<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Der Blog: Schwedenkräuter &#187; Gesundheit</title>
	<atom:link href="http://www.schwedenkraeuter.eu/category/gesundheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schwedenkraeuter.eu</link>
	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 22:36:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Reizblase</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/12/26/reizblase/</link>
		<comments>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/12/26/reizblase/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 14:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
		<category><![CDATA[Reizblase]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizmagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1765</guid>
		<description><![CDATA[Die Reizblase ist keine Alterserscheinung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Name Reizblase schon andeutet, handelt es sich hierbei um eine gereizte Blase, die besonders bei Frauen zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr auftritt. Aber auch viele Männer können unter einer Reizblase leiden. Für den Betroffenen bedeutet dies, dass ihn ein vermehrter Harndrang zu den unpassendsten Augenblicken quält. <span id="more-1765"></span>Hinzu kommen der unbeabsichtigte Abgang von Urin beim Husten oder Niesen und häufige nächtliche Toilettengänge. Viele Patienten fühlen sich durch eine Reizblase sehr in ihren täglichen Aktivitäten eingeschränkt und gestört.</p>
<p>Neben den Krankheitsbildern Reizmagen und Reizdarm, die den Verdauungstrakt anbelangen, gibt es die so genannte Reizblase, die die ableitenden Harnwege betrifft. Ähnlich den beiden vorgenannten Beschwerdebildern liegen auch der Reizblase keine organischen bzw. krankheitsbedingten Ursachen zugrunde.</p>
<p>Eine Reizblase wird auch als hyperaktive Blase bezeichnet; dieser Name gibt bereits Hinweise welche Beschwerden einen Betroffenen quälen. Regelmäßig wird er bzw. sie von einem immensen Harndrang aufgesucht, der keine Aufschiebung duldet. Sofort muss eine Toilette aufgesucht werden, um dem Drang nachzugeben. Die Sorge, das stille Örtchen nicht rechtzeitig mehr zu erreichen, hält viele Menschen davon ab, einen normalen Alltag zu bestreiten. Längere Auto- oder Busfahrten, Besuche bei Freunden oder ein Einkaufsbummel in der Stadt sind nur möglich, wenn im Vorfeld die Toilettensituation geklärt wurde. Zusätzliche Symptome sind der häufige nächtliche Harndrang und der unfreiwillige Abgang von Urin beim Lachen, Niesen, Husten oder Heben von schweren Gegenständen.</p>
<p>Die Reizblase ist keine Alterserscheinung, und sie betrifft nicht nur Frauen im Anschluss an eine Entbindung, sondern sie ist bei beiden Geschlechtern und in allen Altersgruppen anzutreffen. Warum es bei den Betroffenen plötzlich zu diesem starken Harndrang kommt, dem eine Verkrampfung der Blasenmuskulatur zugrunde liegt, ist nicht bekannt. Erkrankungen des Harntraktes oder Infektionen liegen nicht vor. Einige Faktoren können die Beschwerden jedoch verschlimmern, so z. B. der Konsum von Genussmitteln wie Alkohol, Kaffee und Nikotin. Auch psychische Faktoren wie die Angst erneut in eine vermeintlich peinliche Situation zu geraten, verschlimmern die Symptome.</p>
<p>Für Erkrankte ist es wichtig, bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt aufzusuchen, um zunächst eine organische Ursache auszuschließen. Hierzu zählen u. a. bei der Frau ein Vorfall der Gebärmutter, Prostataerkrankungen beim Mann oder Harnwegsinfekte bei beiden Geschlechtern. Durch das Führen eines so genannten Miktionstagebuches, in das eingetragen wird, wann und unter welchen Situationen der Harndrang auftritt, können oftmals verschiedene Muster erkannt werden, die als Auslöser für den unwillkürliche Harnabgang gelten. Das Erkennen dieser Auslöser ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Zusätzlich kann der Arzt Medikamente zur Behandlung der Reizblase verordnen oder er rät zur Selbstmedikation z. B. mit <a title="Kürbis – Kürbiskerne" href="http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/09/16/kuerbis-kuerbiskerne/">Kürbiskernen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/12/26/reizblase/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kopfläuse</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/11/16/kopflaeuse/</link>
