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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Festtage</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Leber und Galle – Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schöne Festtage, aber vergessen Sie Leber und Galle nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fettleber, Leberzirrhose, Gallensteine – nur einige Krankheiten, die möglich sind. <a title="Leber und Galle – Teil 1" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/12/06/leber-und-galle-teil-1/">Wie bereits erwähnt</a> stellt die Produktion von Gallenflüssigkeit eine wichtige Aufgabe der Leber dar. <span id="more-869"></span>Die Galle ist eine dickflüssige, zähe Masse, die in der Gallenblase zwischengespeichert und bei Bedarf zur Verdauung der Mahlzeiten in den Zwölffingerdarm abgegeben wird. Die gelblich-grüne Flüssigkeit übernimmt die Hauptrolle bei der Verdauung von Fetten, indem sie diese Lipide  in kleinste Tröpfchen zersetzt (ähnlich einem Spülmittel). In diesem Zustand können die Fetttröpfchen anschließend von entsprechenden Fettspaltenden Enzymen abgebaut werden.</p>
<p>Kommt es zu einem Ungleichgewicht der löslichen Stoffe in den täglich hergestellten ca. 700 ml Gallenflüssigkeit, so kann eine feste Masse auskristallisieren, die als Gallensteine bezeichnet wird. Als Ursache oder Risikofaktor kommen viele Aspekte in Frage, so z. B. eine familiäre Disposition, Diabetes mellitus, erhöhte Cholesterinspiegel, Adipositas und fettreiche Ernährung. Ca. 10 bis 15 % der Deutschen sind von Gallensteinen betroffen, die jedoch meistens unbemerkt in der Gallenblase liegen. Verschließt ein solcher Stein jedoch den Abfluss kann es zu heftigsten Schmerzen („Gallenkolik“) und auch zu Entzündungen kommen.</p>
<p>Zur Therapie werden krampflösende Medikamente, Schmerzmittel und bei Entzündungen Antibiotika eingesetzt. Zusätzlich sollte bis zum Abklingen der Beschwerden möglichst Nahrung gemieden werden. Anschließend werden verschiedene Verfahren zur Entfernung der Gallensteine und meistens der kompletten Gallenblase eingesetzt.</p>
<p>Ihnen wünschen wir jedoch schöne Festtage ohne jegliche Beschwerden - aber vergessen Sie auch Ihre Leber und Galle nicht!</p>
<p>Weitere Artikel:<br />
<a href="/?p=866">Leber und Galle – Teil 1</a><br />
<a href="/?p=39">Artischocke &#8211; Fühlen Sie sich &#8220;königlich&#8221;!</a></p>
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		<title>Gicht – Zipperlein, Podagra, Hyperurikämie</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Krankheit der Könige und Päpste]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor den Feiertagen einige Fakten zu einer Wohlstandskrankheit. Ursache der Gicht sind erhöhte Blutspiegel an Harnsäure, die normalerweise über die Nieren ausgeschieden wird.<span id="more-849"></span>Fällt jedoch zu viel Harnsäure an, so kann sie nicht komplett ausgeschieden werden, sondern kristallisiert in Form von kleinen Natriumurat-Kristallen bevorzugt im Großzehengrundgelenk – also an der Wurzel des dicken Zehs – aus.</p>
<p>In der Folge kommt es zu massiven Entzündungsreaktionen, da unser Immunsystem das Übel erkennt und versucht, es zu bekämpfen. Da das jedoch auf Grund der kristallinen Struktur kaum möglich ist, verstärkt sich die Entzündung und ein Teufelskreis entsteht. Für den Betroffenen bedeutet dies, dass er unter stärksten Schmerzen leidet; das Gelenk ist rot, dick geschwollen und heiß. Selbst eine dünne Bettdecke auf dem Fuß kann dem Patienten die Tränen in die Augen treiben. Fieber, Übelkeit und Erbrechen sowie starke Entzündungszeichen im Blutbild treten zusätzlich auf.</p>
<p> Als Gründe sind einerseits eine angeborene Stoffwechselerkrankung und somit Probleme der Nieren bei der Harnsäureausscheidung zu nennen, auf der anderen Seite finden sich vermehrt Gichtanfälle in Kombination mit Diabetes mellitus, hohem Alkoholkonsum und Purin-reicher Ernährung.</p>
