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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Bakterien</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Mundgeruch</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Gesprächspartner stinkt mir!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise besitzt die von uns ausgeatmete Luft keinen Geruch. Kann man sie dennoch riechen oder noch schlimmer stinkt sie sogar, so spricht man von Mundgeruch, der mit dem Fachbegriff Halitosis heißt. Nach dem Genuss verschiedener Lebensmittel riecht der Atem der meisten Menschen zumindest kurzfristig nicht ganz so angenehm. Verschwindet dieser Mundgeruch jedoch nicht mehr, so kann es die Betroffenen, aber auch ihr Umfeld bzw. ihre Gesprächspartner sehr stark stören.<span id="more-1533"></span>Zu den Lebensmitteln, die keinen frischen Atem hinterlassen zählen Zwiebeln und Knoblauch. Auch eiweißhaltige Nahrungsmittel wie Milch oder Fisch können durch unsere Bakterien im Mund zu echten Stinkbomben abgebaut werden. Sind es nicht die verzehrten Speisen oder Getränke, so ist in den meisten Fällen die Ursache für den unangenehmen „Duft“ aus dem Mund dennoch in der Mundhöhle zu finden.</p>
<p><a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/507182_R_K_B_by_Alexandra-H._pixelio2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1602" title="Zahnpflege" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/507182_R_K_B_by_Alexandra-H._pixelio2.jpg" alt="" width="303" height="202" /></a>Eine mangelnde Mund- bzw. Zahnpflege ist einleuchtend. Wer sich nur alle drei Tage die Zähne putzt, muss sich nicht über den Gestank wundern. Aber auch teilweise nicht sichtbare Entzündungen des Zahnfleisches oder schlechte sitzende Prothesen oder Kronen können der Auslöser sein. Hinzu kommen Karies und festsitzende Speisereste – wie etwa Fleischfasern – zwischen den Zähnen. Hier hilft nur regelmäßig Zahnseide benutzen, die Zähne gründlich putzen und eventuell zusätzlich ein Mundwasser und einen Zungenschaber zu verwenden.</p>
<p>Ferner können <a href="/?p=1315">Mundtrockenheit</a><span style="text-decoration: underline;">,</span> Entzündungen im Hals, der Rachenmandeln, der Nasennebenhöhlen oder auch eine Bronchitis die Ursache sein. Geht man noch eine Etage tiefer, so findet man als Auslöser manchmal eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) oder saures Aufstoßen etwa durch eine <a href="/?p=1124">Refluxösophagitis</a><span style="text-decoration: underline;">.</span></p>
<p>Als weitere Gründe können eine Fastenkur wie etwa beim <a href="/?p=413">Heilfasten</a> für wenig frischen Atem sorgen, sowie ein schlecht eingestellter <a href="/?p=1035">Diabetes mellitus</a>. In beiden Fällen lässt sich zumeist ein nicht angenehmer Aceton-Geruch wahrnehmen.</p>
<p>Zeigen die oben aufgeführten Maßnahmen der richtigen Zahn- und Mundhygiene keinen Erfolg, so sollte ein Arzt aufgesucht werden, um nach den wahren Ursachen zu forschen. Mundgeruch kann einsam machen! Ziel der Behandlung ist es, dass sich der Betroffene wieder traut mit anderen zu reden, und sein Umfeld ihm wieder gerne zuhört.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild:  ©Alexandra H. / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Speichel und Speichelsteine</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Schleimhäute]]></category>
		<category><![CDATA[Speichel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es läuft einem das Wasser im Mund zusammen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Ausspruch „da läuft einem das Wasser im Munde zusammen“ kennt jeder, aber was für ein Wasser ist das eigentlich und wo kommt es her? Und wo bitte können sich im Mund denn Steine bilden?<span id="more-1248"></span> Speichel ist ein Sekret, das von den Speicheldrüsen gebildet wird. Jeder Mensch produziert täglich etwa 500 bis 1500 ml Speichel. Er besteht zu circa 99 % aus Wasser und darüber hinaus aus verschiedenen Elektrolyten, Proteinen und Enzymen, die für die Nahrungsaufspaltung und die Verdauung – insbesondere von Kohlenhydraten – von großer Bedeutung sind.</p>
<p>Neben diesen direkten Aspekten für die Nahrungsaufnahme dient Speichel u.a. auch zur Befeuchtung der Mundhöhle, zur Abwehr von Krankheitserregern, zum Schutz und zur Remineralisierung der Zahnsubstanz und zur Kontrolle der Mundflora.  Bildungsort des Speichels sind kleine und große Mundspeicheldrüsen.</p>
<p>Die Ausführungsgänge dieser Speicheldrüsen – vor allen Dingen der Unterkieferspeicheldrüse – können manchmal durch so genannte Speichelsteine (Sialolithen) verschlossen werden. Dickt der Speichel ein, können sich kristalline Strukturen zusammenlagern und somit die Drüse verstopfen. Gründe hierfür sind etwa ein über einen längeren Zeitraum anhaltender Flüssigkeitsmangel. Neu produzierter Speichel kann nicht abfließen und zu charakteristischen Beschwerden führen. Hierzu zählen beispielsweise Schmerzen, Anschwellen der Drüse beim Essen und u.U. auch eine leichte Rötung.</p>