		<comments>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/11/16/kopflaeuse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1566</guid>
		<description><![CDATA[Ich glaub mich laust der Affe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits die Infektion mit Krätzmilben gilt auch die Besiedelung des menschlichen Kopfes mit Läusen für viele Menschen als ein Märchen aus vergangenen Zeiten. Doch dem ist nicht so! Gerade nach den Sommerferien werden einige Eltern mit großer Verzweiflung diese kleinen Krabbeltierchen auf den Köpfen ihrer Kinder feststellen. <span id="more-1566"></span>Ebenso wie bei der Krätzmilbe gilt auch bei den Kopfläusen, ohne medikamentöse Behandlung verschwinden diese Plagegeister nicht, sondern die Situation verschlimmert sich weiter. Im Gegensatz zur <a href="/?p=1508">Krätze</a> lässt sich die Behandlung der Kopfläuse jedoch normalerweise ohne ärztliche Hilfe alleine durchführen.</p>
<p><strong></strong><strong></strong>Die Kopflaus <em>(Pediculus humanus capitis)</em> ist ein etwa 3 Millimeter großes, flügelloses Insekt. Sie lebt bevorzugt an dicht behaarten Kopfstellen, wie etwa hinter den Ohren bzw. an der Kopfrückseite. Kopfläuse leben als Parasiten, d. h. sie ernähren sich vom Blut ihres Wirtes, also dem Menschen. Für die Laus spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um einen Säugling, ein Kind oder einen Erwachsenen handelt. Da die Ansteckungsrate bei Kindern bedingt durch den engeren Körperkontakt beispielsweise beim Spielen jedoch deutlich größer ist, findet man diese Plagegeister bei Erwachsenen nur selten. Der Biss der Kopflaus juckt und kann durch das darauf folgende Kratzen zu leichten Entzündungen an der Kopfhaut führen. In unseren Breiten überträgt die Kopflaus allerdings glücklicherweise keine Krankheiten.</p>
<p>Ohne die notwendige Blutversorgung durch den Menschen stirbt die Laus nach ungefähr 3 Tagen ab. Da Läuse jedoch recht fruchtbare Tiere sind, findet ihre Verbreitung im Eiltempo statt. Die weibliche Laus legt etwa 10 Eier pro Tag und klebt diese mithilfe eines wasserunlöslichen Klebstoffs an die Haare ihres Wirtes. Diese Eier bezeichnet man auch als Nissen. Im Gegensatz zu den oftmals nur bei genauer Suche sichtbaren Läusen, sind die weißlichen Nissen insbesondere auf dunkleren Haaren gut zu erkennen. Ähnlich einer Perlenschnur sind sie am Haar aufgereiht. Ein Ei ist dabei fast einen Millimeter groß. Nach etwa 7 bis 10 Tagen schlüpft eine Larve, die nach weiteren knapp 10 Tagen zur erwachsenen Laus wird. Nach der Befruchtung können die weiblichen Läuse bereits nach etwa 2 Tagen eigene Eier legen. Die Entwicklung vom Ei bis zur ausgewachsenen Laus dauert also nur 14 bis 21 Tage. Dies erklärt, warum es innerhalb kürzester Zeit auf dem menschlichen Kopf nur so von Krabbeltieren wimmelt.</p>
<p><a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/170516_R_K_by_Kerstin-Schalow_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1605" title="Mich-laust-der-Affe!" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/170516_R_K_by_Kerstin-Schalow_pixelio.de_.jpg" alt="" width="303" height="227" /></a>Für den Befall mit Kopfläusen muss sich niemand schämen, denn er sagt nichts über die persönliche Hygiene aus. Wichtig sind allerdings die unverzügliche Behandlung mit einem bewährten Präparat aus der Apotheke und das Kämmen der Haare mit einem speziellen Läuse- oder Nissenkamm. Ganz entscheidend ist auch die Nachbehandlung des Kopfes nach etwa 9 Tagen, um verbliebene Nissen ebenfalls zu erwischen.</p>
