Völlegefühl

Viele Menschen kennen das Gefühl als ob sie einen Stein im Magen hätten – aber wirklich gegessen hat ihn keiner. Dennoch fühlt sich unser Bauch oftmals genau so an. Aber wie kommt es dazu? Völlegefühl und Blähungen gehen meist einher mit einem Schweregefühl im Bauch. Man hat den Eindruck, die Nahrung verbleibt stundenlang unverdaut im Magen und drückt auf alle Nerven, die unser Verdauungstrakt zu bieten hat. Selbst wenn man nur kleine Portionen zu sich genommen hat, fühlt man sich, als ob es gleich einen lauten Knall gibt und man platzt.

Völlegefühl und Luft im Bauchraum können sehr unangenehm sein und zu nicht unerheblichen Schmerzen führen – selbst wenn sie zumeist harmlos sind. Manche Betroffene haben nach der Mahlzeit, egal ob diese besonders üppig ausgefallen ist oder doch eher spartanisch war, das Gefühl der extremen Enge im Bauch.

Schuld hieran ist eine verlangsamte Magenbewegung, die den Nahrungsbrei nicht im üblichen Tempo zerkleinert, mit Verdauungsenzymen durchmischt und anschließend in den Darm weiterbewegt. Die Magenmuskeln sind zu träge, und somit bleibt die Nahrung tatsächlich wie ein Stein im Magen liegen. Durch die längere Verweildauer des Nahrungsbreis im Magen können, bedingt durch chemische Abbauprozesse, Gase entstehen. Diese Gase blähen erstens den Magen auf und erzeugen somit einen Druck, und zweitens führen sie für die Leidtragenden zu einem unangenehmen Aufstoßen von Luft. Manchmal bringt die aufzustoßende Luft etwas Magensäure mit in die Speiseröhre, so dass sich außerdem ein Sodbrennen einstellt. Bleibt der obere Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre (Sphinkter) jedoch verschlossen, so werden die Gase weiter in den Darm transportiert, wo sie ferner den Darm aufblähen.

Das Ende des Liedes sind häufig schmerzhafte Blähungen, die jedoch nicht so leicht abgehen und den Betroffenen weiter „unter Druck“ setzen. Die gedehnte Wand von Magen und Darm signalisiert über ihre Nerven eine Reizung, die mit einem Schmerz gleichzusetzen ist. Der Bauch grummelt und ist empfindlich. Erschwerend kommt der stressige Berufsalltag mit unter Zeitdruck hineingeschlungenen – leider oft zu fettigen und üppigen – Speisen.

Abhilfe können ausreichend Zeit bei der Mahlzeit, Kräutertees oder pflanzliche Arzneimittel mit Kamille, Fenchel, Anis, Kümmel oder Pfefferminz bringen. Zusätzlich empfiehlt sich, um Ihren Magen-Darm-Trakt gesund und leistungsfähig zu erhalten, die Einnahme von unseren Jacobus-Schwedenkräuter- und Schwedenbitter-Produkten. Bei psychischem Stress bietet sich eine Kur mit Cogitan Jacobus an.

Foto: twinlili /pixelio.de

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