<p>Als Soforthilfe nimmt man am Besten Saure Drops oder ähnliches, um den Speichelfluss deutlich anzuregen.  Meist werden die Speichelsteine dann ausgespült und die Beschwerden verschwinden rasch.</p>
<p>Vermehren sich jedoch Bakterien oder Viren in der Speicheldrüse, deren Ausgang etwa durch einen Speichelstein verschlossen ist, so kann sich die gesamte Speicheldrüse entzünden. Sie schwillt deutlich an, wird hart, warm und extrem schmerzhaft. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache, also Entfernung des Speichelsteins, eventuell Antibiotika bzw. bei viraler Erkrankung wie Mumps schmerzstillende und entzündungshemmende Arzneimittel.</p>
<p>Zur Vorbeugung gilt also, auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr zu achten!</p>
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		<title>Zecke &#8211; Der gemeine Holzbock</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 13:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Krabbeltiere mit großer Wirkung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zecke oder Gemeiner Holzbock – egal wie man sie nennt, zurzeit hat sie Hochkonjunktur. <span id="more-673"></span></p>
<p>Der Gemeine Holzbock &#8211; wie unsere heimische Schildzecke genannt wird &#8211; zählt zu den Milben und damit zu den Spinnentieren. Sie ist bis zu 5 mm groß und überträgt die für den Menschen gefährlichen Krankheiten Lyme-Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Zecke lebt bevorzugt an Waldrändern, Lichtungen oder Bächen, aber auch der heimische Garten wird gerne als Lebensraum akzeptiert. Sie bewegt sich am Boden, im hohen Gras oder in Gebüsch und Unterholz und lässt sich nicht – wie manche Menschen glauben – von den Bäumen auf ihre Opfer hinunterfallen. Stattdessen wartet sie bis ein Wirtstier wie z.B. Hund, Katze, Reh oder Mensch sie im Vorbeigehen abstreifen. Nun wandert sie auf ihrem neuen „Vermieter“ zu einer für sie geeigneten Stelle. Diese befindet sich beim Menschen meist in der Leistengegend, den Kniekehlen, in Haaransätzen und manchmal auch hinter den Ohren. Jedoch sollte nach Wanderungen im hohen Gras oder sonstigen Aufenthalten in der Natur der gesamte Körper abgesucht werden, denn Ausnahmen gibt es auch bei Zecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schutz bieten entsprechende Repellentien, die auch zur Abwehr von Mücken oder Bremsen verwendet werden. Allerdings gilt es zu beachten, dass diese Lösungen meist eine deutlich verkürzte Wirkzeit gegenüber Zecken haben als die für Mücken angegebene Zeit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zecken beherbergen verschiedene Erreger, die für den Menschen von Bedeutung sind und zu ernsthaften Erkrankungen führen können. Zunächst sei die bakterielle Lyme-Borreliose genannt, die oft durch die sogenannte Wanderröte zu erkennen ist und die verschiedensten Symptome im ganzen Körper hervorrufen kann. Einen Schutz vor dieser Erkrankung bietet nur das frühzeitige Entfernen der Zecken bzw. eine rechtzeitige antibiotische Therapie durch den Arzt. Im Gegensatz dazu kann man sich gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen lassen. Diese meldepflichtige Krankheit wird durch Viren übertragen. In Deutschland sind Zecken eher in den südlichen Bundesländern mit diesen Erregern infiziert, wohingegen die Borreliose in ganz Deutschland anzutreffen ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Trotz allem: Viel Spaß in der freien Natur!</p>
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		<title>Impfen – das ist doch nur etwas für Kinder</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/04/17/impfen-das-ist-doch-nur-etwas-fuer-kinder/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 18:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die europäische Impfwoche vom 20. bis 26. April]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäische Impfwoche möchten wir zum Anlass nehmen, alle Leser an ihren Impfschutz zu erinnern. Denn wer jetzt tatsächlich meint, Impfungen seien nur etwas für Säuglinge und Kinder, der täuscht sich. <span id="more-549"></span>Auch wenn Neugeborene in ihren ersten zwei Lebensjahren nach der Empfehlung der STIKO (Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Institutes) teilweise gegen zwölf verschiedene Erkrankungen geimpft werden sollen, bleibt auch der Erwachsene mit zumindest zwei Standardimpfungen nicht verschont.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die empfohlenen Impfungen für Säuglinge sehen wie folgt aus: Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), <em>Haemophilus influenzae</em> Typ B, Poliomyelitis (Kinderlähmung), Hepatitis B, Pneumokokken (→ Lungenentzündung), Meningokokken (→ Hirnhautentzündung), Masern, Mumps, Röteln und Varizellen (→ Windpocken).