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	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Verdauung</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Reizmagen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Reizblase]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizmagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Funktionelle Dyspepsie bzw. Verdauungsstörung ohne krankhafte Magenveränderung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenso wie es das Krankheitsbild des <a title="Reizdarmsyndrom (Colon irritabile, Reizkolon)" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/10/23/reizdarmsyndrom-colon-irritabile-reizkolon/">Reizdarms</a> gibt, erkranken manche Patienten an einem Reizmagen. Dieser wird mit dem Fachbegriff als eine funktionelle Dyspepsie &#8211; also eine funktionelle Verdauungsstörung &#8211; bezeichnet. Obwohl die Betroffenen unter vielfältigen Beschwerden leiden, liegen dem Reizmagen keine organischen Störungen oder krankhafte Veränderungen am Magen zugrunde.<span id="more-1749"></span></p>
<p>Reizmagen-Patienten klagen in der Regel über ein Völlegefühl bzw. ein vorzeitiges Sättigungsgefühl und häufige Appetitlosigkeit. Sie verspüren oftmals ein Brennen und Druckschmerzen im Oberbauch, die mit einem Stein im Magen verglichen werden. Zusätzlich stellt sich Übelkeit bis hin zum Erbrechen ein. Die Beschwerden können einzeln oder kombiniert auftreten und durch Nahrungsaufnahme gebessert oder erst ausgelöst werden.</p>
<p>Neben den direkten Beschwerden im Zusammenhang mit dem Magen bzw. Oberbauch, leiden einige Patienten zusätzlich unter Schlaflosigkeit, schneller Ermüdbarkeit, Nervosität, Schwindel und anderen Symptomen. Bei Frauen beobachtet man ein gemeinsames Auftreten von Reizmagen und <a title="Reizdarmsyndrom (Colon irritabile, Reizkolon)" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/10/23/reizdarmsyndrom-colon-irritabile-reizkolon/">Reizdarm</a> oder <a title="Reizblase" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/12/26/reizblase/">Reizblase</a>. Erwähnt werden soll an dieser Stelle, dass der Reizmagen grundsätzlich keine seltene Störung darstellt; ältere Menschen sowie Frauen sind häufiger betroffen als andere. Auch wenn wie oben beschrieben den Beschwerden glücklicherweise keine organische Ursache zugrunde liegt &#8211; was natürlich durch einen Arzt abgeklärt werden muss &#8211; ist den Patienten mit dieser Erklärung wenig geholfen.</p>
<p>Die Ursachen des Reizmagens sind nicht bekannt. Diskutiert wird eine gesteigerte motorische Aktivität des Magens, die eine veränderte Verteilung des Nahrungsbreis im Magen zur Folge hat. Die Betroffenen scheinen das verstärkte Zusammenziehen der Magenmuskulatur als schmerzhaft zu empfinden. Bei vielen kommen Nahrungsmittelunverträglichkeiten erschwerend hinzu; Kaffee, Alkohol, fetthaltige oder scharf gewürzte Speisen sowie Milchprodukte oder verschiedene Obstsorten verstärken das Leiden. Verständlicherweise sollte die Ernährung diese auslösenden Komponenten nicht enthalten. Die Nahrung wird zumeist besser vertragen, wenn sie regelmäßig über den Tag verteilt in kleineren Portionen verzehrt wird.</p>
<p>Psychische Faktoren wie Stress, Ängste oder seelische Anspannung führen ebenfalls zu einer veränderten Motorik der Magenmuskulatur und können somit die Beschwerden hervorrufen oder verstärken. Die Therapie orientiert sich dann stark an diesen auslösenden Faktoren. Entspannungsübungen können helfen, in stressigen Situationen den Magen zu schonen. Vom Arzt verordnete Arzneimittel können krampflösend sein oder die Magenentleerung beschleunigen.</p>
