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	<title>Kommentare zu: Mistel unterst&#252;tzt Krebsbehandlung</title>
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	<description>Blog von Apothekerin Martina Pröger</description>
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		<title>Von: Wennichdenwüsste</title>
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		<dc:creator>Wennichdenwüsste</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:43:07 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Schulfreundin von mir erkrankte schon vor Jahren an Hautkrebs. Zugegeben, sie war immer braungebrannt, lie&#223; keine Gelegenheit aus, in der Sonne zu liegen und ging im Winter ins Solarium. Erstaunlich aber, dass in den meisten F&#228;llen zuerst K&#246;rperregionen betroffen sind, die selten der Sonne ausgesetzt sind. In diesem Fall zeigten sich am Fu&#223; die ersten verd&#228;chtigen Warnsignale. Im Bekanntenkreis meiner Eltern gab es einen Fall, der noch skurriler war. Eine Frau mit sehr heller, empfindlicher Haut, die gerade deshalb die Sonne schon immer gemieden hatte, ist sehr jung an Hautkrebs gestorben. Welche Rolle spielt also die angeblich so gef&#228;hrliche Sonneneinstrahlung? 

Im Internet fand ich heraus, dass die sonnenverw&#246;hnten L&#228;nder im Mittelmeerraum im internationalen Vergleich sogar weniger Hautkrebsf&#228;lle melden als z. B. Skandinavien. Ebenso &#252;berraschend fand ich, dass Melanome oft an kaum exponierten K&#246;rperstellen auftreten. Wissenschaftler haben herausfeunden, dass dies mit der Pigmentierung zu tun hat. Je weniger Pigmente, desto empfindlicher ist die Haut. Gew&#246;hnt man die Haut langsam an die Sonne oder ist sie ohnehin ein Leben lang an intensive Sonneneinwirkung gew&#246;hnt, dann verf&#252;gt die Haut &#252;ber ein sehr gutes Abwehrsystem. Pigmente sind n&#228;mlich so eine Art nat&#252;rlicher Sonnenschutz. Mit gezielter Ern&#228;hrung kann man die k&#246;rpereigene Abwehr und die Sonnenschutzfunktion von innen zus&#228;tzlich unterst&#252;tzen, z. B. durch den Verzehr von Rohkost, Kr&#228;utern, Gem&#252;se- und Obsts&#228;ften - besonders wirksam sind Tomaten, Avocados, N&#252;sse und Karotten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schulfreundin von mir erkrankte schon vor Jahren an Hautkrebs. Zugegeben, sie war immer braungebrannt, lie&#223; keine Gelegenheit aus, in der Sonne zu liegen und ging im Winter ins Solarium. Erstaunlich aber, dass in den meisten F&#228;llen zuerst K&#246;rperregionen betroffen sind, die selten der Sonne ausgesetzt sind. In diesem Fall zeigten sich am Fu&#223; die ersten verd&#228;chtigen Warnsignale. Im Bekanntenkreis meiner Eltern gab es einen Fall, der noch skurriler war. Eine Frau mit sehr heller, empfindlicher Haut, die gerade deshalb die Sonne schon immer gemieden hatte, ist sehr jung an Hautkrebs gestorben. Welche Rolle spielt also die angeblich so gef&#228;hrliche Sonneneinstrahlung? </p>
<p>Im Internet fand ich heraus, dass die sonnenverw&#246;hnten L&#228;nder im Mittelmeerraum im internationalen Vergleich sogar weniger Hautkrebsf&#228;lle melden als z. B. Skandinavien. Ebenso &#252;berraschend fand ich, dass Melanome oft an kaum exponierten K&#246;rperstellen auftreten. Wissenschaftler haben herausfeunden, dass dies mit der Pigmentierung zu tun hat. Je weniger Pigmente, desto empfindlicher ist die Haut. Gew&#246;hnt man die Haut langsam an die Sonne oder ist sie ohnehin ein Leben lang an intensive Sonneneinwirkung gew&#246;hnt, dann verf&#252;gt die Haut &#252;ber ein sehr gutes Abwehrsystem. Pigmente sind n&#228;mlich so eine Art nat&#252;rlicher Sonnenschutz. Mit gezielter Ern&#228;hrung kann man die k&#246;rpereigene Abwehr und die Sonnenschutzfunktion von innen zus&#228;tzlich unterst&#252;tzen, z. B. durch den Verzehr von Rohkost, Kr&#228;utern, Gem&#252;se- und Obsts&#228;ften &#8211; besonders wirksam sind Tomaten, Avocados, N&#252;sse und Karotten.</p>
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