<p>Eine weitere beim Menschen anzutreffende Lausart ist die Filzlaus, die etwas kleiner als die Kopflaus ist. Filzläuse bevorzugen behaarte Körperstellen, die viele Schweißdrüsen besitzen. Deshalb sind sie besonders im Bereich der Schambehaarung und auf der behaarten Männerbrust anzutreffen.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild: ©Kerstin Schalow / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/11/16/kopflaeuse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fliegenpilz, Steinpilz, Pfifferling und Champignon</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/10/09/fliegenpilz-steinpilz-pfifferling-und-champignon/</link>
		<comments>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/10/09/fliegenpilz-steinpilz-pfifferling-und-champignon/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 13:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1647</guid>
		<description><![CDATA[Herbstzeit ist Pilzzeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bedingt durch den regenreichen Juli, ist sie bereits in vollem Gang, die diesjährige Pilzsaison. Das möchten wir zum Anlass nehmen, einige Zeilen darüber zu berichten. Denn zunächst gilt zu beachten, dass von den etwa 6.000 heimischen Großpilzarten in Deutschland nur einige Hundert zum Verzehr geeignet sind. Während manche Pilze einfach ungenießbar, aber unschädlich sind, können andere Pilzarten schwerste Vergiftungen hervorrufen. Genannt werden soll an dieser Stelle bereits der Grüne Knollenblätterpilz, der die Rangliste der Pilzvergiftungen unangefochten anführt.<span id="more-1647"></span></p>
<p>Bei Pilzen handelt es sich weder um Tiere noch um Pflanzen, sondern sie bilden ein eigenes Reich. Sie dienen dem Menschen seit jeher als Nahrungsmittel; dabei wird der Fruchtkörper des Pilzes verzehrt. Dieser macht jedoch meist nur den sichtbaren oberirdischen Teil aus, wohingegen man unter der Erde das Myzel findet, bei dem es sich um ein Geflecht winzig kleiner Fäden handelt, das dem Pilz zur Versorgung mit Nährstoffen dient und ihm Halt gibt.</p>
<p>Pilze können im Gegensatz zu Pflanzen keine Fotosynthese betreiben, also Sonnenlicht zur Energiegewinnung nutzen, da ihnen das dafür notwendige Chlorophyll fehlt.</p>
<p>Möchte man Pilze sammeln, so sind einige Spielregeln zu beachten. Zunächst gilt, nur wer über ausreichende Erfahrung oder Literatur verfügt, sollte tatsächlich „in die Pilze gehen“. Man sammelt Pilze am besten in einem großen Korb, damit sie einzeln liegen und nicht <a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/10/370452_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1656" title="frische Pilze" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/10/370452_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_pixelio.de_.jpg" alt="" width="295" height="221" /></a>zerdrückt werden. Pilze schneidet man mit einem scharfen Messer kurz über dem Boden ab, ohne dabei das Myzel freizulegen. Einige Sorten stehen unter Artenschutz, wie etwa der Steinpilz, das bedeutet, dass man nur für den persönlichen Bedarf sammeln darf. Da Pilze relativ schnell schlecht werden und schimmeln, empfiehlt es sich, sie möglichst noch am gleichen Tag zu verarbeiten. Grundsätzlich gilt, Pilze sind sehr gesund, denn sie enthalten wenig Kalorien dafür aber Vitamine und Mineralien. Jedoch soll an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen werden, dass bereits ein einziger Grüner Knollenblätterpilz &#8211; der dem Champignon ähnelt &#8211; zu einer lebensbedrohlichen Leberschädigung führen kann. Der bereits im Titel genannte ebenfalls giftige Fliegenpilz schreckt glücklicherweise bereits durch sein Aussehen ab.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild: ©Karl-Heinz Liebisch / <a href="http://www.pixelio.de">pixelio.de</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/10/09/fliegenpilz-steinpilz-pfifferling-und-champignon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fußpilz</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/08/27/fusspilz/</link>
		<comments>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/08/27/fusspilz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 15:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1561</guid>