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		<title>Übelkeit und Erbrechen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisekrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Übelkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn einem zum Kotzen zumute ist - Warnsignal und Schutzmechanismus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übelkeit (<em>Nausea</em>) und Erbrechen (<em>Emesis</em>) treten oftmals gemeinsam auf; sie können jedoch auch unabhängig voneinander Betroffene quälen. Teile unseres Gehirns lösen dieses unangenehme Gefühl als Schutzmechanismus für den Körper aus. Wenn es einen jedoch richtig erwischt hat, kann einen dieser gut gemeinte Schutz nur wenig trösten. Beim Erbrechen durchläuft es den Körper oftmals wellenförmig und der Mageninhalt wird schwallartig mit einem erheblichen Druck nach außen befördert.<span id="more-1769"></span><br />
Übelkeit kennt ein jeder, für viele ist sie ein Vorbote für das kommende Erbrechen. Für den Körper gilt die Übelkeit als ein <a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/12/343466_web_R_K_B_by_Stephanie-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1797" title="Übelkeit ©Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/12/343466_web_R_K_B_by_Stephanie-Hofschlaeger_pixelio.de_-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Warnsignal und Schutzmechanismus, um schädliche oder giftige Stoffe wieder hinaus zu befördern, bevor sie den Blutkreislauf erreichen. Es gibt viele Arten von Stoffen, die bei einem Menschen Übelkeit auslösen können. Hierzu zählen Giftstoffe aus verdorbenem Essen, Krankheitserreger wie Bakterien und Viren, üppiges Essen und der übermäßige Genuss von Alkohol. Auch freudige Ereignisse wie etwa eine Schwangerschaft führen bei etwa 50 bis 90 % der Frauen durch die hormonelle Umstellung zumindest zeitweise zu Übelkeit. Ungewohnte Reize des Gleichgewichtsorgans im Innenohr, wie etwa eine <a title="Reisedurchfall – Wenn einer eine Reise tut, Teil 1" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/07/08/reisedurchfall-wenn-einer-eine-reise-tut/">Schiffs- oder Busreise</a>, können ebenfalls zu Übelkeit führen.</p>
<p>Verantwortlich für dieses unangenehme Gefühl ist ein Teil unseres Gehirns, das so genannte Brechzentrum. Hier findet die Steuerung von Übelkeit und Erbrechen statt. Einige Erkrankungen können Übelkeit als Begleiterscheinung mit sich bringen, so z. B. <a title="Migräne" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/10/19/migraene/">Migräne</a>, <a title="Gastritis (Magenschleimhaut-Entzündung)" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/07/30/gastritis-magenschleimhautentzeundung/">Gastritis</a>, eine Gehirnerschütterung oder <a title="Leber und Galle – Teil 1" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2009/12/06/leber-und-galle-teil-1/">Gallensteine</a>.</p>
<p>Auf psychische Beschwerden und Stress reagieren manche Menschen genauso mit Übelkeit und Erbrechen. Bei den Infektionskrankheiten, die Übelkeit auslösen, sind an erster Stelle der Noro-Virus und Salmonellen zu nennen. Verschiedene Medikamente führen darüber hinaus zu Übelkeit. Der Ausspruch „man hat schon Pferde vor der Apotheke kotzen gesehen“, deutet auf die Tatsache, dass Pferde &#8211; ebenso wie Ratten &#8211; nicht erbrechen können. Demnach versuchen Sie es bei der nächsten <a title="Magen-Darm-Grippe, wenn’s mal wieder durchläuft" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2008/12/03/magen-darm-grippe-wenns-mal-wieder-durchlaeuft/">Magen-Darm-Grippe</a> positiv zu sehen, Ihr Körper versucht nur Sie zu schützen!</p>
<p>Um Ihren Magen-Darm-Trakt gesund und leistungsfähig zu erhalten, eignet sich die Einnahme von <a title="Jacobus" href="http://www.pharma-labor.de/schwedenkraeuter-und-schwedenbitter/" target="_blank">Jacobus Schwedenkräuter- und Schwedenbitter-Produkten</a>. Bei psychischem Stress empfiehlt es sich, einmal die <a title="Homöopathika" href="http://www.pharma-labor.de/homoeopathie/" target="_blank">Homöopathika von  </a><span style="font-size: small;"><em><a title="Homöopathika" href="http://www.pharma-labor.de/homoeopathie/" target="_blank">Jacobus</a> </em></span><span style="font-size: small;">zu betrachten.