fettleber, Leberzirrhose, Gallensteine – nur einige Krankheiten, die möglich sind. Geht es der Leber gut, wird sie von ihrem Besitzer nicht wahrgenommen; treten jedoch Störungen auf, so können sie das Leben zur Hölle machen. <span id="more-866"></span>Die Leber ist ein ca. 1.500 bis 2.000 g schweres Organ, das sich im rechten Oberbauch befindet. Zu den Hauptaufgaben der Leber zählen die Produktion von speziellen Eiweißen = Proteinen (z. B. Gerinnungsfaktoren, Enzymen), die Verstoffwechselung und Speicherung von Nahrungsbestandteilen wie Fetten und Kohlenhydraten und selbstverständlich die Entgiftung schädlicher Stoffe wie z. B. Alkohol.</p>
<p>Um Nahrungsfette verdaulich zu machen produziert die Leber Gallenflüssigkeit, die sie in der Gallenblase zwischenspeichert, um sie bei Bedarf in den Darm abzugeben. Wird der Leber jedoch zu viel zugemutet, d.h. ihr Besitzer überlastet sie mit Gift- oder auch Nährstoffen – insbesondere Fett – versucht sie, um den Aufgaben weiterhin gewachsen zu sein, ebenfalls zu wachsen.</p>
<p>Zusätzlich kommt es zu einer massiven Einlagerung von Fett, so dass sich das Krankheitsbild der Fettleber einstellt. Man vermutet, dass ca. 30 % der über Vierzigjährigen eine krankhafte Vergrößerung des Organs zeigen. Gründe liegen in der bereits erwähnten zu hohen Kalorienzufuhr – besonders durch Alkohol und fettreichen Speisen. Aber auch der missbräuchliche Einsatz verschiedener Medikamente verschlechtert die Situation der Leber drastisch.</p>
<p>Die Belastung kann so weit gehen, dass es zu einer Leberentzündung kommt, die dann häufig Schmerzen im rechten Oberbauch verursacht. Werden die schädigenden Einflüsse nicht abgestellt, dies betrifft in erster Linie den Alkoholkonsum, kann es zu strukturellen Veränderungen des Lebergewebes kommen, und das Krankheitsbild der Leberzirrhose stellt sich ein. Ist der Schaden nicht zu weit fortgeschritten, kann sich die Leber bei entsprechender Schonung, d.h. Weglassen von Alkohol, Giftstoffen und fettreichen Speisen, wieder erholen. Selbst wenn keine komplette Heilung mehr möglich ist, kann man jedoch durch entsprechende Fürsorge eine weitere Verschlimmerung verhindern.<br />
<a href="/?p=869">In der nächsten Folge betrachten wir die Galle genauer.</a><br />
Siehe auch: <a href="../?p=39">Artischocke &#8211; Fühlen Sie sich &#8220;königlich&#8221;!</a></p>
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		<title>Artischocke – Fühlen Sie sich “königlich”! [Upd.]</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/08/16/artischocke-fuehlen-sie-sich-koeniglich/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 10:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Galle]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Völlegefühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen positiven Effekt auf den Verdauungsapparat und die Leber hat die Königsartischocke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Artischocke kennt man als feine Delikatesse eingelegt in Öl oder gefüllt mit Frischkäse. Manchmal wird sie daneben zu dekorativen Zwecken verwendet, denn eine getrocknete blühende Artischocke ist wunderschön violett anzuschauen. Aber auch für die Gesundheit kann man sie sehr gut einsetzen, nämlich in Form von Kapseln, Säften oder Tees.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Die Artischocke (<em>Cynara cardunculus</em>, <em>Cynara scolymus</em>) wächst als krautige Pflanze mit einer Höhe von bis zu 1,5 m überwiegend in Süd- und Südosteuropa. In Frankreich und auch in Deutschland – z. B. in Thüringen und Brandenburg –  finden sich Kulturen für die Gewinnung von Artischockenblättern.</p>
<p>Die Artischocke erinnert an eine Distel und ebenso wie viele Disteln blüht sie mit einem violetten Blütenkopf. Pharmazeutisch werden die getrockneten Blätter der Königsartischocke verwendet, die zum richtigen Zeitpunkt geerntet und getrocknet werden. Mithilfe von Wasser werden die Inhaltsstoffe (Flavonoide und Gerbstoffe) entfernt und nach Verdunsten des Wassers liegt ein wirkstoffreicher Trockenextrakt vor, der in Kapseln gefüllt werden kann. Eine weitere Möglichkeit der Zubereitung ist die Gewinnung eines Saftes aus den frischen Blütenknospen, der jedoch etwas schwächer in der Wirkung ist. Und auch die Bereitung eines Tees ist möglich. Hierzu wird ein Teelöffel der getrockneten, geschnittenen Blätter mit heißem Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen gelassen und abgeseiht. Es empfiehlt sich die Einnahme vor der Mahlzeit.</p>
<p>Die Artischocke zeigt insgesamt einen positiven Effekt auf den Verdauungstrakt, indem sie die Gallensaftbildung und den Gallenfluss anregt und somit die Fettverdauung fördert. Unmittelbar nach der Einnahme (nur etwa fünf Minuten später) erhöht sich die Ausschüttung des Verdauungssaftes um sage und schreibe mehr als 150 %. Auf diese Weise kann der Körper Nahrungsfette wesentlich schneller und leichter verarbeiten. Dadurch kann man sich Unpässlichkeiten ersparen und beispielsweise Völlegefühl, Magen-Darm-Krämpfe und einen Blähbauch vermeiden.</p>
<p>Zusätzlich verbessert die Artischocke den Leberstoffwechsel und schützt diese vor schädigenden Einflüssen. Außerdem ist sie in der Lage, die Blutfettwert – wie etwa das Cholesterin oder die Triglyceride – positiv zu beeinflussen.</p>
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