<p>Purine sind Bestandteile unserer Nahrung, sie werden zu Harnsäure abgebaut und finden sich vermehrt in Fleisch und in Fisch. In Kombination mit Alkohol – insbesondere Bier – verstärken sich die Probleme. Diese Tatsache erklärt, warum die Gicht früher als eine Erkrankung der Könige, Päpste und Adeligen galt. Beim einfachen Volk wurde eine Gicht kaum beobachtet, da sich dieses eine solche Ernährung nicht leisten konnte.</p>
<p>Behandelt wird der akute Gichtanfall mit starken Schmerzmitteln, Kortisonpräparaten und dem Gift der Herbstzeitlosen, dem Colchicin. Zur Vorbeugung stehen ebenfalls verschiedene Arzneimittel zur Verfügung, am häufigsten wird hierzu Allopurinol eingesetzt.</p>
<p>Naturheilkundlich wird zur Vorbeugung oftmals auch eine sogenannte Basen-Mischung verwendet, wie z.B. Dodelith <em>basic</em> Pulver:<!--  Start HTML-Code superclix.de Partnerprogramm T 5837/12110  --><br />
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		<title>Leber und Galle – Teil 1</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/12/06/leber-und-galle-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 12:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
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		<category><![CDATA[Leber]]></category>

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		<description><![CDATA["Die Leber wächst mit ihren Aufgaben"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fettleber, Leberzirrhose, Gallensteine – nur einige Krankheiten, die möglich sind. Geht es der Leber gut, wird sie von ihrem Besitzer nicht wahrgenommen; treten jedoch Störungen auf, so können sie das Leben zur Hölle machen. <span id="more-866"></span>Die Leber ist ein ca. 1.500 bis 2.000 g schweres Organ, das sich im rechten Oberbauch befindet. Zu den Hauptaufgaben der Leber zählen die Produktion von speziellen Eiweißen = Proteinen (z. B. Gerinnungsfaktoren, Enzymen), die Verstoffwechselung und Speicherung von Nahrungsbestandteilen wie Fetten und Kohlenhydraten und selbstverständlich die Entgiftung schädlicher Stoffe wie z. B. Alkohol.</p>
<p>Um Nahrungsfette verdaulich zu machen produziert die Leber Gallenflüssigkeit, die sie in der Gallenblase zwischenspeichert, um sie bei Bedarf in den Darm abzugeben. Wird der Leber jedoch zu viel zugemutet, d.h. ihr Besitzer überlastet sie mit Gift- oder auch Nährstoffen – insbesondere Fett – versucht sie, um den Aufgaben weiterhin gewachsen zu sein, ebenfalls zu wachsen.</p>
<p>Zusätzlich kommt es zu einer massiven Einlagerung von Fett, so dass sich das Krankheitsbild der Fettleber einstellt. Man vermutet, dass ca. 30 % der über Vierzigjährigen eine krankhafte Vergrößerung des Organs zeigen. Gründe liegen in der bereits erwähnten zu hohen Kalorienzufuhr – besonders durch Alkohol und fettreichen Speisen. Aber auch der missbräuchliche Einsatz verschiedener Medikamente verschlechtert die Situation der Leber drastisch.</p>
<p>Die Belastung kann so weit gehen, dass es zu einer Leberentzündung kommt, die dann häufig Schmerzen im rechten Oberbauch verursacht. Werden die schädigenden Einflüsse nicht abgestellt, dies betrifft in erster Linie den Alkoholkonsum, kann es zu strukturellen Veränderungen des Lebergewebes kommen, und das Krankheitsbild der Leberzirrhose stellt sich ein. Ist der Schaden nicht zu weit fortgeschritten, kann sich die Leber bei entsprechender Schonung, d.h. Weglassen von Alkohol, Giftstoffen und fettreichen Speisen, wieder erholen. Selbst wenn keine komplette Heilung mehr möglich ist, kann man jedoch durch entsprechende Fürsorge eine weitere Verschlimmerung verhindern.<br />
<a href="/?p=869">In der nächsten Folge betrachten wir die Galle genauer.</a><br />
Siehe auch: <a href="../?p=39">Artischocke &#8211; Fühlen Sie sich &#8220;königlich&#8221;!</a></p>