</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild: Übelkeit ©Stephanie Hofschlaeger / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Darmpilze</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur an den Füßen, sondern auch im Darm können Pilze wachsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir bereits in unserem Beitrag zum Thema <a href="/?p=1561">Fußpilz</a> berichtet haben, finden sich Pilze regelmäßig auf und im menschlichen Körper. An dieser Stelle möchten wir die Pilze <strong>im</strong> menschlichen Körper &#8211; genauer gesagt die Darmpilze &#8211; etwas intensiver beleuchten. Auch zu diesen Pilzen gilt, eine kleine Menge bereitet keine Schwierigkeiten für die Gesundheit des „Vermieters“, problematisch kann es jedoch werden, wenn ihre Zahl zunimmt und bestimmte Grenzwerte überschreitet.<span id="more-1626"></span></p>
<p>Darmpilze zählen zur Gruppe der Hefepilze (<em>Saccharomyces</em>) und gehören der Art <em>Candida albicans</em> an. Etwa dreiviertel aller Menschen weisen diesen Pilz als Bestandteil ihrer Darmflora auf. Bereits kurz nach der Geburt in den ersten Lebensmonaten findet die Besiedlung mit <em>Candida</em> <em>albicans</em> statt. Dies ist auch nicht weiter schlimm, denn der Pilz verursacht unter normalen Umständen keinerlei Beschwerden.</p>
<p>Bei einigen Menschen jedoch beginnt der stumme Mitbewohner plötzlich rasant sich zu vermehren und meldet sich somit zu Wort. Gründe für diese blitzartige starke Vermehrung liegen zumeist in einem geschwächten Immunsystem – wie etwa bei verschiedenen Krankheiten, z. B. Krebs oder <a href="/?p=1035">Diabetes mellitus</a>.</p>
<p>Häufig ist die rasante Vermehrung auch im Anschluss an eine Therapie mit Antibiotika zu beobachten. Der Grund hierfür liegt in der Abtötung nicht nur der „schlechten“ krankmachenden Bakterien, sondern auch der „guten“ Darmflora-Bakterien. Fällt ein Teil dieser Darmbakterien weg, so fehlt dem Darmpilz sein wichtigster Nahrungskonkurrent im Darm, und er hat paradiesische Zustände und kann sich vermehren. Zusätzlich gelten verschiedene andere Arzneimittel in dieser Hinsicht als problematisch, insbesondere solche Substanzen, die das Immunsystem schwächen können, z. B. Kortison-Präparate und Immunsuppressiva.</p>
<p>Um Darmpilze nachweisen zu können, untersucht man üblicherweise den Stuhl, der unter normalen Umständen weniger als 10.000 Keime pro Gramm enthält. Steigt die Menge auf über 1.000.000 Keime an, so gilt dies als bedenklich. Bekämpfen lässt sich der Darmpilz mit so genannten Antimykotika, das sind Arzneimittel, die Pilze abtöten können. Beim Darmpilz ist an dieser Stelle der Wirkstoff Nystatin zu nennen, der auch bei Säuglingen bei einem Windelsoor Anwendung findet. Unterstützt werden sollte die Therapie durch eine gesunde Ernährung, eventuell eine Darmsanierung und Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems.</p>
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		<title>Gastritis (Magenschleimhaut-Entzündung)</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/07/30/gastritis-magenschleimhautentzeundung/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 09:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizmagen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleimhäute]]></category>

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		<description><![CDATA[Akut oder bereits chronisch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Gastritis oder Magenschleimhautentzündung entzündet sich &#8211; wie der Name schon sagt- die Magenschleimhaut. Diese dient normalerweise als Schutz des Magens vor dem aggressiven Magensaft. Magensaft besteht aus Salzsäure, eiweißspaltenden Verdauungsenzymen und Schleim. Ohne die schützende Schleimhaut würde dieser Magensaft nicht nur unsere Nahrung verdauen, sondern auch die Zellen der Magenwand. Dies hätte zur Folge, dass kleine Löcher entstehen. <span id="more-1573"></span></p>
<p>Die im Magensaft enthaltene Salzsäure dient dabei einerseits dazu, die eiweißspaltenden Enzyme zu aktivieren und andererseits, die sich möglicherweise in der Nahrung befindlichen Keime abzutöten. Wird die Magenschleimhaut geschädigt oder permanent gereizt, kann es zu einer Entzündung kommen, und eine akute Gastritis hat sich entwickelt.</p>
