Reiseverstopfung – Wenn einer eine Reise tut, Teil 2

Ungewohntes Klima und fremde Speisen können nicht nur Durchfall auslösen. Ebenso häufig wie die gefürchtete „Montezumas Rache“ – also der Durchfall im Urlaub – werden Reisende von Verstopfung gequält. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein; es beginnt oftmals mit dem langen Sitzen im Auto, Reisebus oder Flieger.

In der Unterkunft angekommen, trifft man auf ein fremdes „stilles Örtchen“, das für viele Urlauber ebenfalls zum Problem werden kann. Zusätzlich können ungewohnte Speisen und eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr die Beschwerden noch verstärken. Auch wenn es sich bei dieser Form der Obstipation zumeist lediglich um eine Befindlichkeitsstörung handelt und schwerwiegende Folgen wie z. B. ein Darmverschluss eher die Ausnahme darstellen, können einem die schönsten Tage des Jahres deutlich vergällt werden.

Abhilfe schaffen in einem solchen Fall die gängigen Abführmittel, die die Betroffenen am besten schon vom Heimatort mitnehmen, um vor Ort bei auftretenden Problemen direkt handeln zu können. Abführzäpfchen bringen meist sehr schnellen Erfolg, wohingegen Abführtropfen oder -tabletten nicht immer kalkulierbare Effekte hervorrufen. Oftmals setzt der starke Stuhldrang dann beim Ausflug ein oder aber der abführende Effekt ist so stark, dass es zu Durchfall-artigen Entleerungen kommt.

Präparate mit Macrogol stellen hier – ebenso wie Schwedenkräuter im Filterbeutel– eine sichere Alternative dar.

Lesen Sie hier: Wenn einer eine Reise tut, Teil1  Reisedurchfall

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