Mistel unterstützt Krebsbehandlung

Immer mehr Patienten, die an Krebs erkrankt sind, erkundigen sich nach alternativen Heilmethoden, die für den Körper weniger belastend sind als z. B. eine Chemotherapie. Ebenso suchen Betroffene nach ergänzenden Therapien, die eine klassische schulmedizinische Therapie unterstützen können.

Beispielsweise hat sich die Mistel in der Krebstherapie bewährt. Bereits seit mehr als 85 Jahren finden Mistelextrakte eine bei vielen Patienten erfolgreiche Anwendung. Jedoch beeinflussen die pflanzlichen Präparate vermutlich nicht das Tumorwachstum, sondern wirken sich vielmehr positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Das Immunsystem wird stimuliert, die Psyche gestärkt, tumorbedingte Beschwerden bessern sich, die Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapie werden abgeschwächt und Erschöpfung sowie Appetitlosigkeit vergehen, sodass sich insgesamt die Lebensqualität wieder erhöht.

Meist werden Mistelextrakte mehrmals pro Woche subkutan (unter die Haut) injiziert. Nach professioneller Anleitung durch den Arzt kann der Patient die Injektion selbst erledigen. Die Therapie ist sehr gut verträglich, auch in Kombination mit den üblichen schulmedizinischen Behandlungsmethoden.

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Eine Reaktion zu “Mistel unterstützt Krebsbehandlung”

  1. Wennichdenwüsste

    Eine Schulfreundin von mir erkrankte schon vor Jahren an Hautkrebs. Zugegeben, sie war immer braungebrannt, ließ keine Gelegenheit aus, in der Sonne zu liegen und ging im Winter ins Solarium. Erstaunlich aber, dass in den meisten Fällen zuerst Körperregionen betroffen sind, die selten der Sonne ausgesetzt sind. In diesem Fall zeigten sich am Fuß die ersten verdächtigen Warnsignale. Im Bekanntenkreis meiner Eltern gab es einen Fall, der noch skurriler war. Eine Frau mit sehr heller, empfindlicher Haut, die gerade deshalb die Sonne schon immer gemieden hatte, ist sehr jung an Hautkrebs gestorben. Welche Rolle spielt also die angeblich so gefährliche Sonneneinstrahlung?

    Im Internet fand ich heraus, dass die sonnenverwöhnten Länder im Mittelmeerraum im internationalen Vergleich sogar weniger Hautkrebsfälle melden als z. B. Skandinavien. Ebenso überraschend fand ich, dass Melanome oft an kaum exponierten Körperstellen auftreten. Wissenschaftler haben herausfeunden, dass dies mit der Pigmentierung zu tun hat. Je weniger Pigmente, desto empfindlicher ist die Haut. Gewöhnt man die Haut langsam an die Sonne oder ist sie ohnehin ein Leben lang an intensive Sonneneinwirkung gewöhnt, dann verfügt die Haut über ein sehr gutes Abwehrsystem. Pigmente sind nämlich so eine Art natürlicher Sonnenschutz. Mit gezielter Ernährung kann man die körpereigene Abwehr und die Sonnenschutzfunktion von innen zusätzlich unterstützen, z. B. durch den Verzehr von Rohkost, Kräutern, Gemüse- und Obstsäften – besonders wirksam sind Tomaten, Avocados, Nüsse und Karotten.

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