		<description><![CDATA[Champignons, Steinpilze und Pfifferlinge an den Füßen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch wird von den unterschiedlichsten kleinen Mikroorganismen besiedelt. Neben verschiedenen Bakterienarten, die z. B. für die gesunde Darmflora und auch für die Hautflora zuständig sind, finden sich auch Pilze auf und im menschlichen Körper. Dies stellt normalerweise kein Problem dar, denn ein gesunder Körper wird durch diese Pilze nicht beeinträchtigt. Übersteigt die Zahl der Pilze jedoch Grenzwerte oder gelingt es diesen Pilzen, beispielweise in den Nagel einzudringen, dann lässt er sich von dort nicht mehr vertreiben und bleibt dem Menschen erhalten. <span id="more-1561"></span></p>
<p>Spricht man von Pilzinfektionen des Menschen, so kann man zwischen harmlosen Infektionen, wie z. B. Fuß-, Nagel- oder Vaginalpilz und schwerwiegenderen wie z. B. einem Pilzbefall der inneren Organe (Systemmykosen) unterscheiden. Zweitere stellen u. U. ein großes gesundheitliches Risiko dar und treten oftmals bei sehr kranken Personen auf. Sie gehören immer in die Hand eines Arztes. Dahingegen lässt sich ein Fuß- oder ein Nagelpilz normalerweise selbst mit den entsprechenden Präparaten aus der Apotheke gut behandeln. Wichtig zu wissen ist, dass die Therapie &#8211; gerade wenn es sich um einen Nagelpilz handelt &#8211; einen langen Atem erfordert.</p>
<p>Die Ursache für Fußpilz (<em>T</em><a href="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/286440_R_K_B_by_Gabi-Schoenemann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1595" title="&quot;Fußpilz&quot;" src="http://www.schwedenkraeuter.eu/wp-content/uploads/2011/09/286440_R_K_B_by_Gabi-Schoenemann_pixelio.de_.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><em>inea pedis</em>) ist die Infektion mit Fadenpilzen (<em>Dermatophyten</em>). Diese werden von infizierten Personen, die z. B. im Schwimmbad barfuß gehen, großzügig auf dem Boden verteilt. Mit jedem Schritt verliert man circa 50 infizierte Hautschüppchen, die dann gerade auf vom Schwimmen aufgeweichter Haut einen idealen neuen Lebensraum finden. Nach kurzer Zeit wird der Neu-Betroffene eine Rötung, Schuppung, Juckreiz, die Bildung von kleinen Bläschen und ein Brennen an den Füßen und besonders zwischen den Zehen bemerken. In schweren Fällen kann es zu Einrissen der Haut und auch zu einem unangenehmen Geruch kommen. Nun sollte schleunigst mit der konsequenten Behandlung mit einer Fußpilzcreme oder einem Spray begonnen werden, damit sich die Infektion nicht noch weiter ausbreitet. Neben der regelmäßigen Anwendung, die je nach Präparat ein- bis dreimal täglich sein kann, ist es wichtig, die Füße nach dem täglichen Waschen immer gut abzutrocknen und die Handtücher und Strümpfe bei mindestens 60° C zu waschen. Ist dies nicht möglich, so können auch Hygienespüllösungen verwendet werden.</p>
<p>Der Nagelpilz (<em>Onychomykose</em>) wird in den meisten Fällen ebenfalls durch Fadenpilze verursacht, die sich im Nagel einnisten. Der Nagel verfärbt sich gelblich-braun, ist stark verdickt und bröckelt beim Nagelschneiden meist ab. Zur Behandlung stehen spezielle Lacke oder Cremes zur Verfügung. Während die Behandlung eines Fußpilzes normalerweise in ein bis zwei Wochen überstanden ist, braucht der Betroffene beim Nagelpilz jedoch viel Geduld. Diese Therapie kann sich über mehrere Monate hinziehen.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild: ©Gabi Schoenemann / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/08/27/fusspilz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schuppenflechte</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/07/19/schuppenflechte/</link>
		<comments>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/07/19/schuppenflechte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 19:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedenkräuter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1539</guid>
		<description><![CDATA[Der Name dieser Hautkrankheit ist Programm!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schuppenflechte oder Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die in Deutschland in etwa zwei Millionen Menschen betrifft. Bei vielen Erkrankten verläuft die Schuppenflechte in Schüben, d. h. neben Zeiten, in denen die Haut wenig betroffen ist, gibt es Phasen, in denen der Patient sehr stark unter der erhöhten Schuppenbildung und weiteren Symptomen leidet.</p>