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		<title>Herpes labialis &#8211; fast jeder hat das Virus</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/02/25/herpes-labialis-fast-jeder-hat-das-virus/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 23:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum gerade ich und warum gerade jetzt?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Typisch &#8211; kaum hat man Karneval gefeiert und lässt so langsam wieder Ruhe in den Alltag einkehren, schon spürt man es, das leichte Kribbeln auf der Lippe.<span id="more-418"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Herpes labialis bildet sich zumeist an Lippe, Nase oder Kinn und beginnt mit dem charakteristischen Kribbeln, Jucken und Spannen. Im Anschluss an diese erste Phase entstehen innerhalb von ein bis zwei Tagen kleine mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die schließlich aufplatzen und nässende Wunden hinterlassen. In diesem Stadium ist die Infektion für Andere hoch ansteckend und für den Betroffenen selbst am schmerzhaftesten. Auf den kleinen Wunden bilden sich immer wieder Krusten, die erneut aufbrechen und Schmerzen, Brennen und oft auch Blutungen auslösen. Nach einigen Tagen fällt die letzte Kruste ab und die neu gebildete intakte Haut wird sichtbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber warum geschieht dies so oft nach Karneval bzw. Fasching?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Grundsätzlich sollte man wissen, dass ca. 80 % aller Menschen mit dem auslösenden Herpes-Simplex-Virus Typ 1 infiziert sind und dieser in einer Art „Dämmerzustand“ in den Nervenzellen auf seinen nächsten Einsatz wartet. Sind bestimmte Faktoren erfüllt, beginnt der Virus erneut sich zu vermehren und wandert an die Hautoberfläche und das oben beschriebene sichtbare Spiel beginnt von vorn.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Warum es die eine Person trifft und die andere trotz Infektion niemals die typischen Symptome entwickelt, ist nicht bekannt. Als auslösende Faktoren gelten körperlicher und emotionaler Stress, Erkältungen, Ermüdungen, kaltes Wetter, Sonneneinwirkung und verschiedene andere Punkte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele dieser Faktoren treten an Karneval auf und die tagelangen Feierlichkeiten, der Schlafmangel und das in unseren Breiten doch häufig feucht-kalte Wetter bedeuten Stress für unseren Körper. Ein zumindest örtlich geschwächtes Immunsystem ist die Folge. Nun schlägt die Stunde des Herpes und einige Tage nach Aschermittwoch tragen viele ein Andenken an die „jecken Tage“ im Gesicht.</p>
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		<title>Heilfasten &#8211; es beginnt mit Darmentleerung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 23:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abführmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Aschermittwoch ist alles vorbei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach den oftmals lebhaften Karnevalstagen beginnt für viele die Fastenzeit als eine Zeit der Ruhe und der Besinnung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-413"></span>Während so manch einer während der 40 Tage bis zum Osterfest auf lieb gewonnene Gewohnheiten verzichten möchten wie z.B. Süßigkeiten, das Bierchen am Abend oder Fernsehen, so streichen andere bewusst die Aufnahme von fester Nahrung für einen begrenzten Zeitraum aus ihrem Tagesablauf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unabhängig von den im Lauf der Jahrhunderte veränderten Vorgaben für die eigentliche Fastenzeit im christlich-abendländischen Kulturkreis, soll an dieser Stelle kurz das klassische Heilfasten vorgestellt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach ein bis zwei Tagen der Vorbereitung, an denen bereits deutlich weniger gegessen und auch insbesondere Fett, Süßwaren, Genussmittel und Fleisch gemieden werden sollte, beginnen die eigentlichen Fastentage mit einer Darmentleerung. Hierzu werden größere Mengen Wasser mittels eines Irrigators oder eines Klistiers in den Enddarm eingebracht und der Darm geleert. Eine andere Form der Darmentleerung erreicht man mithilfe von Abführmitteln, wobei hier zu eher drastischen Mitteln gegriffen wird, um den gewünschten Effekt zu erreichen. So werden Glauber- oder Bittersalzlösungen getrunken, die zumeist bereits nach einigen Stunden zu oft durchfallartigen Entleerungen führen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Während der nächsten Tage bis Wochen verzichtet man auf jegliche feste