<p>Als schädigende Faktoren kommen z. B. größere Mengen an Alkohol, Nikotin oder Kaffee, verschiedene Arzneimittel (Acetylsalicylsäure, Ibuprofen u. a.) und auch Lebensmittelvergiftungen in Frage. Psychischer Stress und Ärger sind ebenfalls als Auslöser einer akuten Gastritis in Betracht zu ziehen. Für Betroffene zeigen sich als mögliche Anzeichen der Entzündung Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch sowie oftmals ein starkes Völlegefühl nach der Mahlzeit – auch wenn sie noch so klein war.</p>
<p>In den meisten Fällen heilt die akute Gastritis ohne Folgen wieder ab. Wichtig für den Heilungsprozess ist, sich einige Tage von Schonkost zu ernähren. Es ist auch möglich, zunächst für ein bis zwei Tage komplett auf Nahrung zu verzichten. Schonkost besteht aus Tee, Zwieback und leicht verdaulichen Speisen. Fleisch, Fett, Rohkost und Milchprodukte sollten vorerst vermieden werden. Die Mahlzeiten verteilt man am besten über den Tag auf mehrere kleine. Bettruhe und eine Wärmflasche können den Heilungsprozess unterstützen. Logischerweise gilt es, alle schleimhautreizenden Stoffe wie Alkohol, Kaffee und verschiedene Arzneimittel zu meiden.</p>
<p>Manchmal kann aus der akuten Gastritis ein <a href="/?p=588">Magengeschwür (<em>Ulcus ventriculi</em>) </a>entstehen. Dieses lässt sich mit Hilfe einer Magenspiegelung genau erkennen und gehört immer in die Hände eines Arztes. Als Komplikation kann ein solches Geschwür nämlich bluten und auch ein Magendurchbruch ist in seltenen Fällen möglich.</p>
<p>Besteht die Entzündung der Magenschleimhaut über einen längeren Zeitraum, so spricht man von einer chronischen Gastritis. Bei dieser Form lassen sich verschiedene Ursachen unterscheiden. Am häufigsten wird eine chronische Gastritis durch den Magenkeim Helicobacter pylori, durch den Rückfluss von Galle aus dem Zwölffingerdarm in den Magen oder durch verschiedene Medikamente verursacht. Die Therapie der chronischen Gastritis richtet sich demnach nach der Ursache.</p>
<p>Um Ihren Magen-Darm-Trakt gesund und leistungsfähig zu erhalten, eignet sich die Einnahme von <a href="http://pharma-labor.de/schwedenkraeuter-und-schwedenbitter" target="_blank">Schwedenkräuter- und Schwedenbitter-Produkten</a>. Bei psychischem Stress und Erschöpfungszuständen empfiehlt sich eine Kur mit <a href="http://www.pharma-labor.de/cogitan" target="_blank">Cogitan <em>Jacobus</em></a>.</p>
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		<title>Mundgeruch</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/06/26/mundgeruch/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Gesprächspartner stinkt mir!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise besitzt die von uns ausgeatmete Luft keinen Geruch. Kann man sie dennoch riechen oder noch schlimmer stinkt sie sogar, so spricht man von Mundgeruch, der mit dem Fachbegriff Halitosis heißt. Nach dem Genuss verschiedener Lebensmittel riecht der Atem der meisten Menschen zumindest kurzfristig nicht ganz so angenehm. Verschwindet dieser Mundgeruch jedoch nicht mehr, so kann es die Betroffenen, aber auch ihr Umfeld bzw. ihre Gesprächspartner sehr stark stören.<span id="more-1533"></span>Zu den Lebensmitteln, die keinen frischen Atem hinterlassen zählen Zwiebeln und Knoblauch. Auch eiweißhaltige Nahrungsmittel wie Milch oder Fisch können durch unsere Bakterien im Mund zu echten Stinkbomben abgebaut werden. Sind es nicht die verzehrten Speisen oder Getränke, so ist in den meisten Fällen die Ursache für den unangenehmen „Duft“ aus dem Mund dennoch in der Mundhöhle zu finden.</p>
<p><a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/507182_R_K_B_by_Alexandra-H._pixelio2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1602" title="Zahnpflege" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/507182_R_K_B_by_Alexandra-H._pixelio2.jpg" alt="" width="303" height="202" /></a>Eine mangelnde Mund- bzw. Zahnpflege ist einleuchtend. Wer sich nur alle drei Tage die Zähne putzt, muss sich nicht über den Gestank wundern. Aber auch teilweise nicht sichtbare Entzündungen des Zahnfleisches oder schlechte sitzende Prothesen oder Kronen können der Auslöser sein. Hinzu kommen Karies und festsitzende Speisereste – wie etwa Fleischfasern – zwischen den Zähnen. Hier hilft nur regelmäßig Zahnseide benutzen, die Zähne gründlich putzen und eventuell zusätzlich ein Mundwasser und einen Zungenschaber zu verwenden.</p>