<p><span id="more-1539"></span>Warum manche Menschen an der Schuppenflechte erkranken und andere nicht, ist derzeit nicht bekannt. Die Vererbung spielt eine wichtige Rolle, ist aber nicht der einzige Grund. Alle Altersschichten können von der Schuppenflechte betroffen sein; Männer etwas häufiger als Frauen. Grundsätzlich wichtig zu wissen ist, dass eine Schuppenflechte nicht ansteckend ist.</p>
<p>Charakteristische Symptome sind die stark schuppenden Hautveränderungen, die im schweren Schub und bei großflächigem Auftreten von einem allgemeinen Krankheitsgefühl und sogar Fieber begleitet werden können. Betroffene Stellen sind die Ellenbogen, die Knie, der behaarte Kopf und die Gegend um das Kreuzbein. Die Haut ist stark gerötet, schuppend und gegenüber der angrenzenden gesunden Haut scharf abgegrenzt. Auf den leicht verdickten Hautstellen finden sich silbrig graue Schuppenbeläge, die auch als Plaques bezeichnet werden.</p>
<p>Zur Behandlung der Schuppenflechte finden sich sehr spezielle Arzneimittel auf dem Markt, die einerseits zum Einnehmen, andererseits zum Auftragen sind. Ganz wichtig ist jedoch auch die richtige Hautpflege. Dies gilt natürlich auch für Menschen, die nicht unter einer richtigen Schuppenflechte leiden, aber dennoch mit trockenen, schuppigen Hautproblemen zu tun haben. Zu meiden sind auf alle Fälle heißes Dauerduschen und Bäder in parfümierten Badezusätzen. Hiermit würde der ohnehin geringe Fettanteil auf der Haut einfach abgespült. Also sollten Betroffene nur kurz und nicht zu heiß mit rückfettenden und nicht alkalischen, sondern säureneutralen Waschlotionen duschen bzw. sich waschen.</p>
<p>Anschließend cremt man die Haut gründlich ein, hierzu eignen sich auch hervorragend die  <a href="http://pharma-labor.de/pflege_creme" target="_blank">Jacobus-Schwedenkräuter Pflege-Creme</a> bzw. die  <a href="http://pharma-labor.de/soft_creme" target="_blank">Jacobus-Schwedenkräuter Soft-Creme</a>. Die Jacobus-Schwedenkräuter Pflege-Creme besitzt einen besonders hohen Gehalt an feuchtigkeitsspendendem und hautglättendem Aloe- und Eibischextrakt und den reizmildernden und hautberuhigenden Auszügen aus Calendula und Kamille. Holunder pflegt besonders trockene, spröde und zu Falten neigende Haut umfassend. Wer es etwas leichter mag, der greift zur Jacobus-Schwedenkräuter Soft-Creme, die besonders auf die Bedürfnisse der empfindlichen Haut abgestimmt ist. Sie zieht rasch ein, hinterlässt keinen unangenehmen Fettfilm und eignet sich daher besonders als Gesichtscreme und Make-up-Unterlage.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/07/19/schuppenflechte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krätze oder Skabies</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/05/16/kraetze-oder-skabies/</link>
		<comments>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/05/16/kraetze-oder-skabies/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1508</guid>
		<description><![CDATA[Da kriegt man ja die Krätze!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Krankheiten, die in den Augen vieler Menschen schon lange „ausgestorben“ sind und nicht mehr vorkommen. Die Krätze ist sicherlich eine Erkrankung, die hier dazu gezählt werden könnte. Doch weit gefehlt, ebenso wie die Infektion mit Kopfläusen ist die Infektion mit Krätzmilben seit Jahrhunderten bekannt und nach wie vor aktuell. <span id="more-1508"></span></p>
<p>Jedes Jahr leiden Menschen erneut an dieser stark juckenden Hautkrankheit, die unbehandelt nicht ausheilt, sondern sich immer weiter verschlimmert. Sie suchen zunächst oftmals die Apotheke auf, um etwas zur Linderung gegen den starken Juckreiz zu kaufen. Doch die Krätze gehört in die Hände des Arztes, denn sie ist hochansteckend und verbreitet sich schnell von Mensch zu Mensch.</p>