Nahrung und führt dem Körper lediglich Wasser, Tees, Gemüsebrühen und Säfte zu. Auch in dieser Zeit wird alle paar Tage der Darm mittels der oben beschriebenen Maßnahmen entleert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach Abschluss der Fastentage kommt es zum Fastenbrechen mit einem Apfel oder einer Banane und der langsamen Gewöhnung an feste Nahrung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen, die eine derartig drastische Fastenkur für sich selbst in Betracht ziehen, sollten dies mit ihrem Hausarzt besprechen, denn bei verschiedenen Grunderkrankungen wird von einer solchen Kur eher abgeraten.  Auch ist die körperliche Belastung nicht zu unterschätzen.</p>
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		<title>Karneval – Feiern ohne Reue</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/02/16/karneval-feiern-ohne-reue/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Dem Kater ein Schnippchen schlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Bevor es in den Karnevalshochburgen wieder Alaaf und Helau heißt, hier ein paar Tipps, um die tollen Tage gesund und munter zu überstehen.<span id="more-342"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn an dieser Stelle ganz sicher nicht zum hemmungslosen Alkoholmissbrauch aufgerufen werden soll, wird der ein oder andere Leser während der Fünften Jahreszeit doch wieder zum obligatorischen Rollmops greifen müssen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber was kann man tun, um die klassischen Symptome eines Katers wie Kopfschmerzen, Übelkeit und allgemeines Unwohlsein zu verhindern? Da die Hauptursache für die Kopfschmerzen in einer Dehydratation durch den Alkohol selber zu sehen ist, gilt es, diese zu vermeiden. Demnach sollte darauf geachtet werden, dass zeitgleich mit den (in Maßen konsumierten) alkoholischen Getränken dem Körper kontinuierlich Wasser zugeführt wird. Eine Mineralbrausetablette wie sie bspw. für Sportler angeboten wird, kann zusammen mit reichlich Wasser die verstärkte Ausscheidung von Salzen und Flüssigkeit abschwächen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Durch den vorherigen und gleichzeitigen Konsum von fetthaltigen Speisen zum Getränk kann die Alkoholaufnahme in den Körper verlangsamt und ein Teil des Alkohols bereits vor der Aufnahme abgebaut werden. Aber auch die Wahl der alkoholischen Getränke spielt für die möglichen Folgeerscheinungen eine bedeutende Rolle. So enthalten billige Weine und Alkopops häufig zusätzliche Fuselalkohole, die die Beschwerden noch verstärken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nichtsdestotrotz ist der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol die beste Voraussetzung, um die jecken Tage ohne &#8220;Getränke-Unfall&#8221; zu überstehen&#8230;wenn sich dann nicht doch noch <a href="/?p=199">Sodbrennen</a> einstellt oder <a href="/?p=418">der Herpes-Virus</a> zuschlägt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Winterspeck ade!</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/02/07/winterspeck-ade/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 12:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Idealfigur]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Ernährungsumstellung abnehmen -
Gute Vorsätze für das Neue Jahr Teil 2.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem guten Vorsatz im Neuen Jahr mit dem Rauchen aufzuhören, ist der Wunsch etwas gegen den Winterspeck zu tun, mindestens genau so häufig.<span id="more-303"></span></p>