<p>Ferner können <a href="/?p=1315">Mundtrockenheit</a><span style="text-decoration: underline;">,</span> Entzündungen im Hals, der Rachenmandeln, der Nasennebenhöhlen oder auch eine Bronchitis die Ursache sein. Geht man noch eine Etage tiefer, so findet man als Auslöser manchmal eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) oder saures Aufstoßen etwa durch eine <a href="/?p=1124">Refluxösophagitis</a><span style="text-decoration: underline;">.</span></p>
<p>Als weitere Gründe können eine Fastenkur wie etwa beim <a href="/?p=413">Heilfasten</a> für wenig frischen Atem sorgen, sowie ein schlecht eingestellter <a href="/?p=1035">Diabetes mellitus</a>. In beiden Fällen lässt sich zumeist ein nicht angenehmer Aceton-Geruch wahrnehmen.</p>
<p>Zeigen die oben aufgeführten Maßnahmen der richtigen Zahn- und Mundhygiene keinen Erfolg, so sollte ein Arzt aufgesucht werden, um nach den wahren Ursachen zu forschen. Mundgeruch kann einsam machen! Ziel der Behandlung ist es, dass sich der Betroffene wieder traut mit anderen zu reden, und sein Umfeld ihm wieder gerne zuhört.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild:  ©Alexandra H. / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Mundtrockenheit als Nebenwirkung</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/02/14/mundtrockenheit-als-nebenwirkung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 20:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
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		<category><![CDATA[Speichel]]></category>
		<category><![CDATA[Übelkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Mund zur Wüste wird!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Xerostomie heißt der Fachbegriff für das Beschwerdebild der Mundtrockenheit. Bei dieser Funktionsstörung kommt es zu einer verminderten oder auch ganz erloschenen Produktion von Speichel in den Speicheldrüsen. Was vielen Menschen als harmloses Problem erscheint, ist für den Betroffenen mit diversen Beschwerden verbunden.<span id="more-1315"></span>Als Ursache der Mundtrockenheit kommen verschiedene Aspekte in Frage, wie z. B. das Sjörgen-Syndrom. Hierbei kommt es zu einer dauerhaften Entzündung der Tränen- und der Speicheldrüsen, weil das körpereigene Abwehrsystem das entsprechende Gewebe angreift.</p>
<p>Viel häufiger als das Sjörgen-Syndrom ist jedoch die Bestrahlung von Patienten nach einer Krebserkrankung und die Einnahme bestimmter Medikamente die Ursache für die Mundtrockenheit. Als Arzneigruppen in Frage kommen eine ganze Menge, so beispielweise Präparate gegen Depressionen, psychische Erkrankungen, die Parkinsonsche Krankheit, Allergien, Übelkeit, Bluthochdruck sowie Schlaf- und Beruhigungsmittel. Die Liste ließe sich noch deutlich weiterführen. Erwähnt werden sollen noch Koffein und Nikotin, die den Speichelfluss ebenfalls bremsen können.</p>
<p>Man erkennt also, dass Mundtrockenheit ein häufiges und weit verbreitetes Problem darstellt. Nicht jedermann bemerkt diese Nebenwirkung jedoch, vielen fällt der trockene bzw. trockenere Mund kaum auf. „Klebt“ die Zunge allerdings häufig am Gaumen, bereitet das Schlucken, Schmecken und Sprechen Probleme, so suchen die Patienten Hilfe. Auch der Schlaf kann deutlich gestört werden, da die Betroffenen nachts regelmäßig etwas trinken müssen.</p>
<p>Durch den fehlenden Speichel wird die Mundschleimhaut zusätzlich anfälliger gegenüber Infektionen mit einem Mundpilz (Soor) und für Druckstellen wie etwa durch Prothesen.</p>
<p>Zur Behandlung sollten Patienten den Mund so oft wie möglich durch Trinken befeuchten. Das Essen von kleinen Karottenstücken oder zuckerfreiem Kaugummi und das Lutschen von Bonbons können Linderung verschaffen. Als „künstlichen“ Speichel gibt es in Ihrer Apotheke spezielle Präparate, die meist in Form von Sprays den eigenen Speichel ersetzen sollen und mehrmals täglich angewendet werden können.</p>