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Normalerweise gilt für den Erwachsenen, dass er seinen Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie alle zehn Jahre durch eine einmalige Spritze auffrischen sollte. Handelt es sich jedoch bei den Erwachsenen um Angehörige bestimmter Bevölkerungsschichten, so werden weitere Impfungen empfohlen. So wird zum Beispiel Personen über 60 Jahren der jährlich zu erneuernde Schutz gegen die echte Virusgrippe (Influenza) nahe gelegt, oder auch die Impfung gegen Pneumokokken. Reisende in oder Bewohner von FSME-gefährdeten Bezirken schützt die entsprechende Impfung vor der gefährlichen Frühsommer-Meningoenzephalitis. Personen, die beispielsweise berufsbedingt mit Blut oder Blutprodukten in Kontakt kommen, wird die Schutzimpfung gegen Hepatitis B angeraten. Und die Liste kann noch über die Schutzimpfung gegen humane Papillomaviren für junge Mädchen als Schutz vor Formen des Gebärmutterhalskrebses weiter geführt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Sinn des Aufrufs zur Überprüfung des Impfschutzes bei Kindern und Erwachsenen liegt darin, dass trotz unserer hoch entwickelten medizinischen Versorgung teilweise banale Erkrankungen wie die Masern oder dramatische Infektionen z. B. mit dem Tetanus-Erreger regelmäßig bei Ungeimpften zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen.</p>
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		<title>Darmbakterien &#8211; kleine Helferlein in unserem Darm</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/11/18/darmbakterien-kleine-helferlein-in-unserem-darm/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>

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		<description><![CDATA[Darmbakterien ermöglichen eine geregelte Verdauung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gut funktionierende Verdauung ist an eine Vielzahl von Faktoren geknüpft. Beispielsweise gewährleistet die gesunde Bakterienflora unseres Darms, die sogenannte <strong>&#8220;Darmflora&#8221;</strong>  ihren reibungslosen Ablauf.<span id="more-134"></span></p>
<p>Zunächst sind hier Bakterien zu nennen, die ihren Sitz im Dünndarm haben und dort die Verdauung unterstützen und die Darmbewegungen mitfördern. Einen Großteil der natürlichen Bakterienflora machen jedoch die Dickdarmbakterien aus, die u. a. die unverdaulichen Ballaststoffe im Nahrungsbrei zu kleineren Bestandteilen abbauen.</p>
<p>Bei ihrem bekanntesten Vertreter handelt es sich um Escherichia coli, der beispielsweise auch pharmazeutisch genutzt wird und in speziellen Präparaten – so genannten Probiotika – zum Aufbau einer natürlichen Darmflora z.B. nach Antibiotika-Therapie und zur Normalisierung einer gestörten Darmfunktion eingesetzt wird.</p>
<p>Auch Präbiotika, die in erster Linie Ballaststoffe wie Inulin enthalten, können eine nicht optimal ablaufenden Verdauung unterstützen und wieder in normale Bahnen lenken. Gelangen fremde Bakterien und deren Gifte, oder Viren in unseren Darm, so versucht der Körper diese über einen sehr wasserhaltigen Stuhl wieder loszuwerden. Im Anschluss an einen solchen Darminfekt kann es sinnvoll sein, den Körper beim Aufbau seiner unsichtbaren Helfer mit speziellen Präparaten aus der Apotheke oder Lebensmitteln wie z.B. besonderen Joghurts zu unterstützen.</p>
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		<title>Können Bakterien dick machen?</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/04/11/koennen-bakterien-dick-machen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 15:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Idealfigur]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Keime in der Darmflora könnten Auslöser von Fettleibigkeit sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Einfluss hat die Darmflora auf das Körpergewicht?</p>
<p>Neuere Erkenntnisse aus medizinischen Studien geben Anlass zu der Vermutung, dass bestimmte Keime in der Darmflora ein Auslöser von Fettleibigkeit sein könnten. Denn verblüffenderweise haben Bakterien maßgeblichen Einfluss auf bestimmte Prozesse im Körper. Doch hier gibt es große Unterschiede. Es gibt Bakterien, die den Darm effizient bei der Nahrungsverwertung unterstützen, andere hingegen nicht. Es muss ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Bakterien im Darm herrschen.</p>
<p><span id="more-28"></span>Zweierlei Bakterienstämme können in der intakten Darmflora vorkommen: Firmicutes und Bacteroides. Und deren Mengenverhältnis zueinander von beeinflusst die Körperfülle eines Menschen. Forscher der Washington University in St. Louis in Missouri haben in einer Studie herausgefunden, dass Übergewichtige deutlich mehr Bakterien vom Typus Firmicutes (gute Nahrungsverwerter) in ihrem Darm beherbergen. Vom Typus Bacteroides (schlechter Nahrungsverwerter) fand man bedeutend kleinere Kolonien als bei normalgewichtigen Personen. Eine gezielte Diät konnte einen Anstieg der Bacteroides-Bakterien bewirken. Nun setzen die Wissenschaftler hier an, um gezieltere Therapien gegen Fettleibigkeit zu entwickeln. Ein Lichtblick auf dem schwierigen Weg zur Idealfigur &#8230;</p>
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