Osteoporose – der schleichende Knochenschwund

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung und somit auch der Anzahl an Frauen nach der Menopause nimmt die Zahl der Osteoporosefälle deutlich zu. Jedoch ist sich ein Großteil der Frauen seines erhöhten Risikos nicht bewusst. Sie erkranken deutlich häufiger an Osteoporose als Männer und zumeist auch ca. 10 Jahre früher als ihre männlichen Leidensgenossen. Selbst nach der Diagnose durch einen Arzt ist ihnen meist nicht bewusst, dass sie tatsächlich einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche ausgesetzt sind. Zudem zeigte eine große internationale Langzeitstudie auch, dass die Erkrankung grundsätzlich viel zu selten erkannt wird und bei vielen Betroffenen eine optimale Therapie häufig nicht stattfindet.

Eine frühzeitige Vorbeugung nimmt somit einen extrem wichtigen Stellenwert ein. Hierzu zählen der ausreichende Verzehr von Calcium-haltigen Lebensmitteln, wie z.B. Milchprodukten, Getreide und Fisch. Täglich sollten ca. 1000 mg Calcium dem Körper zugeführt werden. Dies erfolgt am besten in Kombination mit Vitamin D, denn nur so kann das Calcium auch richtig verwertet werden. Auch die regelmäßige körperliche Bewegung wie Spazierengehen oder Radfahren an der frischen Luft stellen einen wichtigen Schutzfaktor dar.

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