<p>Sind Arzneimittel der Auslöser der Beschwerden, so kann der Arzt nach einem eventuellen Wechsel der Medikation befragt werden, Dies ist jedoch oftmals leider nicht möglich, so dass mit der Mundtrockenheit gelebt werden muss.</p>
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		<item>
		<title>Speichel und Speichelsteine</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/01/18/speichel-und-speichelsteine/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
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		<category><![CDATA[Speichel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es läuft einem das Wasser im Mund zusammen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Ausspruch „da läuft einem das Wasser im Munde zusammen“ kennt jeder, aber was für ein Wasser ist das eigentlich und wo kommt es her? Und wo bitte können sich im Mund denn Steine bilden?<span id="more-1248"></span> Speichel ist ein Sekret, das von den Speicheldrüsen gebildet wird. Jeder Mensch produziert täglich etwa 500 bis 1500 ml Speichel. Er besteht zu circa 99 % aus Wasser und darüber hinaus aus verschiedenen Elektrolyten, Proteinen und Enzymen, die für die Nahrungsaufspaltung und die Verdauung – insbesondere von Kohlenhydraten – von großer Bedeutung sind.</p>
<p>Neben diesen direkten Aspekten für die Nahrungsaufnahme dient Speichel u.a. auch zur Befeuchtung der Mundhöhle, zur Abwehr von Krankheitserregern, zum Schutz und zur Remineralisierung der Zahnsubstanz und zur Kontrolle der Mundflora.  Bildungsort des Speichels sind kleine und große Mundspeicheldrüsen.</p>
<p>Die Ausführungsgänge dieser Speicheldrüsen – vor allen Dingen der Unterkieferspeicheldrüse – können manchmal durch so genannte Speichelsteine (Sialolithen) verschlossen werden. Dickt der Speichel ein, können sich kristalline Strukturen zusammenlagern und somit die Drüse verstopfen. Gründe hierfür sind etwa ein über einen längeren Zeitraum anhaltender Flüssigkeitsmangel. Neu produzierter Speichel kann nicht abfließen und zu charakteristischen Beschwerden führen. Hierzu zählen beispielsweise Schmerzen, Anschwellen der Drüse beim Essen und u.U. auch eine leichte Rötung.</p>
<p>Als Soforthilfe nimmt man am Besten Saure Drops oder ähnliches, um den Speichelfluss deutlich anzuregen.  Meist werden die Speichelsteine dann ausgespült und die Beschwerden verschwinden rasch.</p>
<p>Vermehren sich jedoch Bakterien oder Viren in der Speicheldrüse, deren Ausgang etwa durch einen Speichelstein verschlossen ist, so kann sich die gesamte Speicheldrüse entzünden. Sie schwillt deutlich an, wird hart, warm und extrem schmerzhaft. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache, also Entfernung des Speichelsteins, eventuell Antibiotika bzw. bei viraler Erkrankung wie Mumps schmerzstillende und entzündungshemmende Arzneimittel.</p>
<p>Zur Vorbeugung gilt also, auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr zu achten!</p>
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		<title>Es war ein mal ein Märchen &#8211; Abführmittel</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 19:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Abführmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedenkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Märchen und Irrglauben rund um das Thema Abführmittel möchten wir an dieser Stelle aufräumen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem ersten Artikel sollen Ammenmärchen rund um das Thema Abführmittel angesprochen und widerlegt werden. Ein <a href="/?p=1230">Artikel speziell zum Thema Sennes</a> folgt.</p>
<p>Unter Abführmitteln versteht man Arzneimittel natürlichen oder chemischen Ursprungs, die eingenommen werden, um eine erleichterte Darmentleerung herbeizuführen. Eine Verstopfung bzw. Obstipation &#8211; wie sie mit dem Fachbegriff heißt &#8211; liegt wissenschaftlich gesehen vor, wenn Personen weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang haben. Dieser Stuhl ist meist zu hart und bereitet Schwierigkeiten und unter Umständen sogar Schmerzen beim Toilettenbesuch.<span id="more-1222"></span></p>