<p>Die Krätze &#8211; oder auch Skabies &#8211; ist eine Hautkrankheit, die durch Krätzmilben verursacht wird. Nach der Übertragung von einem Menschen auf den anderen legen die befruchteten Milbenweibchen ihre Eier in kleine Gänge, die sie in die Haut des Menschen gegraben haben. Bereits nach einigen Tagen schlüpfen aus diesen Eiern kleine Larven, die nach etwa drei Wochen geschlechtsreif sind und sich ebenfalls auf die beschriebene Art und Weise vermehren.</p>
<p>Einige Zeit nach der Erstinfektion leben so viele Milben in den Hautgängen, dass diese mit bloßem Auge als kleine rötliche Linien erkennbar sind. Am Ende sieht man oftmals eine kleine Erhöhung, unter der die Milbe sich aufhält. Besonders betroffen sind die Fingerzwischenräume, die Haut um den Bauchnabel und in der Leiste, sowie bei der Frau die Brust und beim Mann der Penis.</p>
<p>Für den Betroffenen bedeutet dies, dass er unter einem starken Juckreiz leidet, der gerade nachts im warmen Bett unerträglich zu sein scheint. Die Haut wird aufgekratzt und u. U. kommen nun bakterielle Hautentzündungen hinzu. Für den erfahrenen Arzt ist die Diagnose oftmals auf den ersten Blick klar. Ist das Beschwerdebild jedoch nicht so eindeutig und die kleinen Hautgänge nur schwer zu erkennen, kann der Arzt eine Probe entnehmen und unter dem Mikroskop betrachten.</p>
<p>Zur Beseitigung der Krätzmilben ist die Behandlung mit einem speziellen, verschreibungspflichtigen Anti-Skabies-Mittel notwendig. Neben der medikamentösen Therapie, die auch teilweise Familienmitglieder einschließen kann, sollten Kleidung und Bettwäsche bei mindestens 60° C gewaschen und soweit möglich alles andere mit dem Staubsauger abgesaugt werden.</p>
<p>Probleme können Infektionen mit Krätzmilben gerade in Gemeinschaftseinrichtungen darstellen, so z. B. in Kindergärten oder Alten- und Pflegeheimen. Nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen dürfen Betroffene etwa nicht in solchen Einrichtungen arbeiten, da die Ansteckungsgefahr für dort betreute Personen zu groß wäre.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwedenkraeuter.eu/2011/05/16/kraetze-oder-skabies/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Migräne</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/10/19/migraene/</link>
		<comments>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/10/19/migraene/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1189</guid>
		<description><![CDATA[Das sind nicht nur Kopfschmerzen sondern auch unangenehme körperliche Begleitsymptome.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe jeder hat schon einmal unter Kopfschmerzen gelitten, aber die Migräne stellt eine Sonderform dar, die glücklicherweise nicht jeden trifft. Medizinisch betrachtet gibt es über 180 verschiedene Kopfschmerzarten, die von leichten Beschwerden bis hin zu einem starken Krankheitsgefühl reichen. Die Migräne stellt eine dieser Kopfschmerzarten dar. Jedoch tritt auch die Migräne von Patient zu Patient und von Anfall zu Anfall mit unterschiedlichen Symptomen und unterschiedlicher Intensität auf.<span id="more-1189"></span></p>
<p>Charakteristisch für die Migräne sind starke halbseitige Kopfschmerzen, die oftmals von Übelkeit und extremer Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet werden. Von solchen Anfällen betroffen sind etwa 15 Prozent der Frauen und sieben Prozent der Männer. Manche trifft es ein- bis zweimal im Jahr, andere wöchentlich. Die Beschwerden können so stark sein, dass eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und damit auch am Arbeitsleben nicht möglich ist.</p>
<p>Auch wenn die genauen Abläufe bis ins kleinste Detail noch nicht geklärt sind, so hat die Wissenschaft dennoch konkrete Vorstellungen von dem, was bei einem Migräneanfall passiert. Es ist bekannt, dass Entzündungsbotenstoffe eine Weitstellung der arteriellen Blutgefäße im Gehirn bewirken und dies zu Schmerzimpulsen führt.</p>
<p>Als Auslöser des Anfalls kommen verschiedene Faktoren in Betracht, wie z.B. bei Frauen der Zyklus oder die Antibaby-Pille, bestimmte Lebensmittel (Käse, Rotwein), das Wetter, Stress und eine Veranlagung.</p>