<p>Nun ist das Neue Jahr schon einen Monat alt und man fragt sich, wie fängt man das Abnehmen am besten an? Vielen Übergewichtigen hilft es für ca. 10 bis 14 Tage ein Ernährungsprotokoll zu führen, in das jeder einzelne Bissen und jeder Schluck vermerkt wird. Wertet man dieses aus, so lassen sich oft bereits die Hauptprobleme feststellen. Isst man zuviel zwischendurch oder nascht man abends vor dem Fernseher oder sind es einfach doch zu große Hauptmahlzeiten?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erst wenn man sein Problem und damit seinen „Gegner“ kennt, kann man sich einen „Schlachtplan“ zurecht legen. Am erfolgreichsten und gesündesten ist eine Ernährungsumstellung hin zu einer Gemüse reichen Kost mit ausreichend pflanzlichem Eiweiß und genügend Wasser oder Tee. Oft hilft es für ein paar Tage beispielsweise eine so genannte Formula-Diät zu machen, um den richtigen Einstieg in die Abnehmphase zu erreichen. Hierbei werden einzelne oder alle Mahlzeiten durch ein mit Wasser oder fettarmer Milch gemixtes Pulver ersetzt. Im Anschluss an die paar Tage kommt man jedoch auch hier nicht um eine Ernährungsumstellung mit ausreichender Bewegung drum herum. Grundsätzlich gilt, dass man mehr Kalorien verbrauchen muss als man durch die Ernährung (auch Getränke zählen) zu sich nimmt. Alles was Fett verbrennt ist genau richtig – egal ob Joggen, Hausarbeit oder Tanzen. Nur der Anfang muss irgendwann gemacht werden, ansonsten steht man zu Beginn des Jahres 2010 vor einem noch größeren Problem.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="/?p=231">Gute Vorsätze für das Jahr &#8211; Teil 1: Rauchen aufhören</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Walnüsse – gesund und lecker</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/02/04/walnuesse-gesund-und-lecker/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 15:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerbstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Baum des Jahres 2008 liefert reichlich Omega-3-Fettsäuren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn sich die Winterzeit und damit die Hauptzeit der Walnüsse langsam dem Ende neigt, soll die nahrhafte Nuss dennoch vorgestellt werden.<span id="more-297"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Echte Walnuss (Juglans regia) ist ein heimischer Baum, der bis zu 30 Meter groß werden kann und im Herbst die typischen Nüsse abwirft. Diese werden zunächst getrocknet, wobei darauf geacht<a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/12/520278_web_R_K_B_by_Peter-von-Bechen_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1762" title="Walnüsse ©Peter von Bechen / pixelio.de" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/12/520278_web_R_K_B_by_Peter-von-Bechen_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>et werden muss, dass es nicht zu einem Befall mit Schimmelpilzen kommt. Nachdem man sie von der harten Schale befreit hat, kann die Walnuss in verschiedenen Gerichten so z.B. in Brot und Kuchen, als Walnussöl oder pur als Knabberspaß eingesetzt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sie ist reich an Omega-3-Fettsäuren, denen ein positiver Effekt auf das Herz und das Gefäßsystem zugeschrieben werden. Zusätzlich enthalten Walnüsse viel Zink, Kalium und verschiedene Vitamine. Allerdings sollte beachtet werden, dass es sich zwar um einen gesunden Knabberspaß handelt, der es aber von Seiten der Kalorien in sich hat. So bestehen Walnüsse aus etwa 50% Fett und schlagen mit ca. 650 kcal pro 100g zu buche.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Medizinisch werden die Blätter der Echten Walnuss verwendet, die aufgrund ihres Gehaltes an Gerbstoffen als Adstringens zur äußerlichen Anwendung bei leichten oberflächlichen Hautentzündungen und bei übermäßiger Schweißabsonderung eingesetzt werden. Für die Zubereitung werden die fein geschnittenen Walnussblätter mit kaltem Wasser angesetzt, zum Sieden erhitzt und nach ca. 5 Minuten durch ein Teesieb gegeben. Der Sud kann dann für Bäder, Spülungen und Umschläge verwendet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: xx-small;">Bild: Walnüsse ©Peter von Bechen / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Gute Vorsätze für das Neue Jahr</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 20:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Festtage]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 1: Endlich mit dem Rauchen aufhören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Nachdem das neue Jahr erst einige Tage alt ist, muss dennoch der ein oder andere zugeben, dass es mit dem guten Vorsatz, endlich mit dem Rauchen aufzuhören, schon wieder vorbei ist. <span id="more-231"></span>Umfragen zufolge möchte ungefähr jeder Dritte der rund 20 Millionen Raucher in Deutschland mit dem Rauchen stoppen. Aber warum ist es so schwer?