<p>Allerdings liegen auch beim Thema Abführmittel Theorie und Praxis oftmals weit auseinander. Denn auch wenn es nicht notwendig ist täglich und womöglich noch zur gleichen Uhrzeit Verdauung zu haben, so fühlen sich viele Menschen unwohl mit einem nur dreimal wöchentlich „absolvierten“ Stuhlgang. Für die Entstehung und den Verlauf eines Hämorrhoiden-Leidens spielen ebenfalls ein zu fester Stuhl und damit verbunden ein zu starkes Pressen eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Diese Erkenntnisse haben die Sichtweise und die Bewertung von Abführmitteln deutlich verändert. Früher wurden sie verteufelt und galten als eine Arzneigruppe mit hohem „Abhängigkeitspotential“. Verstopfungen sollte mit reichlich Flüssigkeit, Bewegung und dem Verzehr von Ballaststoffen begegnet werden und weiter nichts. Grundsätzlich sind diese Empfehlungen auch heute noch aktuell und der erste Schritt bei der Behandlung einer Verstopfung. Jedoch gibt es einige Punkte, die berücksichtigt werden sollten:</p>
<ul>
<li>Flüssigkeit hilft nicht jedem bei der Behandlung einer Verstopfung. Auch bei einer täglichen Trinkmenge von 2 Litern und mehr sind Probleme mit der Verdauung möglich.</li>
<li>Bewegung ist grundsätzlich gesund und gut, lässt sich jedoch nicht immer in den Alltag einbinden. Manche Menschen können sich aufgrund von Erkrankungen wie etwa Gelenkbeschwerden nicht in dem erforderlichen Maß bewegen. Genau wie die erforderliche Trinkmenge bringt Bewegung nicht jedem Patienten mit Verstopfung Erleichterung.</li>
<li>Ballaststoffe quellen im Darm mit der entsprechenden Menge an Flüssigkeit auf, machen den Stuhl weicher, erhöhen somit das Darmvolumen und lösen den Reiz zum Toilettengang aus. Allerdings gibt es nicht wenige Personen, die bei einer Ballaststoff reichen Ernährung Bauchschmerzen, Blähungen und eventuell sogar Durchfall bekommen. Werden die Ballaststoffe mit zu wenig Flüssigkeit verzehrt, verstärkt dies eine bestehende Verstopfung bis hin zum Darmverschluss.</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus gibt es Patienten, die aufgrund einer angeborenen oder erworbenen Veränderung der Darmnerven keine regelmäßige Verdauung haben. Im Dickdarm, wo dem Nahrungsbrei bzw. dem späteren Stuhl Flüssigkeit entzogen wird, wird dieser zu stark eingedickt. Dies hat zur Folge, dass der Stuhl zu trocken und fest wird und die oben beschriebenen Beschwerden wie Schmerzen und auch Hämorrhoiden auftreten bzw. verstärkt werden.</p>
<p>Medikamente wie etwa starke Schmerzmittel, Eisenpräparate, Antidepressiva und einige Blutdruckmittel sowie verschiedene Grunderkrankungen (Diabetes mellitus, Schilddrüsenunterfunktion, u.a.m.) tragen ebenfalls zur Verstopfung bei.</p>
<p>All diese aufgeführten Punkte machen deutlich, dass die Einnahme eines gut erprobten Abführmittels für viele Patienten notwendig und unumgänglich ist, wenn sie eine regelmäßige Verdauung mit weichem Stuhl haben möchten und sollen.</p>
<p>Wiederholt werden soll an dieser Stelle der Hinweis, dass Hämorrhoiden ganz eng mit einer Verstopfung und festem Pressen beim Stuhlgang zusammenhängen.</p>
<p>Gut erprobte und sichere Abführmittel sind einerseits chemische Arzneistoffe wie etwa Bisacodyl, Natriumpicosulfat und Macrogole und auf der anderen Seite pflanzliche Mittel in erster Linie auf der Basis von Sennesblättern und -früchten, wie z.B. <a href="http://pharma-labor.de/schwedenkraeuter-und-schwedenbitter" target="_blank">Jacobus-Schwedenkräuter</a>. Bei der richtigen Dosierung stellen sie eine wichtige Stütze in der Behandlung von Verstopfung dar.</p>
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		<title>Reflux gleich Rückfluss?</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/10/02/reflux-gleich-rueckfluss/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 16:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Speiseröhre]]></category>