<p>Zur Behandlung stehen gängige Schmerzmittel &#8211; wie etwa Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen &#8211; zur Verfügung. Oftmals findet man die bekannten Präparate in einer weiteren Ausführung mit dem Zusatz „Migräne“. Diese Arzneimittel enthalten zwar die gleichen Wirkstoffe, die auch bei anderen Schmerzen helfen, allerdings bewirken Zusätze eine bessere Aufnahme während des Anfalls.</p>
<p>Spezielle Migränetherapeutika, die so genannten Triptane, wirken nur bei einer Migräne und nicht bei gewöhnlichen Kopfschmerzen. Sie sind überwiegend verschreibungspflichtig, da bei ihrer Anwendung zusätzliche Aspekte im Vergleich zu den gängigen Schmerzmitteln zu beachten sind. In schweren Fällen können prophylaktisch verabreichte Mittel und Schulungen bzw. Kuren den Alltag eines Migränepatienten erleichtern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/10/19/migraene/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mücken, Bremsen, Zecken</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/08/02/muecken-bremsen-zecken/</link>
		<comments>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/08/02/muecken-bremsen-zecken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[ätherische Öle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1099</guid>
		<description><![CDATA[Sie stechen und beißen: bsssssss… und wieder hat es Sie erwischt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht: Der Sommer mit seinen hohen Temperaturen zwingt uns am Abend ordentlich durchzulüften, um einigermaßen kühle Schlafräume zu bekommen. Und schon ist es passiert, ein ungebetener Gast ist hereingeflogen. Wenn man dann im Bett liegt, hört man das penetrante Summen um die Ohren.<span id="more-1099"></span>Wenn nicht der Bettnachbar beim Blutsauger aufgrund seines zucker- und cholesterinreichen Blutes beliebter ist als man selbst, so wacht man spätestens am nächsten Morgen mit juckenden Stichen auf.</p>
<p>Noch schlimmer als Mückenstiche sind die der Bremse, auch Blinde Fliege genannt. Bremsen sind oftmals in der Nähe von Pferdekoppeln oder kleinen Bachläufen anzutreffen. Und ebenfalls die Zecke zählt zu den Plagegeistern, die man gerne fernhält. Aber wie?</p>
<p>Handelsübliche insektenabweisende Mittel (Repellentien) bieten hier in unterschiedlichem Masse Schutz. Eingesetzt werden auf der einen Seite chemische Stoffe wie etwa Icaridin und DEET (Diethyltoluamid), die seit Jahrzehnten erprobt sind und auch von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als wirksam und sicher beurteilt werden.</p>
<p>Auf der anderen Seite können natürliche Stoffe wie ätherische Öle verwendet werden. Hier sind <a href="/?p=1203">Nelkenöl</a>, <a href="/?p=492">Pfefferminzöl</a>, <a href="/?p=1257">Lavendelöl</a>, Zitronellöl und viele andere zu nennen. Nachteilig zu erwähnen ist sicherlich ihre oftmals nur kurze Wirkdauer, so dass sie häufig erneut aufgetragen werden müssen.</p>
<p>Für welches Mittel Sie sich entscheiden, liegt in Ihrem persönlichen Ermessen, der Vorliebe Ihrer Nase und dem abzuwehrenden Insekt. Grundsätzlich gilt, dass der Schutz vor Bremsen und Zecken deutlich kürzer anhält als der vor Mücken.</p>
<p>Hat es Sie dennoch erwischt, so bringen kühlende Gels aus der Apotheke oftmals Linderung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/08/02/muecken-bremsen-zecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diabetes mellitus Typ I und Typ II</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/05/29/diabetes-mellitus-typ-1-und-2/</link>
		<comments>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/05/29/diabetes-mellitus-typ-1-und-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 19:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Niere]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1035</guid>
