Mistel unterstützt Krebsbehandlung

Immer mehr Patienten, die an Krebs erkrankt sind, erkundigen sich nach alternativen Heilmethoden, die für den Körper weniger belastend sind als z. B. eine Chemotherapie. Ebenso suchen Betroffene nach ergänzenden Therapien, die eine klassische schulmedizinische Therapie unterstützen können.

Beispielsweise hat sich die Mistel in der Krebstherapie bewährt. Bereits seit mehr als 85 Jahren finden Mistelextrakte eine bei vielen Patienten erfolgreiche Anwendung. Jedoch beeinflussen die pflanzlichen Präparate vermutlich nicht das Tumorwachstum, sondern wirken sich vielmehr positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Das Immunsystem wird stimuliert, die Psyche gestärkt, tumorbedingte Beschwerden bessern sich, die Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapie werden abgeschwächt und Erschöpfung sowie Appetitlosigkeit vergehen, sodass sich insgesamt die Lebensqualität wieder erhöht.

Meist werden Mistelextrakte mehrmals pro Woche subkutan (unter die Haut) injiziert. Nach professioneller Anleitung durch den Arzt kann der Patient die Injektion selbst erledigen. Die Therapie ist sehr gut verträglich, auch in Kombination mit den üblichen schulmedizinischen Behandlungsmethoden.

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