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		<description><![CDATA[Sodbrennen kann ein Symptom der Refluxösophagitis sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man als Patient seinen Arzt aufsucht, hat man oftmals das Gefühl, dass dieser  &#8220;Fachchinesisch&#8221; spricht. Was meint er denn, wenn er von einem &#8220;Reflux&#8221; bzw. einer &#8220;Refluxösophagitis&#8221; spricht?<span id="more-1124"></span></p>
<p>Unter einem Reflux versteht man allgemein einen Rückfluss; bezogen auf den Magen handelt es sich um den Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre. Diesen Weg soll unser Speisebrei normalerweise nicht gehen und deshalb ist der Übergang von der Speiseröhre in den Magen durch einen ringartigen Muskel verschlossen. Dieser Muskel lässt den Durchtritt von Nahrung in Richtung Magen zu, verhindert jedoch normalerweise den Rückfluss aus dem Magen in die Speiseröhre.</p>
<p>Dies ist auch wichtig, denn der saure Mageninhalt kann die empfindliche Speiseröhre, der im Vergleich zum Magen eine dicke Schleimschicht fehlt, leicht schädigen und reizen. Findet dieser Rückfluss häufiger statt, so kann sich die Schleimhaut der Speiseröhre (Ösophagus) sogar entzünden und eine Refluxösophatitis entsteht, also eine Entzündung der Speiseröhre verursacht durch den Reflux des Mageninhaltes.</p>
<p>Ursachen für eine Erschlaffung des Muskels liegen oft in der Zusammensetzung unserer Nahrung. Gebratene und fettreiche Speisen reduzieren die Muskelspannung ebenso wie Koffein,  Alkohol oder Nikotin. Auch Schwangerschaften und Übergewicht gelten als weitere Risikofaktoren.</p>
<p>Und, wissen Sie jetzt wovon Ihr Arzt spricht, wenn er den Begriff Reflux(-ösophagitis) verwendet?</p>
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		<title>Hämorrhoiden</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/07/16/haemorrhoiden/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
		<category><![CDATA[Venen]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Problem mit dem etwa 80 % der Deutschen zu tun haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Hämorrhoiden versteht man vergrößerte und blutgefüllte Polster am Rektum, die verschiedenste Symptome hervorrufen können. Diese Blutpolster sind normalerweise ein natürlicher Bestandteil unseres Rektums und dienen zusammen mit dem Schließmuskel zur Abdichtung  unseres Analkanals. <span id="more-1092"></span></p>
<p>Durch häufiges zu starkes Pressen beim Stuhlgang etwa durch zu festen Stuhl bzw. eine Verstopfung und/oder eine angeborenen Bindegewebsschwäche können sich Hämorrhoiden vergrößern und aus dem Rektum vorwölben. Diese Veränderungen ähneln <a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=705">Krampfadern an den Beinen</a>. Hämorrhoiden   treffen fast jeden Erwachsenen im Laufe seines Lebens zumindest einmal;   Männer sind hierbei öfter betroffen als Frauen.</p>
<p>Je nachdem, ob sie sich wieder zurückziehen oder -schieben lassen, unterteilt man vier verschiedene Stadien, wobei im letzten Stadium die knotigen Erweiterungen dauerhaft  nach  außen gestülpt sind. Für den Betroffenen bedeutet dies, dass er unter Juckreiz, Blutungen, Schmerzen, Nässen und später auch unter Stuhlinkontinenz leidet.</p>
<p>Bei leichteren Beschwerden können Salben oder Zäpfchen mit entzündungshemmenden und juckreizstillenden Inhaltsstoffen helfen. Bei fortgeschrittenen Stadien bleiben zur effizienten Behandlung Verödung oder Operation.</p>
<p>Für alle Stadien und auch zur Vorbeugung gilt: Kein festes Presses beim Stuhlgang! Dies lässt sich nur erreichen, wenn der Stuhl durch ausreichende Flüssigkeits- und Ballaststoffzufuhr sowie Bewegung weich wird. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, so sorgt auch der <a href="http://pharma-labor.de/jacobus_schwedenkraeuter_abfuehrtee" target="_blank">Jacobus-Schwedenkräuter Abführtee</a> für einen weichen Stuhl, der kein festes Pressen erfordert.</p>
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