		<description><![CDATA[Jugendlicher Diabetes oder Alters-Diabetes?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übersetzt man die medizinische Bezeichnung <em>Diabetes mellitus</em>, die umgangssprachlich als Zuckerkrankheit bezeichnet wird, so bedeutet dies „honigsüßer Durchfluss“. <span id="more-1035"></span>Früher, als man noch keine Laboruntersuchung des Blutes durchführen konnte, haben die Heilkundler den Urin ihrer Patienten probiert, um festzustellen, ob diese an der Zuckerkrankheit leiden. Der Urin eines Diabetikers enthält nämlich gewisse Mengen an Zucker, den man schmecken kann. Normalerweise wird dieser Blutzucker jedoch in den <a href="/?p=1041">Nieren</a> zurückgehalten und nicht mit dem Urin ausgeschieden. Ist der Körper des Betroffenen nicht mehr in der Lage, den aus dem Verdauungstrakt in das Blut aufgenommenen Zucker mit Hilfe von Insulin in die Muskelzellen aufzunehmen, steigt der Zuckerspiegel an.</p>
<p>Als Grund hierfür ist erstens die fehlende Produktion von Insulin zu nennen, wie sie beim Typ-I-Diabetes mellitus vorkommt. Diese Form tritt zumeist im Kindesalter auf und wurde deshalb früher als jugendlicher Diabetes bezeichnet. Ursache sind oftmals Infektionen, so dass die Insulin-bildenden Regionen der Bauchspeicheldrüse kaputt gehen.</p>
<p>Ein zweiter Grund ist eine mangelnde Insulinproduktion mit einer zusätzlichen Unempfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin („Insulin-Resistenz“). Dies tritt beim Typ-II-Diabetes mellitus auf. Früher kannte man diese Beschwerden nur bei älteren Menschen, weshalb man diese Form als Alters-Diabetes bezeichnet hat. Allerdings beobachtet man diese Störung in den letzten Jahren vermehrt auch bei jüngeren Menschen und sogar bei Kindern.</p>
<p>Die Behandlung besteht aus einer entsprechenden Diät, Tabletten zum Einnehmen („Antidiabetikum“) und dem Spritzen von Insulin. Ein Typ-I-Diabetiker spritzt nur Insulin, da bei ihm die Tabletten nicht helfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/05/29/diabetes-mellitus-typ-1-und-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heuschnupfen &#8211; allergische Rhinitis</title>
		<link>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/04/25/heuschnupfen-allergische-rhinitis/</link>
		<comments>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/04/25/heuschnupfen-allergische-rhinitis/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schwedenkraeuter.eu/?p=1012</guid>
		<description><![CDATA[Hatschi - es kribbelt, es juckt, die Nase läuft…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist der Frühling eingekehrt und mit ihm aber auch der Heuschnupfen. Unter der saisonalen allergischen Rhinitis – besser bekannt als Heuschnupfen – leiden in Deutschland Experten zu Folge etwa 13 Millionen Menschen. <span id="more-1012"></span>So sehr wir uns über den eindeutigen Frühlingseinzug nach dem langen, schneereichen Winter auch freuen, für viele beginnt nun wieder die Zeit der Qual. Gerötete, tränende Augen, eine laufende oder verstopfte Nase und in schweren Fällen sogar ein Bronchialasthma können zum Krankheitsbild der saisonalen allergischen Rhinitis zählen. Zusätzlich kann sich ein mehr oder weniger starkes Krankheitsgefühl, ähnlich einer Erkältung und Müdigkeit einstellen. All diese Symptome treten nur auf, weil das Immunsystem Betroffener auf bestimmte Eiweiße der Blütenpollen reagiert und diese für schädliche Eindringlinge hält, die es zu bekämpfen gilt.</p>
<p>Für die Therapie von großer Bedeutung ist es, dass ein sogenannter Etagenwechsel verhindert wird. Hierunter versteht man die Verlagerung der Symptome von den Augen und der Nase hin zur Lunge; ein allergisches Asthma kann sich einstellen, das bei fehlender Behandlung in ein chronisches Asthma übergehen kann. Dies ist ein Grund, weshalb sich Heuschnupfen-Allergiker regelmäßig bei ihrem Hausarzt vorstellen sollen, auch wenn in heutigen Zeiten der Großteil der Heuschnupfen-Medikamente selbst in der Apotheke ohne Rezept gekauft werden muss, wie z. B. der <a href="/?p=1016">pflanzliche und homöopathische Wirkstoff Luffa</a>.</p>
<p>Die Behandlung kann lokal in Form von Augentropfen und Nasensprays erfolgen oder aber mit Antihistaminika, die für gewöhnlich einmal täglich eingenommen werden. Wenn auch Sie zu den Betroffenen zählen: Kopf hoch, der nächste „reinigende“ Regenschauer kommt bestimmt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schwedenkraeuter.eu/2010/04/25/heuschnupfen-allergische-rhinitis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