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein jeder Raucher weiß um die reizenden, giftigen ja sogar krebsauslösenden Eigenschaften des Zigarettenrauches. Und ein jeder Raucher weiß auch, wie viel Geld er jeden Monat für diese ungesunde Lebensweise ausgeben muss. Trotzdem hält es ihn kaum davon ab, sich jeden Morgen auf ein Neues einen „Glimmstengel“ anzustecken. Selbst die Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln, das inzwischen eingeführte Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten und die mahnenden Worte des Hausarztes bringen ihn nicht davon ab. Aber weshalb?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tabakprodukte gelten laut der Weltgesundheitsorganisation zu den einzig frei verfügbaren Konsumgütern, die bei einem Großteil der Konsumenten eine Abhängigkeit, Krankheit oder sogar den Tod erzeugen. Verantwortlich für die körperliche Abhängigkeit ist das Nikotin, dessen Entzug zu Unruhe, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen u. a. führen kann. Die psychische Abhängigkeit wird durch eingeprägte Verhaltensmuster bestimmt, die trotz einer Ersatztherapie mit Nikotin in Form von Pflastern, Tabletten oder Kaugummis nur schwer durchbrochen werden kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn es unendlich schwer ist, die gefassten Vorsätze in die Tat umzusetzen, lohnt es sich dennoch, nichts unversucht zu lassen. Ich wünsche allen viel Erfolg auf ihrem Weg zum Nichtraucher!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="/?p=303">Gute Vorsätze für das Jahr &#8211; Teil 2: Abnehmen</a></p>
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		<title>Weihrauch &#8211; Räucherwerk bei Krankheiten?</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/12/17/weihrauch-raucherwerk-bei-krankheiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 21:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festtage]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Weihrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Weihrauch eigentlich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Jeder, der einmal an einem hohen kirchlichen Feiertag in einem Gottesdienst der katholischen Kirche war, kennt ihn. Und so manchem Kirchenbesucher oder Messdiener ist von ihm schon flau geworden. Aber was ist Weihrauch eigentlich und wo wird er eingesetzt? <span id="more-210"></span>Unter Weihrauch versteht man die Harze der Weihrauchpflanze, die zum Räuchern eingesetzt oder aber zu Arzneimitteln verarbeitet werden. Weihrauchpflanzen gehören zur Familie der Balsambaumgewächse und sind im Nordosten Afrikas über Arabien bis hin nach Indien heimisch. Immergrüne Weihrauchbäume werden zwischen einem und zehn Meter groß. Für religiöse Zeremonien werden dem Harz meist weitere aromatische Gewürze wie z.B. Zimt, Sandelholz oder Myrrhe beigemischt. Der Einsatz von Weihrauch geht bis ins Altertum zurück; so fand man im ägyptischen Gise (Gizeh) in einer Inschrift einen Hinweis auf Weihrauch, der vermutlich aus der Zeit um 1530 v. Chr. stammt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Orient wurde und wird Weihrauch bereits seit vielen Jahrhunderten in erster Linie zur Steigerung der Gedächtnisleistung verwendet. In Europa hingegen nutzte man vor allem antientzündliche Eigenschaften beispielsweise zur Linderung von rheumatischen Beschwerden. Mit dem Aufkommen neuerer chemischer Arzneistoffe gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts geriet der Weihrauch in Vergessenheit – ein Problem, das viele „natürliche Arzneimittel“ mit ihm teilen. Irgendwann gegen Ende des 20. Jahrhunderts jedoch besann man sich wieder auf Weihrauch und seitdem setzt man ihn erneut zur Behandlung von chronischen entzündlichen Erkrankungen wie. z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder rheumatoider Arthritis ein.</p>
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